Mobbing - wie kann ich mit meinem Kind ins Gespräch kommen?

Mobbing - wie kann ich mit meinem Kind ins Gespräch kommen?

Mobbing - wie kann ich mit meinem Kind ins Gespräch kommen?

Siegerprojekt aus dem Bürgerhaushalt 2018 beginnt mit einer Veranstaltung für Eltern

Im Rahmen des Bürgerhaushaltes 2018 wurde erfolgreich für Antimobbing-Seminare an den Schulen votiert.
In der Umsetzung entstand nun ein Projekt zur Mobbing-Prävention an Schulen, das sich aus mehreren Bausteinen zusammensetzt.

Als ein wichtiger Baustein findet zum Auftakt am kommenden Donnerstag, den 15. August 2019 eine öffentliche Veranstaltung unter dem Titel: „Mobbing – wie kann ich mit meinem Kind ins Gespräch kommen“ im Gemeinschaftszentrum Conradsberg statt. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr und richtet sich an Eltern und andere interessierte Erwachsene. 

Unter anderem werden Fragen folgende diskutiert:

  • Wie etabliert sich Mobbing?
  • Was ist Mobbing im Unterschied zum Streit?
  • Wie kann ich dennoch mit meinem Kind ins Gespräch kommen?
  • Was können wir als Eltern tun und was sollten wir besser unterlassen?

Als Referent konnte Walter Taglieber, Autor der BERLINER ANTI-MOBBINGFIBEL und Mitbegründer des Vereins CONTIGO – Schule ohne Mobbing e.V. gewonnen werden.
Der Eintritt zu dieser Informationsveranstaltung ist frei!

Als weitere Elemente des Projektes werden an den Schulen Präventionstheaterstücke aufgeführt, die sich mit Mobbing und Cybermobbing beschäftigen. Außerdem werden Klassentrainings, sowie teambildende Maßnahmen und Mobbingprävention mit Vertretern der Jugendhilfe angeboten. Sowohl die Theaterstücke, als auch die Klassentrainings sind  nach Rücksprache mit den Schulen für die Klassenstufe fünf und sieben gedacht.
Um auch über das Jahr 2019 hinaus für diese Thematik zu sensibilisieren, werden Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen durch Interventionsmethoden zu Anti-Mobbing-Coaches fortgebildet.

Das Angebot der Mobbing-Prävention wird von allen Grundschulen der Stadt, den beiden Oberschulen und dem Puschkin-Gymnasium wahrgenommen. Dabei kann jede Schule wählen, welche Elemente des Projektes sie für sich nutzt.