
Die Stadt Hennigsdorf unterstützt Unternehmen und Investoren bei ihrer Ansiedlung und Entwicklung. Dies betrifft die Bereitstellung von geeigneten Mieträumen bzw. Flächen zu günstigen Konditionen sowie die Begleitung der Investitionsvorhaben von der Planung bis zur Realisierung insgesamt. Die kompetenten Gesprächspartner der Stadt stehen Ihnen dafür jederzeit zur Verfügung.
Weiter besteht die Möglichkeit auf der Grundlage des Gesetzes über die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" Zuwendungen des Landes Brandenburg für Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Tourismusgewerbes zu beantragen. Darüber hinaus bieten unterschiedlichste Programme des Landes, des Bundes und der Europäischen Union Fördermöglichkeiten auch für Forschungsvorhaben, Existenzgründungen und andere Projekte.
Weitere Informationen, Auskünfte und Beratungen zu den aktuellen Richtlinien und den Fördervoraussetzungen sind über die ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg und die ZAB Zukunftsagentur des Landes Brandenburg erhältlich. Die Stadt Hennigsdorf unterstützt Sie gern bei der Kontaktaufnahme.
Neue Förderstrategie des Landes Brandenburg
Ende des Jahres 2005 wurde im Land Brandenburg eine Neuausrichtung der Förderpolitik unter dem Motto "Stärken stärken" beschlossen. Kernpunkt waren die Ausrufung von 15 regionalen Wachstumskernen und Festlegung von 16 Branchenschwerpunkten. Diese Wachstumskerne sollen vorrangig bei der Entfaltung ihrer besonderen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potenziale durch Fördermittel unterstützt werden. Hennigsdorf bildet gemeinsam mit den Städten Oranienburg und Velten den Regionalen Wachstumskern Oranienburg - Hennigsdorf - Velten (RWK O-H-V). Für Hennigsdorf wurden die Branchenkompetenzfelder
Biotechnologie/Life Sciences,
Metallerzeugung, -be- und -verarbeitung, Mechatronik und
Schienenverkehrstechnik
festgelegt.
Durch die neue Förderpolitik ist die Ansiedlung und Unternehmensentwicklung in den Wachstumskernen besonders interessant. Hier werden in den relevanten Förderprogrammen zusätzliche prozentuale Zuschläge zu den üblichen Fördersätzen gewährt. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten.
Ansprechpartner:
Stadt Michael Benesch
GKI Ulrich Seefeldt
WInTO Barbara Kasielke-Abshoff
