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Liste der Vorschläge

Hier finden Sie eine Übersicht aller Vorschläge, die direkt von den Einreichern übernommen wurden. Die jeweiligen Stellungnahmen der Fachbereiche und Fachdienste der Stadt finden Sie im Anschluss an die Prüfungsphase (Anfang September) direkt unter den Vorschlägen.

 

Die Vorschläge werden derzeit nach den Regeln des Bürgerhaushaltes geprüft!
Abstimmungsveranstaltung im Bürgerhaus: 6. Oktober 2018

Liste der Vorschläge 2018

Hier finden Sie die Liste der eingereichten Vorschläge. Diese werden, je nach Eingang ab dem 15. Februar, zeitnah veröffentlicht. Sollten Sie eine Idee zur Verbesserung der Stadt Hennigsdorf haben, kann diese hier eingereicht werden.

  • 1 - Bolzplatz in Hennigsdorf Nord

    Hinter Edeka und Netto auf dem ehemaligen Tennisplatz könnte man einen kleinen Bolzplatz entstehen lassen, indem dort zwei Fußballtore (ungefähr Handballtorgröße) aus Eisen aufgebaut werden. Da die Kleinen teilweise von den etwas Größeren von dem Gummisportplatz in der Reinickendorfer Straße verjagt werden. In dem Bereich der »Blumenwiese« könnte eine Tischtennisplatte aufgebaut werden. Da es nur eine Platte in Nord gibt, an der Rohrrutsche, die teilweise von den Kids als Sitzmöglichkeit genutzt wird.

  • 2 - Taubenhaus

    Ein "Haus" in der Nähe des Zentrums mit vielen Nistmöglichkeiten für Tauben um Verschmutzungen durch Taubenkot zu konzentrieren und zu verringern. Zugang um Taubeneier gegen Gipseier zu tauschen um Population zu verringern. Das Taubenhaus kann zusätzlich eine touristische Attraktion werden.

  • 3 - Sanierung der Spielplätze Hennigsdorf Nord

    Sanierung der vorhandenen Spielplätze in Hennigsdorf Nord. Oft haben diese noch DDR-Standard: keinen Sand mehr und eher gefährlich als gut für Kinder. Verbesserung: neue Farbe, etwas Kies und eine Reparatur...eine Angleichung der Spielplätze wie in Hennigsdorf Süd.
    In Bezug auf die Einwohnerzahl in Hennigsdorf Nord sehr sinnvoll. Darum lasst uns die Kinder wieder an die frische Luft bringen. Konkret hatte ich an den Spielplatz hinter der Choisy-Le-Roi-Str. 32 gedacht.
    Da ich die Baukosten nicht im Blick habe denke ich aber, dass das Projekt mit 20.000 zu realisieren wäre...es gibt ja auch genug Bürger, die mit anpacken würden.

  • 4 - Spielplatz in den Hennigsdorfer Auen

    Dieser Ort lädt zum Verweilen ein, er verbindet und zeigt die Schönheit Hennigsdorf. Er bietet Platz für Sport, Bewegung und Angeln oder zum Träumen. Er zeigt Hennigsdorfer Wasserstraßen und dessen Tierreich.
    Toll wäre dort ein kleiner Spielplatz, um den Kleinen (Altersgruppe 2-7 Jahre) Spielmöglichkeiten zu bieten und dort Natur zu erleben.

  • 5 - Sternenkinder

    Ich habe vor Jahren in Oelde (NRW) gewohnt und bin dort das erste Mal im Park auf Bäume getroffen, an denen Eltern Botschaften und Namen für Sternenkinder angebracht hatten.
    Nun hat es mich wieder in meine Heimatstadt gezogen und das Schicksal hat es nicht gut gemeint und ich habe auch ein Sternenkind (mein kleiner Engel). Ich würde es toll finden, wenn sich auch in Hennigsdorf solch ein Ort finden würde. Vielleicht ein Baum auf dem Friedhof oder ähnliches.

  • 6 - Öffentlicher Grill- und Lagerfeuerplatz

    In anderen Bundesländern gibt es an schönen Erholungsplätzen öffentliche Grill- und Lagerfeuerplätze. Es gibt viele, die gern mal gemütlich grillen oder am Lagerfeuer sitzen möchten, jedoch weder Grundstück noch Garten besitzen. Man könnte zum Beispiel in der Parkanlage am Stadthafen (Hafenstraße, Fläche gegenüber Neubauten Bonava) Feuerstellen einlassen und Großgrills aufstellen samt einiger überdachter Sitzinseln.

  • 7 - Willkommensschild Kreisverkehr Stolpe Süd

    Ich begrüße wirklich sehr den Bürgerhaushalt und finde das eine Klasse Idee zur Bürgerbeteiligung!
    Mein Vorschlag bezieht sich auf die Eintrittskarte von Hennigsdorf- den Kreisverkehr an der Ruppiner Chaussee, bzw. der Ruppiner Straße. Viele Einwohner und Besucher kommen auf diesem Weg in die Stadt und daher sollte hier ein schöner und motivierender "erster Eindruck" von Hennigsdorf geschaffen werden. Dazu sollte die Mitte des Kreisverkehr bspw. mit Fahnen, einer Statue oder dem Schriftzug "Willkommen in Hennigsdorf" verschönert werden. Auch ein persönliches Schild "Herzlich Willkommen in der Stahlstadt Hennigsdorf", ähnlich zu anderen Städten, unterstützt einen guten Eindruck und stellt einen positiven Bezug zu Hennigsdorf her. Zudem sollte auch die nähere Umgebung- derzeit sehr verwachsen und nicht wirklich einladend, großflächig mit Rasen begrünt und regelmäßig gepflegt und gemäht werden. Die bestehenden Bäume können schön umrandet werden und würden somit viel besser zur Geltung kommen. Zudem würde auch die Sicherheit des Kreisverkehrs, durch die bessere Sicht maßgeblich gesteigert werden.
    Dies schafft einen einladenden und gepflegten Eindruck und würde der gesamten Stadt und dem Gewerbe zugutekommen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich dies für die wachsende Stadt und uns Bewohner wieder auszahlen wird.

  • 8 - Havelbrücke Ruppiner Straße

    Bei meinem Vorschlag geht es um die Havelbrücke in der Ruppiner Straße. Diese scheint wirklich mittlerweile sehr in die Jahre gekommen, da der Belag bröckelt und das Geländer überall rostet. Viele Bewohner und Besucher kommen über diese Brücke nach Hennigsdorf und die Brücke schafft keinen positiven Eindruck. Falls die Brücke nicht restauriert oder erneuert werden kann, schlage ich vor das das Geländer wenigstens regelmäßig gestrichen wird.
    Von einer schönen und gepflegten Brücke profitiert meiner Meinung nach die gesamte Stadt Hennigsdorf und die Kosten sind wirklich sehr gering.

  • 9 - Öffentliche Toilette in Hennigsdorf Nord

    Etwa in der Höhe der Einkaufsmöglichkeiten z. B. zwischen Edeka-Markt/ Schule/ Schwimmhalle, durch die Firma Wall eine öffentliche Toilette betreiben zu lassen.

  • 10 - Öffentlicher Bücherschrank

    An einem zentralen, relativ wettergeschützten Platz in Hennigsdorf könnte ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet werden, z. B. Nähe Rathaus, Alte Feuerwache, Fußgängerzone.., um wie in anderen Orten den privaten Austausch von Büchern zu ermöglichen.
    Dabei ist es im Hinblick auf die Frequentierung wichtig, diesen Platz auch am Wochenende und abends zugänglich zu belassen.

  • 11 - Mehr Papierkörbe außerhalb des Stadtzentrums

    Ich zahle über 100,-€ an Hundesteuer für zwei kleine Dackel - mehr als für die Müllabfuhr für ein Jahr für meinen Haushalt. Aber ich weiß in Hennigsdorf nicht wohin mit den Kotbeuteln...Ewig trage ich sie mit mir rum, bis irgendwo ein Papierkorb auftaucht, in dem ich die Beutel entsorgen kann. Aber dieses nur im Zentrum - abseits davon - keinerlei Möglichkeit.
    Also, wozu zahle ich denn meine Hundesteuer?

  • 12 - Bänke vor der Musikschule

    Ich bin sehr daran interessiert, dass vor der Musikschule Hennigsdorf für die wartenden Eltern Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Ein paar Parkbänke wären super - vielleicht ist der Standort Musikschule Hennigsdorf bereits aus dem Ergebnis des Bürgerhaushaltes 2017 vorgesehen. Zitat: "Mit Verspätung soll in diesem Jahr auch ein Beschluss der Stadtverordneten aus dem vorigen Jahr umgesetzt werden, mit dem die Zahl der Bänke und Papierkörbe in der Stadt deutlich erhöht wird."
    Als Elternteil zweier Kinder, welche regelmäßig seit mehreren Jahren zu diversen musikalischen Unterrichtsstunden in die Musikschule Hennigsdorf gehen, wäre es ideal, wenn man die Wartezeit an der frischen Luft verbringen könnte und nicht unbedingt auf der Steintreppe sitzen muss.

  • 13 - Wohnmobilstellplatz Horst-Müller-Straße

    Es sollte ein Wohnmobilstellplatz in der Horst-Müller-Straße am Wasser entstehen. Die Touristen könnten Ausflüge per Fahrrad und Kanu machen, sowie mit der Bahn einen Abstecher nach Berlin vornehmen. Da wir selber ein Wohnmobil besitzen, wissen wir wie begehrt solche Plätze sind und es werden immer mehr auf Deutschlands Straßen. In der Horst-Müller-Straße gibt es Parkbuchten, wovon einige gar nicht genutzt werden. Diese könnte man zu Stellplätzen umfunktionieren. Dort müsste Strom bereitstehen und es die Möglichkeit geben Abwasser abzuleiten (Bezahlung erfolgt mit Münzen in Automatenform wie auf Campingplätzen auch). Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Stromanschluss. Zudem müssten Schilder "Wohnmobilstellplatz" zur Kennzeichnung aufgestellt werden. Unter Berücksichtigung der Stellungnahme zum Vorschlag 69 aus dem letzten Jahr bitte ich um Prüfung, ob die ordnungsbehördliche Verordnung der Stadt nicht in diesem Punkt angepasst werden kann, und die Möglichkeit besteht mit Wohnmobilen in gekennzeichneten Stellflächen zu parken. Für unsere schöne Umgebung sicherlich ein Imagegewinn.

  • 14 - Ausbau Fußweg Stolpe Süd zum S-Bahnhof Heiligensee

    Der Fußweg vom südlichen Ende der Straße Freiheit (Stadt und Landesgrenze zu Berlin) bis zur Kreuzung Ruppiner Chaussee/Hennigsdorfer Straße soll befestigt und beleuchtet werden.
    Begründung: Täglich laufen viele Bewohner von Hennigsdorf/Stolpe Süd zum S-Bahnhof Heiligensee. Der Weg vom Ende der Straße Freiheit ist nicht befestigt (eher eine Art Trampelpfad) und nicht beleuchtet. Er ist der kürzeste Weg von Stolpe Süd zu regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmitteln, sowohl nach Berlin als auch nach Hennigsdorf (S-Bahn). Bemerkung; Die S-Bahn ist der einzige regelmäßig verkehrende ÖPNV von Stolpe Süd nach Hennigsdorf. Der Zustand des Weges entspricht nicht seiner Bedeutung für viele Bewohner von Stolpe Süd. Außerdem ist der Weg wegen der fehlenden Beleuchtung und Befestigung jahreszeitenabhängig unsicher, sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer.
    Ich schlage vor als ersten Schritt eine Verkehrszählung (Wochentag, 5 bis 22 Uhr, Erfassung von Fußgängern und Radfahrer in beiden Richtungen) durchzuführen, um eine belastbare Datengrundlage für weitere Aktivitäten zu haben. Da der Weg auf Berliner Landesgebiet liegt, sind die Planungen über die Landesregierungen einzusteuern, inklusive dem Erwerb der dafür notwendigen Flächen.

  • 15 - Fahrradständer an Bushaltestelle Clara-Schabbel-Straße

    Ich wohne im näheren Umfeld der Bushaltestelle Clara-Schabbel-Straße und mir ist aufgefallen, dass es dort keine richtige Möglichkeit gibt sein Fahrrad abzustellen bzw. anzuschließen, wenn man den Bus benutzt. Mein Vorschlag ist, dort auf dem Grünstreifen einen Fahrradständer zu errichten. Dieser sollte möglichst zentral zwischen den beiden, sehr weit auseinander liegenden Haltestellen verortet sein, damit der Weg zum Rad auch beim Rückweg nicht unnötig lang wird.

  • 16 - Nachtbus

    Ich wohne in Nieder Neuendorf. Nachts kommt man hier nicht mehr her. 1) Ich möchte einen Nachtbus vom Hennigsdorfer Bahnhof zum Rathaus Spandau. 2) Eine Buslinie, die Nieder Neuendorf mit Hennigsdorf verbindet, sodass man nicht auf den 136er angewiesen ist.

  • 17 - Laterne vor Edeka Markt Rigaer Straße

    Ich würde mir eine Laterne vor dem Edeka Markt in der Rigaer Straße wünschen. Es ist dort doch recht dunkel.

  • 18 - Poller Hradeker Straße Ecke Kralupyer Straße

    Poller oder Durchfahrtssperre Hradeker Straße Ecke Kralupyer Straße aufstellen. Leider fahren Motorräder und vor allem Autos auf dem Gehweg und schlängeln sich an der Ecke durch zur Fontanesiedlung, dort steht auch ein großes Stromhaus. Es ist sehr gefährlich, vor allem für die Kinder, wenn die Motorräder und Autos dort lang fahren!!!

  • 19 - Haus der Generationen

    Einen Treffpunkt für junge Familien und ältere Leute schaffen. Dort kann es Vorträge für alle Altersgruppen geben und Veranstaltungen wie Babyclub, Miniclubsport, Seniorentanznachmittage, Jugendweihefeiern, etc.. Räume sollten im Zentrum von Hennigsdorf sein.

  • 20 - Wandbemalung

    Die ungestrichene Wand vom Parkhaus Ziel bemalen mit einer Grafik zum Thema "Vom Fischerdorf zum Industriestandort".

  • 21 - Sitzbänke am Kanal

    Mehrere öffentliche Sitzbänke am Kanal (Blick Nieder Neuendorf). Ebenfalls wiederherstellen der alten Sitzgruppe mit Tisch am Havelradweg Richtung Hennigsdorf (hinter der Prüfstrecke von Bombardier).

  • 22 - Bus 824: Umleitung wird Stammlinie

    Jetzt hat Hennigsdorf Nord, Fontanesiedlung, endlich die perfekte Busanbindung. Der Bus 824 fährt im 20 Minutentakt und ein garantierter Umstieg von Bus 136 auf 824 an der Haltestelle Humboldstraße, vor allem im Spät- und Wochenendtakt (136 fährt dann alle 60 Minuten). Wegen regelmäßiger Verspätung des 136er ist der 824er am Bahnhof schon weg.

  • 23 - Bus 809 übernimmt alte Linienführung von 824

    Vorschlag neue Linienführung von Bus 809: Bahnhof - Rathenaustraße - Parkstraße - Fasanenstraße - Waldstraße - Marwitzer Straße - Berliner Straße - Ruppiner Straße - und weiter bis Bahnhof Hermsdorf
    Zwischen S-Bahnhof Hennigsdorf über Fasanstraße und Waldstraße bis S-Bahnhof Hohen Neuendorf soll die 809 im 30 Minutentakt fahren.

  • 24 - Busanbindung Hornbach/Business Park

    Die Buslinie 807 sollte Montag bis Samstag regelmäßig über die Parkallee oder über Hohenschöppener Straße zum Havelring geführt werden. Bisher müssen wir immer bis in die Spandauer Wilhelmstadt fahren, wenn wir in einen Bau-Handwerkermarkt wollen, das muss doch nicht sein.

  • 25 - Häkeln für alle

    Häkeln trägt zur Entspannung und Beschleunigung des Alltags bei. Ich hatte in Hennigsdorf eine Häkelgruppe gegründet, welche ich leider aufgeben musste. Leider mussten wir enorm nach einem Raum suchen und sind letztendlich im Hotel im Barbereich fündig geworden. Wir waren bis zu 10 Frauen im Alter von 20 bis 65 Jahren. Die Frauen kamen aus Hennigsdorf, Velten und Oranienburg, jede Woche Dienstag. Teilweise waren die Frauen auch berufstätig, daher haben wir uns abends getroffen. Daher mein Vorschlag:
    Kann man z. B. in einer Schule in Hennigsdorf einen Raum zur Verfügung stellen, um dort einmal die Woche zusammen zu kommen. Abends sind doch Schulen leer. Abfälle nimmt jeder selbst mit. Gelernt haben wir von uns gegenseitig, so sind keinem Kosten entstanden. Daher konnten auch Frauen mit sehr wenig Einkommen teilnehmen. Es ging ausschließlich um das Hobby, den Austausch, das voneinander lernen, das nicht alleine sein, das es kein Geld kostet, einfach Häkeln. (Selbstverständlich kann man es auch auf Stricken erweitern.)

  • 26 - Barfusspfad

    Wir wünschen uns einen Barfußpfad in Hennigsdorf. Dort können alle Bürgerinnen und Bürger barfuß über verschiedene Naturmaterialien (Moos, Heilerde, etc.) gehen. Ein Aufsteller/Schild mit einer kurzen Erklärung wäre schön. Als Gebiet könnten wir uns den Bereich hinter dem Festplatz wo immer die Zirkusse aufgebaut sind (Havelauen) vorstellen, das ist aber nur eine Idee, andere Orte wären auch möglich.

  • 27 - Glasfaser für Hennigsdorf überall

    Im letzten Bürgerhaushalt habe ich diesen Vorschlag schon eingebracht.
    Hennigsdorf sollte die aktuelle politische Lage nutzen und Hennigsdorf komplett bis ins Haus mit Glasfaser zu versorgen. Unsere neue Regierung hat dafür jetzt die Wege per Förderprogramme freigemacht. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Auch unter dem Aspekt das Hennigsdorf jetzt seine Flächen für Gewerbe verkauft. Machen Sie es dem Landkreis Uelzen nach, wie mit http://www.luenecom.de/.
    Meine Oma wohnt dort auf einem Dorf mit 100 Einwohnern, und es gibt weitere kleinere Dörfer, und alle bekommen Glasfaser bis ins Haus. Jeder will es so wie wir auch, siehe letzten Bürgerhaushalt.

  • 28 - Fußgängerampel Schönwalder Straße Ecke Fontanestraße

    Eine Fußgängerampel an der Ecke Schönwalder Str. und Fontanestraße. Wenn man aus der Schönwalder Str. kommt, als Fußgänger oder Radfahrer, ist die Fontanestraße sehr schlecht einsehbar. Diese Kreuzung ist für Fußgänger und Radfahrer eine gefährliche Situation.

  • 29 - Informationstafel am Sowjetischen Ehrenfriedhof Stolpe Süd

    Im Ortsteil Stolpe Süd befindet sich an der Ecke Drosselweg/ Eichhörnchenweg die Grabanlage für 12 namentlich bekannte Angehörige der Roten Armee (8 Soldaten/Rotarmisten, 1 Unteroffizier, 3 Offiziere), die im April 1945 zum Ende des 2. Weltkrieges bei den Kämpfen um Stolpe Süd gefallen sind.
    Diese Grabanlage ist für viele Bewohnerinnen und Bewohner von Bedeutung, worauf auch die regelmäßig dort zu findenden Blumen und Grablichter hinweisen. Für Außenstehende ist der Hintergrund der Anlage nur schwer zu verstehen, zumal die Aufschriften der Stele und der Grabsteine in kyrillisch verfasst sind.
    Es wird vorgeschlagen, am Eingang der Grabanlage eine Informationstafel aufzustellen, wie sie sich auch an anderen geschichtlich relevanten Orten in Hennigsdorf findet. Auf dieser Tafel könnte die Grabanlage historisch erläutert werden, und zwar sowohl für neu zugezogene Bewohnerinnen und Bewohnern von Stolpe Süd als auch Passanten, die zufällig dort vorbeikommen.

  • 30 - Neugestaltung der Willkommensschilder

    Mein Vorschlag richtet sich an den ersten Eindruck, den man bei der Einfahrt nach Hennigsdorf erhält. Meiner Meinung nach ist Hennigsdorf eine saubere, schöne und aufstrebende Stadt vor den Toren Berlins- dies sollte noch verstärkt im ersten Eindruck bei der Einfahrt aus Berlin deutlich werden. Beispielsweise sollten die Willkommensschilder komplett überarbeitet werden (bspw. Fahnen, mit Beleuchtung, oder Pflanzen), die Ruinen neben der Ruppiner Chaussee (hinter dem Climb-Up) beseitigt und der Kreisverkehr und die dazugehörige Umgebung mit neuen Pflanzen verschönert werden. Auch die danach folgende Brücke sollte trotz nahender Umbaumaßnahmen neu gestrichen werden. Zudem würde dann, wenn dieses möglich werden wird, auch ein Neubaugebiet in Neubrück wunderbar zu einem neuen Erscheinungsbild passen.

  • 31 - Wegweiterführung im Hennigsdorfer Hafen

    Mein Vorschlag richtet sich an den neuen Hennigsdorfer Hafen. Hier soll in diesem Jahr noch einiges verändert werden und die bisherigen Maßnahmen haben den Hafen wirklich sehr verschönert und interessant gemacht. Gerne würde ich den Gehweg an der Havel bis zum Ende weiterführen - bisher endet dieser einfach. Ist es möglich diesen bis zur Hafenstraße weiterzuführen und somit auch den Einstieg auf das Touristenschiff zu erleichtern? Ich habe Ihnen ein entsprechendes Bild angehangen. Sollte das Grundstück nicht im Besitz der Stadt sein, könnten hier Anfragen diesbezüglich gestellt, oder die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden?

  • 32 - Bücherbox in Telefonzelle

    Eine Telefonzelle mit Regalen für Bücher aufstellen. Motto: "Taschenbücherei" "Gib Deins - nimm eins". Die alten Telefonzellen gibt es in Potsdam - Michendorf käuflich zu erwerben.

  • 33 - Imagefilm für Hennigsdorf

    Ein Imagefilm (ähnlich zu Werder/ Havel: https://www.youtube.com/watch?v=D1gkc_P1kwU&t=2s) kann der Stadt meiner Meinung nach helfen weiter zu wachsen. Dadurch können noch mehr Menschen animiert werden sich Hennigsdorf direkt anzuschauen- und da hilft dann auch der erste Eindruck.

  • 34 - Becken für Kneippkur

    Bau einer Wassertretstelle und/oder eines Wasserpfades mit verschiedenen Steinen für Kinder und Erwachsene. Man benötigt Wasser, die Wassertretstelle sollte überdacht sein, damit kein Laub etc. dort hineinkommt. Als Ort könnte ich mir am Waldspielplatz oder am Friedhof vorstellen. Dazu Fahrradständer aufstellen und Sauberhaltung des Wassers kontrollieren.

  • 35 - Gekennzeichnete Parkplätze für Motorräder in Nord

    In der Vergangenheit ist mir immer wieder aufgefallen, dass in Hennigsdorf Nord Motorräder und Motorroller Parkplätze blockieren oder auf den Gehwegen stehen. Daher schlage ich vor, dass es in Hennigsdorf Nord gekennzeichnete Parkplätze für Motorräder geben sollte, so wie es sie in der Fontanestraße Ecke Stauffenbergstraße einen gibt.

  • 36 - Aufstellung Stele auf Waldfriedhof für Urnenbeisetzung

    Ich schlage vor für die Fläche der Urnenbeisetzung eine Stele aufzustellen, die mit den Namen der Verstorbenen versehen wird. Viele ältere Hennigsdorfer, die Hennigsdorf mit aufgebaut haben, sind durch die Wende und Globalisierung, ohne Kinder oder jüngere Verwandte hier zurückgeblieben. Mit der namentlichen Nennung würden sie nicht gleich in Vergessenheit geraten. Da die Friedhofskosten wieder erhöht wurden, müsste es doch möglich sein, diese bauliche Änderung durchzuführen, zumal der Platz laut Friedhofsverwaltung schon dafür vorgesehen ist. Auf vielen anderen Friedhöfen (z. B. in Schwante) habe ich diese Stelen schon gesehen.

  • 37 - Sitzmöglichkeiten an Havel

    Ein bis zwei Sitzmöglichkeiten zwischen Eisenbahnbrücke und Brücke Nieder Neuendorf an der Havel. Die Plätze müssen freie Sicht auf das Wasser haben.

  • 38 - Kampagne zum Tragen von Fahrradhelmen

    Motto z.B.: Je mehr Leute Helm tragen, umso mehr tragen Helm.
    Durchführung: z.B. Fahrradhelmausstellung (eventuell im Bürgerhaus, in Schulen)
    Gewinnspiel mit Fotos von Helmträgern o.ä./ Preis: z.B. Fahrradtour sponsern.

  • 39 - Flixbus Haltestelle

    Wir reisen regelmäßig übers Wochenende nach Rostock/ Warnemünde, oft fährt der Flixbus statt über die A 111 von der Anschlussstelle Oberkrämer durch Marwitz und Hennigsdorf, Spandau zur Heerstraße zum ZOB am Funkturm.
    Die Linien Rostock und Hamburg sollen am Bahnhof Hennigsdorf halten. Auch die Linie über die B 96 nach Greifswald wäre prima.

  • 40 - Nachtlinie N24

    Wir wohnen hier weil wir die Mieten in Berlin (Spandau, Reinickendorf) nicht mehr leisten können, müssen aber zur Arbeit (auch Sonntags) und wollen z. B. ins Kino in Spandau. In den Nächten zum Samstag, zum Sonntag und an Feiertagen, sowie sonntags 5-8 Uhr!
    Krankenhaus Hennigsdorf (Friedrich-Wolf-Straße) - Reinickendorfer Straße - Fontanesiedlung - Fontanestraße - Bahnhof - Rathenaustraße - Parkstraße - Edisonstraße - Nieder Neuendorf - Aalemannufer - bis Hakenfelde, Werderstraße mit Umstieg zum N 39 und N 34.

  • 41 - Schild beidseitiger Radweg Höhe Stadtsporthalle

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich wurde gerade von der Polizei zu einem Bußgeld für das Fahren auf der falschen Fahrradseite in Höhe von 20 Euro verwarnt. Ich wurde direkt auf dem Radweg neben der Stadtsporthalle Spandauer Landstraße in Hennigsdorf angehalten. Dieser Radweg ist dort sehr breit, wird auch nicht direkt an der Straße geführt, hat leider aber auch keine 5m Abstand zur Straße. Er ist leider nicht als beidseitiger Radweg ausgewiesen, wird aber von allen so genutzt. Die Polizei möchte, dass ich dort auf der richtigen Seite auf der Straße fahre. Das Gehupe können Sie sich vorstellen, wenn man das wirklich im Berufsverkehr macht ist das Chaos pur. Der Radweg ist zehn Mal sicherer.
    Ich unterstelle Wegelagerei, der Bußgeldbescheid wurde schon ausgefüllt bevor ich überhaupt dort lang gefahren bin und man teilte mir mit, dass man dort vorhabe jetzt alle abzukassieren. Ich bitte um Klärung.
    Könnte man dort nicht das Schild ändern, dass es dort ein beidseitiger Radweg wird?

  • 42 - Fahrradstellplatz Bushaltestelle Clara-Schabbel-Straße

    An der Bushaltestelle Clara-Schabbel-Straße stadtauswärts wären Fahrradstellplätze gut. Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollte immer gefördert werden.
    Ansonsten hat man nur die Möglichkeit, auf die andere Straßenseite zu fahren (an der gegenüberliegenden Bushaltestelle gibt es Fahrradstellplätze oder man muss sein Fahrrad an den Absperrstangen für den alten Radweg festmachen und begeht damit wahrscheinlich eine Ordnungswidrigkeit, die in der Stadt Hennigsdorf ja auch meist geahndet wird.

  • 43 - Elterncafé

    Es wäre schön, wenn es eine Art Elterncafé mit schönem Aufenthaltsbereich und Spielecke in der Bibliothek gäbe. Dort ist eine sehr schöne Terrasse, die man zum Beispiel als Garten im Sommer nutzen könnte. Diese könnte umgebaut und mit einer Sandkiste, netten Gartenmöbeln und Gartenpflanzen ausgestattet werden. Im Eingangsbereich wäre ein Kaffee-/Getränkeautomat gut. So was fehlt sehr in Hennigsdorf. Spielen für die Kids und Kaffee für die Mamas/Papas. Dort könnten später auch Aktionen wie ein Flohmarkt stattfinden.

  • 44 - Blumenkörbe an Straßenlaternen

    Nachdem der schöne, freie Blick auf unseren Nieder Neuendorfer See ja nun leider weitgehend mit weniger schönen Häusern zugebaut wurde, wäre es schön, wenn wir wieder einen bunten Hingucker schaffen würden. Mein Vorschlag ist es, an den Straßenlaternen in Nieder Neuendorf, ähnlich wie in London und anderen Städten, Blumenkörbe, sogenannte "hanging baskets" zu platzieren (und diese natürlich auch bunt zu bepflanzen und zu pflegen). Das würde die Einwohner freuen und Gästen ein freundliches und großzügiges Willkommen bereiten.

  • 45 - Erneuerung Krumme Straße

    Aufgrund des vielen Ausweichverkehrs über die Krumme Straße ist diese sehr abgenutzt mit gröberen Straßenschäden. Mein Vorschlag ist es, diesen zu einer Einbahnstraße zu erklären und ordentliche Parkplätze und Abgrenzungen für die Einfahrten zu errichten. Die Poller erfüllen nur semioptimal ihren Zweck. Dann natürlich auch den Gehweg von der Ecke Fontanestr. / Krumme Str. bis zur anderen Seite verlängern mit ggf. Radweg.

  • 46 - Mehr Abfallbehälter im gesamten Stadtbereich

    Mit Ausnahme der Innenstadt, sind in Hennigsdorf kaum Abfallbehälter zu finden. Der Abfall und auch die Hundekotbeutel werden deshalb oft am Straßen- und Waldrand entsorgt.

  • 47 - Anbringung Treppengeländern Havelplatz zur Fontanestraße

    Mein Vorschlag für den Bürgerhaushalt 2018 ist die Anbringung von einem bzw. zwei freistehenden Edelstahltreppengeländern (evtl. zum Aufschrauben auf den Fußboden) an den Stufen zur Havelpassage bei der Fußgängerampel (Fontanestraße gegenüber dem Hotel).
    Ein Treppengeländer sollte auf jeden Fall an den Treppen gegenüber der Fußgängerampel angebracht werden. Ein zweites Treppengeländer könnte man auf der anderen Seite der Treppen bei dem Bistro / Fotoatelier anbringen. Somit wäre das Gesamtbild der Treppenanlage weiterhin synchron. Gerade für ältere oder gehbehinderte Menschen ist es nicht möglich diese Treppen ohne fremde Hilfe zu bewältigen.

  • 48 - Rasen- und Heckenpflege im Rahmen des Insektenschutzes

    Das Schmetterlings-, Bienen- und Insektensterben wird in den Medien derzeit stark thematisiert. Jedes Jahr fällt mir auf, dass wunderschön blühende Wiesen in Innenhöfen von Wohnkomplexen und auf öffentlichen Flächen von einem Tag auf den anderen kahl geschoren werden. Das Gleiche geschieht mit in voller Blüte stehenden Hecken.
    Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten wird somit ein umfangreiches Nahrungsangebot auf einen Schlag genommen.
    Um dem u. a. daraus resultierendem Insektensterben entgegenzuwirken, schlage ich vor, dass die öffentlichen Grünsteifen/-flächen an den Straßen, sowie ein Teil der Rasenflächen in den Innenhöfen (die nicht direkt als Spiel- oder Wäscheplätze genutzt werden) in den jeweiligen Wohnkomplexen in Hennigsdorf erst nach der Blühte bzw. gar nicht mehr gemäht werden.
    Auch ist es in diesem Zusammenhang sinnvoll, blühende Hecken ebenfalls erst nach der Blüte zu schneiden, damit gewährleistet ist, dass Bienen und andere Insekten ausreichend Nahrung finden.
    Diese Projekt sollte von der Stadt Hennigsdorf zusammen mit den jeweiligen Hausverwaltungen abgestimmt werden, damit die Anwohner über den geänderten Pflegeintervall der Außenanlagen informiert werden und dies entsprechend nachvollziehen können. Durch den Schutz der Insekten kann auch dem zunehmenden Vogelsterben entgegengewirkt werden.

  • 49 - Havelplatz und Havelpassage umgestalten

    Ich finde der Havelplatz macht mit dem Brunnen einen furchtbar tristen Eindruck. Die Havelpassage finde ich mit dem zugekleisterten Mittelweg unübersichtlich und irgendwie einengend. Man könnte doch einen kleinen Spielplatz auf den Havelplatz packen, etwas mehr Grünes, vielleicht drei, vier kleine Bäume. In der Passage könnte man sich auf Sitzgelegenheiten und (neue) Kunstwerke beschränken. Der Postplatz mit dem Ziel-Center und den Bäumen ist anmutend, aber sobald man die Passage runterflaniert, bekommt man einen ernüchternden Eindruck.

  • 50 - Tischtennis für etwas ältere Generation

    Ich fände es schön, wenn die etwas ältere Generation die Möglichkeit hätte unabhängig vom Wetter in einem Raum Tischtennis spielen zu können. Vielleicht kann das auch in Zusammenarbeit mit der HWB und WGH realisiert werden. Es soll nicht nur für Profis sein, sondern für alle, denen es Spaß macht.

  • 51 - 100 Bienenbäume für Hennigsdorf

    Sobald Mitte Juli die Linden verblüht sind, finden Bienen, Schmetterlinge und Hummeln kaum noch Nahrung bei uns in Hennigsdorf. Dabei bräuchten die Insekten gerade dann noch ein reichhaltiges Angebot, da zu dieser Zeit die Vorbereitungen für den Winter laufen: Wenn hier ein Mangel herrscht, gibt es nächstes Frühjahr weniger Schmetterlinge, weniger gesunde Hummelköniginnen und schwächere Bienenvölker.
    Hier können sogenannte "Bienenbäume" enorm helfen: Sie blühen von Mitte im Juli bis Ende August, liefern also genau zur perfekten Zeit ordentlich Nektar (Kohlenhydrate = Energie) und Blütenpollen (Eiweiß für die Brut) und die hirsekorngroßen Samen dienen dann im Winter sogar als Vogelfutter.
    Darum schlage ich vor, mit einen Teil des Bürgergeldes 100 Bienenbäume zu erwerben, die der naturinteressierte Hennigsdorfer Gartenbesitzer kostenlos übergeben bekommt.
    Die einzige Bedingung wäre tatsächlich: Der Baum muss in Hennigsdorf gepflanzt werden.

  • 52 - Umbau Strand Nieder Neuendorf

    Einen richtigen Strand am Nieder Neuendorfer See ausbauen, eventuell kostenpflichtig: Mit kleiner schwimmenden Insel weiter im Wasser, von der aus man immer reinspringen kann. Die aktuelle Situation verschenkt so viel Potenzial.

  • 53 - Kennzeichnung Poller Zufahrt Havelpassage

    Ein Vorschlag zur Kosteneinsparung:
    An der Zufahrt in der Havelpassage (Einfahrt Sparkasse) befinden sich Poller, die in aller Regelmäßigkeit umgefahren werden. Diese werden dann vom Stadtservice wahrscheinlich mit hohen Kosten repariert.
    Kennzeichnen Sie die Poller farblich und mit Pfeilen, die nicht automatisch einfahren bei Annäherung eines Fahrzeuges.

  • 54 - Umbau Parkbänke Hennigsdorf Nord

    Transportieren Sie die Parkbänke vom nicht genutzten Festplatz Hennigsdorf Nord auf den Hinterhof und machen aus dem Platz neue Parkplätze.

  • 55 - Einrichten eines "Repair-Cafés"

    Um defekte Elektrogeräte nicht einfach bei kleinen Defekten gleich entsorgen zu müssen, könnten Langzeitarbeitslose oder Ehrenamtliche "Hobby-Bastler" für eine geringe Gebühr diese Geräte wieder instand setzen. Das würdigt die Rohstoffe, die im Gerät stecken und hilft der Umwelt (weniger Elektroschrott)!

  • 56 - Grenztour mit Fahrrad

    Organisieren einer kleinen Fahrradtour der besonderen Art von Stolpe-Süd nach Stolpe. Auf dem alten Grenzweg geht es über die Europabrücke des Friedens mit zeitnaher Erläuterung und Fotos. Ein absolutes Novum. Etwas Wissenswertes über diesen besonderen Grenzabschnitt. Absolut interessant für Bürgermeister, Historiker, Journalisten, Pädagogen, Hobbyhistoriker und natürlich Fahrradenthusiasten, die sich über ihre Erlebnisse sich austauschen.

  • 57 - Toiletten an Spielplätzen

    Es gibt viele tolle Spielplätze in Hennigsdorf, aber leider keine Möglichkeit in der Nähe auf Toilette zu gehen. Mein Vorschlag wäre es öffentliche Toiletten einzurichten (kostenlos oder Wall), damit die Kinder, Eltern, Großeltern länger und bequemer auf dem Spielplatz sein können. Mir ist bewusst, dass leider immer an Vandalismus zu denken ist, aber vielleicht könnte auch dort eine Lösung gefunden werden.

  • 58 - Rondellbepflanzung am Nieder Neuendorfer See

    Erneuerung des Vorschlages von 2017. Nach einem Jahr der Bemühung durch die Stadtverwaltung die Maßnahme durch die Wasserwirtschaft realisieren zu lassen, wird sich kein Erfolg einstellen. Da die Stadt ohnehin schon Bänke und Abfallbehälter realisiert hat und auch die wöchentliche Reinigung durchführt ist es sinnvoll durch einfache Bepflanzung Sauberkeit zu schaffen. Am Ende wird es schöner und Kosten werden auch noch gespart.

  • 59 - Bau eines Fitnessparcours in Nieder Neuendorf

    Aufbau eines Fitnessparcours mit fest verankerten Sportgeräten am Nieder Neuendorfer See.
    Zum Beispiel in der Nähe des Grenzturmes. Diese Maßnahme fördert sportliche Aktivität von Jung und Alt und erhöht den Freizeitwert der Stadt. (Die Kosten belaufen sich auf ca.20 T¤ , später kann erweitert werden)

  • 60 - Verteilerkästen farblich gestalten

    Alle Verteilerkästen von E-dis,Telekom, Stadtwerken oder anderen sind verschmutzt und mit Graffiti besprüht. Das gesamte Stadtgebiet wird damit von einem verwahrlosten Bild einer unordentlichen Kleinstadt überstrahlt. Dem Beispiel anderer Kommunen (sogar Velten) folgend sollten diese Kästen mit Motiven thematisch farblich gestaltet werden. Kostengünstig und letztlich Stadtverbunden wäre ein Projekt aller Schulen zur Umsetzung. Der Bürgerhaushalt sichert die Bereitstellung der Farbe (andernorts schon beispielhaft realisiert).

  • 61 - Anbringung Verkehrsspiegel Friedrich-Engels-Str. Ecke Stauffenbergstr.

    Die Friedrich-Engels-Straße ist an der Ecke Stauffenbergstr. (wenn man in Richtung des Parkhauses geht), durch den Müllstellplatz der zum Hochhaus der HWB gehört und durch parkende Autos, für Fußgänger und Autofahrer sehr schlecht einsehbar (siehe Foto in der Anlage).
    Man muss als Fußgänger bzw. Autofahrer erst sehr weit auf die Straße laufen bzw. fahren, um zu sehen, ob aus der Friedrich-Engels-Str. (Einbahnstraße) ein Fahrzeug kommt.
    Mein Vorschlag ist daher, dass man auf dem Fußweg vor dem Wohnblock der Genossenschaft in der Friedrich-Engels-Str. Ecke Stauffenbergstr. (siehe Foto in der Anlage) einen entsprechenden Verkehrsspiegel aufstellt um somit die oben genannten Problematik zu lösen.

  • 62 - Verkehrsberuhigung durch Bremsschwellen im Waidmannsweg

    Einsatz von Bremsschwellen (ähnlich dem Projekt in Velten) für den Bereich des gesamten Waidmannsweges. Im Bereich der Brandenburgischen Straße (Höhe ehemalige Madsen-Werkstatt) befinden sich noch solche Matten, obwohl die besagte Firma, aus deren Grund sie damals installiert wurden, seit Jahren hier nicht mehr ansässig ist.
    Im Waidmannsweg ist seit Jahren zu sehen, dass die Autofahrer den Weg als Umfahrung benutzen. Dabei wird sehr häufig nicht auf die Geschwindigkeit geachtet. Derzeit ist das Verkehrsaufkommen durch die aktuelle Bausituation in Hennigsdorf hier im Waidmannsweg vergleichbar mit einer Fernverkehrsstraße. Zur Reduzierung von Raserdelikten, zur Minderung der Unfallgefahr, zur Erhöhung des Lärmschutzes und zur Erhöhung der Sicherheit für die hier zu Fuß unterwegs seienden Schüler der Schweitzer-Schule schlage ich deshalb vor, hier auf dem gesamten Waidmannsweg verteilt (von der Schule bis zur Kreuzung Marwitzer Straße) solche Bremsschwellen (Matten) zu installieren.
    Die Kosten in Velten wurden mit 5.500 ¤ angegeben. Das sollte für eine Stadt Hennigsdorf sehr schnell und kurzfristig doch machbar sein. Für eine Erhöhung der Lebensqualität unserer Stadt Hennigsdorf.

  • 63 - Aschenbecher und Hundekotbehälter an öffentlichen Plätzen

    Überall in der Stadt liegen die Kippen umher. Anfangs dachte ich, es liegt einfach nur an den Menschen. Nach näherem betrachten fehlen eindeutig Aschenbecher an den Müllbehältern. Am Rathaus steht ein kleiner Mülleimer OHNE Aschenbecher. Was passiert?? Direkt vorm Bahnhof ist ein Kippenfriedhof. Dasselbe traurige Spiel am Stadtstrand. Alles voller Kippen und doch so schön. Am Spielplatz bei den drei großen Hochhäusern ist auch alles voll.
    Wäre dieses Thema nicht auch mal was fürs Ordnungsamt anstatt Knöllchen zu verteilen?
    Abfallbehälter für Hundekot wären auch super, weil man so einfacher das Ganze entsorgen kann.
    Überall sieht man leider Hundekot im Gras. Die Kinder laufen rein und...
    Auch hier könnte das Ordnungsamt helfen.

  • 64 - Separate Zu- und Abfahrt Parkplatz Rigaer Straße

    Separate Zu- und Abfahrt Parkplatz Rigaer Straße zu den Supermärkten Netto und Edeka und zur Grundschule Nord. Oftmals geht gar nichts mehr (besonders zwischen 7-8 Uhr und 15-16 Uhr). Autos und LKWs lösen sich ab und es eskaliert. Deshalb bitte ich um ein Überdenken der Stadtentwicklung mal nach einer besseren Lösung zu suchen. Vielen Dank.

  • 65 - Ein regelmäßiger SEKITI-Treff

    Der SEKITI -Treff steht für einen so genannten Senioren-Kinder-Tier-Treff. Als Erzieherin in Hennigsdorf hege ich schon lange den Wunsch, regelmäßige Besuche und Treffen gemeinsam mit alt und jung zu kombinieren. Ich bin selber bei meinen Großeltern aufgewachsen und weiß, wie schön und lehrreich diese Zeit zusammen mit ihnen war. Leider ist meine Oma im Februar diesen Jahres gestorben. Aber ich kann auf eine wundervolle und erfahrungsreiche Zeit voller Respekt, Liebe und Anerkennung zurückdenken. Ich habe gemerkt wie wichtig es auch heute noch ist, sowohl den Jüngsten unter uns, ältere Menschen in Ihrer Umgebung zu lassen, aber eben auch umgekehrt. Auch die ältere Generation bleibt durch die Kleinen jung und dynamisch, als stattdessen den ganzen Tag nur zuhause oder im Heim vor sich hin zu vegetieren. Ich möchte 2x pro Monat ein Pflegeheim zusammen mit 5 Kindern und einer Kollegin Senioren und Kinder (und womöglich auch Tiere) zusammenbringen. Immerhin haben wir in Nieder Neuendorf an der Schule schon einen ausgebildeten Schulhund, an dem man in zahlreichen Fällen merkt, wie positiv die Lernatmosphäre der Kinder geworden ist. Genauso ist es im Zusammenspiel von Jung und Alt. Wir könnten regelmäßig für eine Stunde eine Art Beschäftigungstherapie durchführen, wo wir mit den älteren Herrschaften basteln, singen, spielen, tanzen, spazieren gehen im Park, backen und vieles mehr. Mir ist der Respekt und die Anerkennung, aber eben auch die Liebe zwischen diesen Generationen sehr wichtig und um Kindern und auch Erwachsenen zu zeigen, dass beide voneinander so viele elementare Dinge lernen können. Ich würde mich freuen, wenn mein Vorschlag Anklang fände, denn wenn wir in uns kehren, sehen wir, dass das Alleinsein im Alter immer populärer wird und wer möchte nicht ein wenig Beschäftigung und Fröhlichkeit, wenn er vielleicht niemanden mehr wirklich hat. Es gibt tausende Menschen, die einsam, wenn auch im Heim, ihren Lebensabend verbringen. Und es gibt beiden Generationen so viel mehr zurück, wenn noch einiges gemeinsam erlebt werden kann. Der Umgang mit dem Tod gehört für mich ebenso zum Leben. Oft sind es die Kleinsten, die mit dem Thema viel leichter und einfacher umgehen, als wir es vielleicht tun. Alles wird im Umgang miteinander verständlicher, man entwickelt zukünftig meist ein völlig neues Bild vom Leben, was in unserer heutigen Gesellschaft so wichtig wäre. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit allen weiteren Vorschlägen und hoffe, mein Wunsch wird erhört.

  • 66 - Roller-/ Laufradbahn

    An einem geeigneten Ort schlage ich die Errichtung einer Roller- und Laufradbahn vor. Etwas Derartiges steht den Hennigsdorfer Kindern nicht zur Verfügung und würde das Spielplatzangebot der Stadt bereichern.

  • 67 - Wasserspielplatz

    Ein Wasserspielplatz fehlt noch in Hennigsdorf. Passend hierfür wäre der Spielplatz am Waldrand (beim Gläser), dieser wird kaum genutzt und wäre noch im verkehrsberuhigten Bereich.

  • 68 - Standuhr auf dem Havelplatz

    Liebes Team, unsere Stadt hat schon viele Höhepunkte zu bieten - in Bezug auf:``Schöner unsere Städte...``. Ich habe eine simple Idee: eine Standuhr (die auch funktioniert) auf dem Havelplatz positionieren. Das würde die Stadt noch mehr aufwerten!

  • 69 - Reisekostenzuschuss für Kitas und Schulen

    Ich schlage vor, dass Geld aus dem Bürgerhaushalt dafür verwendet wird um Kita- und Klassenfahrten einen Zuschuss für die jeweiligen Fahrten und Dinge die sie vor Ort mit den Kindern machen zu geben.

  • 70 - Spielplatz für Groß und Klein

    Hennigsdorf hat so viele schöne Spielplätze, doch leider fehlt ein Platz für die großen und kleinen Kinder in Nieder Neuendorf Höhe Spandauer Landstraße. Mein Vorschlag ist, die Wiese bei "Auf der Lichtung" zu einem Spiel- und Sportplatz für Groß und Klein zu verwenden. Bisher wird die Wiese gerne von den Kindern als Fußballplatz genutzt, mit dem Ergebnis, dass sie mit Hundekot verschmierten Klamotten nach Hause kommen. Ein Spiel- und Sportplatz auf dieser Wiese hilft den Kindern selbstständig zu werden, da sie nicht mehr mit dem Auto zu einem der Spiel- oder Sportplätze weiter weg gebracht werden müssen und sehr abhängig von ihren Eltern sind. Viele große und kleine Kinder könnten alleine entscheiden auf den Platz zu gehen und könnten sogar selbstständig hinlaufen.

  • 71 - Barfußweg / Barfußpfad

    Ein Barfußweg ist eine Gehstrecke verschiedenster Untergründe, auf der durch Barfußlaufen besondere Sinneseindrücke und die damit verbundene Entspannung erlebt werden können. Dieses Freizeitangebot dient dem Zweck die Gesundheit (stärkt Muskulatur, regt Durchblutung an, beugt Krankheiten vor) und Bewegungskompetenz (nicht nur von Kindern) zu fördern, Interesse an der Natur zu wecken oder einfach Spaß zu haben. Eine kleine Kneippanlage am Start/Ziel rundet den Rundgang perfekt ab. In Form eines Labyrinths kann man viel Barfußpfad auf wenig Fläche unterbringen. Der Barfußpfad sollte etwa 1 m breit sein und aus 1,50 bis ca. 4 m langen Materialfeldern bestehen. Diese können im einfachsten Fall rechteckig und mit Holzbalken eingefasst sein. Auf erdigem Grund trägt man die Grasnarbe (ein paar cm genügen) oder sonstige Vegetation ab und verlegt als Untergrund ein wasserdurchlässiges, wenn möglich dunkles Vliesmaterial. Dann muss man nur noch die Materialien einbauen bzw. einfüllen. Sinnvoll ist eine Schichtdicke von ca. 10 cm. Beispiele für den Untergrund könnten sein: Tannenzapfen, Holzschnitzel, Steinplatten, Flaschenkorken, Steinbrocken, feiner Rollkies, Querhölzer, Rindenmulch, grober Rollkies, Balancierstamm, Schlammgrube usw.

  • 72 - Bessere Präsentation der Informationstafeln

    Eingangsbereiche im Haus stellen meist auch die Visitenkarte des Gastgebers dar.
    Vor dem Ortseingang bzw. der Ortseinfahrt Stolpe-Süd, finden wir, in Verbindung mit einer angelegten Haltebucht, einige Informationsaufsteller, sowie eine Orientierungshilfe, über Hennigsdorf.
    Dieses Ensemble wirkt aber leider nicht sehr ansprechend und augenfällig, wie es sein könnte!
    Es fehlen, finden wir, farbliche Akzente die ins Auge fallen, sowie eine einladende Sitzgelegenheit für z.B. Fahrradfahrer, welche sich über den aktuellen Radweg (sollte auch mit einer anschaulichen Karte dargestellt werden!) informieren möchten.
    Es handelt sich um eine einmalige Anschaffung, welche ca. bei einem Betrag um 2400 ¤ liegt
    Besonders gut gefällt uns die Solarbeleuchtung der Markenfirma LUZ WOX Solar, welche auch in der Dämmerung, sowie Nachts diesen Informationsplatz beleuchtet:
    LUZ Vox, Solar Licht für Werbeschilder, welche sehr gute Angebote für Werbe - und Informationsschilder unterbreiten kann.
    Über die Umsetzung unserer Anregungen freuen wir uns sehr.

  • 73 - Bienenlehrpfad im Stadtpark am Hennigsdorfer Hafen

    Mit Freude haben wir gelesen, dass sich immer mehr Bürger für den Bienen- und Insektenschutz in unserem schönen Hennigsdorf interessieren. Deshalb schlagen wir auch vor, auf der großen freien Fläche im Stadtpark zum Hennigsdorfer Hafen, die Anlage eines blühenden Bienenlehrpfades vorzunehmen (eingeschlossen blühende Sträucher und Bäume). Dieses weckt nicht nur das Interesse der Schulkinder in Bezug auf die Wichtigkeit der Bienen bzw. nützlichen Insekten, sondern verschönert auch immens diese recht kahle Rasenanlage, ohne die neuen Anwohner zu stören.

  • 74 - Flohmarkt für Groß und Klein

    ...mal nicht nur für Baby- und Kinderausstattung.
    Beim dem Konzept geht es mir darum, hier in dieser Stadt die Möglichkeit zu haben, gegen kleines Geld die nicht mehr benötigten Sachen/Elektronik/Ausstattung zu verkaufen...zu ein paar Terminen im Jahr, evtl. auch als Nachtflohmarkt.
    Bei der Tauschbörse wird nur ein zentraler Raum benötigt und es geht vor allem um die Nachhaltigkeit von Kleidung. Jeder darf und soll seinen Schränke ausmisten und (sehr) gut erhaltene Kleidung mitbringen, die ausgestellt wird. Die Anzahl an Kleidung, die er/sie mitbringt, darf dann auch eingetauscht werden gegen interessante Stücke aus einem anderen Kleiderschrank. Nebenbei könnten Getränke und Kuchen oder Snacks verkauft werden. Übrig gebliebene Kleidung am Ende der Veranstaltung wird gespendet und Einnahmen aus dem Verkauf können für soziale Projekte der Stadt genutzt werden.

  • 75 - 1. Hennigsdorfer Weiße Tafel

    Um den Zusammenhalt der Nachbarschaft im Stadtgebiet zu fördern sowie zu intensivieren, wünsche ich mir die 1. Hennigsdorfer WEIßE TAFEL nach dem französischem Vorbild "DINER EN BLANC". In der Folge verabredete man sich jeden Juni zu einem gemeinsamen, polizeilich nicht angemeldeten Picknick an einem öffentlichen aber bis zuletzt geheim gehaltenen Ort in Paris. Verpflichtend für alle Teilnehmer ist vollständig weiße Kleidung von Kopf bis Fuß. Tische und Stühle werden zu langen Tafeln zusammengestellt, alle Teilnehmer bringen ein dreigängiges kaltes Menu und Getränke mit. Mit diesem Straßenfest würde die Nachbarschaft belebt werden, Menschen kommen sich näher und lernen sich kennen, zudem wird die Verbundenheit zur französischen Partnerstadt deutlich.

  • 76 - Verschönerung Innenstadt durch Brunnen

    Ich schlage eine weitere Verschönerung der Innenstadt vor. Dies kann z. B. ein schöner Brunnen am Postplatz / Havelplatz sein - gerade für Hennigsdorf als Havel nahe Stadt ein Zugewinn.

  • 77 - Verschönerung Stadthafen

    Zudem könnte ein "Fahnenensemble" (Brandenburg, Deutschland und Europa) direkt am Stadthafen einladend wirken und in Verbindung mit einem ansprechenden Stadtschild, Reisende und Touristen aus Berlin willkommen heißen. Somit symbolisiert man die jeweilige Zugehörigkeit und den europäischen Gedanken der Stadt. Bezüglich der Verschönerung des Stadthafens schlage ich auch weitere Parkbänke, sowie Blumenkübel, Beete oder ähnliche Dinge vor. Somit wird der Stadthafen aufgewertet und erhält ein ganz neues Flair, wobei die angesprochenen Fahrradtouristen zum Verweilen eingeladen und die Berlin Touristen freundlich "Willkommen"- geheißen werden. Zudem trägt eine Verschönerung des Stadthafens zu einer höheren Verweildauer der vielen Fahrradfahrer - meiner Meinung nach eine sehr wichtige Touristengruppe - bei, die wiederum in der Stadt Umsatz generieren und eventuell dort direkt übernachten.

  • 78 - Busverkehr 807 am Wochenende

    Leider fährt der Bus 807 nur in der Woche, es wäre, super wenn der 807 auch am Wochenende fahren würde.

  • 79 - Verkehrsberuhigung Nieder Neuendorf

    Verlängerung der 30er-Zone zwischen Hort der großen Biber bis zur Brücke am Kanal (Erhöhung der Sicherheit der Kinder und Lärmschutz).

  • 80 - Überdachung Fahrradstellplatz am Ziel

    Ich wünsche mir, dass der Fahrradstellplatz hinter dem ZIEL (zwischen ZIEL und Parkhaus) mit einer Überdachung zum Schutz gegen Regen versehen wird. Auf der gegenüberliegenden Seite (bei GORAL) gibt es zwar überdachte Fahrradstellplätze. Diese finde ich jedoch gänzlich ungeeignet als solche. Zum Einen ist der Bordstein dort viel zu hoch (könnte man evtl. absenken). Zum anderen gibt es auf dieser Seite keine Einkaufswagen und der Autoverkehr in der Ein- und Ausfahrt incl. Kurve vom Oberdeck ist für Radfahrer auch viel zu gefährlich.

  • 81 - Zeitungsschaukasten am Bahnhof

    Ich würde mich freuen, wenn wieder ein Zeitungsschaukasten vom Hennigsdorfer Generalanzeiger oder auch der MAZ am Bahnhof eingerichtet würde. Der ehemalige Schaukasten wurde wohl vom Verlag direkt betrieben. Er ist jedoch noch vorhanden, derzeit hängt dort Werbung für den Döner-Imbiss (relativ sinnfrei, da dieser sich ja direkt daneben befindet). Die Stadt könnte eine der Tageszeitungen aus dem Geschäft ECKERT am Bahnhof beziehen. Vielleicht würde der Betreiber auch für den täglichen Austausch der Zeitungen sorgen?

  • 82 - Tierprojekt in Kitas und Schulen

    Tierprojekt in Kitas und Schulen. Im Hennigsdorfer Generalanzeiger war vor einiger Zeit mal ein Artikel einer jungen Frau, die mit Hunden, Schweinen und neuerdings auch mit einer echten Kuh in Kitas und Schulen kommt. Die Kinder bekommen viel über die Tiere erzählt, z. B. werden die einzelnen Körperteile der Kuh erklärt und diese können bemalt werden usw.! Ich denke, dass praktischer Sachunterricht den Kindern viel Spaß macht.

  • 83 - Erweiterung Fußgängerzone Havelpassage

    Ich wünsche mit noch mehr Mittel gegen die wüste und unverantwortliche Halterei von Autos, Transportern und auch Lkw's am Übergang vom ZIEL zur Havelpassage. Insbesondere Kinder kommen dort zum großen Teil aufgrund der schlechten Einsicht nicht sicher über die Straße. Das Ordnungsamt kann natürlich nicht permanent dort präsent sein. Meiner Meinung nach könnte dieser Bereich auch komplett für den Fahrzeugverkehr gesperrt und als Erweiterung der Fußgängerzone Havelpassage eingesetzt werden...dies funktioniert ja derzeit durch die Baustelle auch hervorragend und ruft meines Wissens an anderen Stellen keine größeren Staus hervor. Kaufland kann über die Parkstraße angesteuert werden.

  • 84 - Sonnenschutz für Turnhalle Fontaneschule

    Sonnenschutz für die Sporthalle der Grundschule Fontane. Sportvereine haben dort mit dem Blenden der Sonne zu kämpfen.

  • 85 - Laterne am Fußgängerweg Berliner Straße

    Ich wünsche mir eine Laterne am Fußgängerweg links neben dem derzeit in Auflösung befindlichen Second-Hand-Geschäft MACHT PLATZ in der Berliner Straße. Bei Dunkelheit hat man dort Probleme, den Weg und die Übergänge zu finden. Zudem ist es ist auch gruselig.

  • 86 - Erweiterung Fahrgenehmigung Radfahrer Havelpassage

    Ich bitte, die Erlaubnis zu erteilen, morgens bis 7:30 Uhr in der Havelpassage Rad fahren zu dürfen. Schulkinder werden zum Teil von Rentnern erschreckt bzw. genötigt, vom Rad zu steigen. Mein Kind hat aufgrund solcher Vorfälle mittlerweile Angst, allein zu Schule zu fahren. Um diese Uhrzeit ist dort so wenig Fußgängerbetrieb, dass man dort entspannt fahren und laufen kann.

  • 87 - Free WLAN in der Innenstadt

    Free WLAN in der Innenstadt fördert den Aufenthalt dort.

  • 88 - Markierung Radfahrer Einfahrt Ziel

    Markierung für Radfahrer an der Einfahrt zum Parkhaus des ZIEL. Ich bin selbst Auto- und Radfahrer und merke immer wieder, dass Radfahrer dort leicht übersehen werden.

  • 89 - Anti-Mobbing-Seminare an Schulen

    Anti-Mobbing-Seminare von Carsten Stahl an Schulen (auch ruhig schon an Grundschulen, denn Mobbing fängt im ganz Kleinen an)...leider mittlerweile überaus wichtig.

  • 90 - Versetzung Zaun Fontaneschule

    Den Zaun des Parks rechts neben der Fontaneschule auch auf der rechten Seite neben dem Eingang zum Park um ca. 2 Meter nach hinten versetzen (wie auch links vom Eingang), um den Fuß- und Radweg zu verbreitern. Dort ist morgens vor Schulbeginn -auch nicht zuletzt durch die Fußgängerampel- so viel Betrieb. Weiterhin sieht es auch besser aus, wenn der Zaun auf beiden Seiten auf gleicher Höhe ist. Der Front des Wyndham Garden Hotels tut dies meiner Meinung nach keinen Abbruch.

  • 91 - Seilbahn für Kinder

    Ich finde eine Seilbahn, wie in der Kita Traumland, fehlt noch bei uns in Hennigsdorf. Das ist für alle Kinder etwas besonderes und in der Kita wird sie sehr gerne genutzt. Wo könnte sie hin? Waldspielplatz oder vor den Hochhäusern oder Spielplatz an der Kirche oder im Paul-Schreier Viertel.

  • 92 - Bus 807 Wochenendverkehr

    Der Bus 807 fährt am Wochenende nicht in die Stadt, so ist es mir und vielen anderen Menschen nicht möglich z. B. am Samstag auf den Markt oder in die Stadt zu kommen. Es wäre schön, wenn diese Buslinie auch am Samstag und Sonntag fahren könnte.

  • 93 - Beschilderung Nachbarschaftstreff Marwitzer Straße

    Am Nachbarschaftstreff in der Marwitzer Straße fehlt die Beschilderung. Es wäre schön, wenn diese erneuert wird, damit man den Treff besser finden kann.

  • 94 - Aufzug Altes Rathaus

    Für viele ältere Bürgerinnen und Bürger ist es leider nicht möglich ohne Aufzug gewisse Kulturveranstaltungen zu besuchen. Im Alten Rathaus wäre ein Aufzug schön, damit auch die Dauerausstellungen besucht werden können.

  • 95 - Toilettenkonzept

    Für viele ältere Menschen ist es unmöglich Ausflüge in Hennigsdorf zu machen, da in vielen Bereichen öffentliche Toiletten fehlen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit über Gaststätten, Firmen, etc. Toilettenmitnutzungen zu erlauben. Hier müsste die Stadt mit den entsprechenden Personen sprechen und eine Art »Toilettenstadtplan« entwerfen. Der Bau von weiteren öffentlichen Toiletten übersteigt leider das Budget des Bürgerhaushaltes.

  • 96 - Abfalleimer an Parkbänken

    Generell sollte an jeder Bank ein Abfalleimer stehen.

  • 97 - Parkbänke an Havel

    Die gesamte Region an der Havel - von den renaturierten Wiesen am Stahlwerk bis nach Nieder Neuendorf/Anlegestelle - sollte mit mehr Bänken bestückt werden.

  • 98 - Weitere Parkbänke aufstellen

    An folgenden Orten fehlen weitere Parkbänke:
    Parkstraße vor dem "Conny"
    Hafenstraße, direkt am Wasser
    Haltestelle Stauffenbergstraße

  • 99 - Aufstellen von Parkbänken

    Bei Spaziergängen am Wasser entlang der Strecke Nieder Neuendorf Richtung Hennigsdorf fiel mir auf, dass es namentlich für ältere Leute kaum Möglichkeiten für eine Rast gab.

  • 100 - Mehr Parkbänke am Seeufer

    Mehr Ufer-Bänke! In kürzeren Abständen betagten gerechte (Höhe) Bänke am Seeufer.

  • 101 - Selbsthilfegruppe für Morbus crohn

    Mein Sohn ist im März diesen Jahres an Morbus crohn erkrankt und leider gibt es in Hennigsdorf keine Selbsthilfegruppe für solch eine Krankheit für Eltern mit kranken Kindern, wo sich gleichgesinnte Kinder kennen lernen können. Wir würden uns freuen wenn man uns weiter helfen kann.

  • 102 - Kino

    In Hennigsdorf gab es bereits ein Kino und es war schade, als es geschlossen wurde. Deswegen würde ich begrüßen, wenn ein neues Kino wiedereröffnet wird.

  • 103 - Freibad

    Ein Freibad gegenüber vom Blauen Wunder errichten.

  • 104 - Hallenbad

    In Hennigsdorf fehlt ein Spaßbad ähnlich wie die TURM-Erlebniscity in Oranienburg.

  • 105 - Zuschuss zum Hennigsdorfer Kneipenfest

    Seit mehreren Jahren schon gibt es in Hennigsdorf kein Kneipenfest mehr. Dies war in den Jahren 2007-2013 anders, und wurde auch gut angenommen. Um dieses Kulturangebot wieder zu beleben, könnte die Stadt Hennigsdorf mit einem Zuschuss etwa für den Busshuttle oder für die Bands einiges dazu beitragen. Es sollte doch möglich sein, das Kneipenfest wieder zur Tradition zu verhelfen, so wie es auch in anderen Städten wie Velten, Zehdenick, Kyritz oder Oranienburg seit Jahren existiert.

  • 106 - Toilettenhaus in Hennigsdorf Nord

    Zwischen Netto, Edeka und der Schwimmhalle fehlt eine öffentliche Toilette.

  • 107 - Waldlehrpfad mit Waldpädagogik

    Ich arbeite selbst als Forstwirtin und stelle immer wieder fest, wie wenig vor allem Kinder und Jugendliche aber auch Erwachsene über den Wald wissen. Es gibt doch sicherlich Stadtwald, in dem man einen Waldlehrpfad anlegen kann und dort auch Waldpädagogik ausführen kann. In Potsdam gibt es sogar extra eine Waldschule für Kinder.

  • 108 - Mehr Bäume für Hennigsdorf

    Zu betonierte Plätze und Anlagen gibt es schon genug. Was dieser Stadt fehlt, das sind Bäume und viel grüne Fläche insgesamt. Unsere Insektenvielfalt stirbt aus und dazu sollte die Stadt Hennigsdorf nicht beitragen, sondern etwas dagegen tun. Also denkt bitte alle an unsere Umwelt.

  • 109 - Sitzgelegenheiten und Abfallbehälter

    Viele ältere Bürger, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, sollten öfter die Gelegenheit haben sich ausruhen zu können. Leider gibt es zu wenig Sitzgelegenheiten.
    Abfallbehälter sollte auch mehr vorhanden sein, damit unsere Plätze und Straße nicht ständig mit Abfall zugemüllt werden.

  • 110 - Rauchen auf Spielplätzen verbieten

    Spielplätze, wo das Rauchen sowie Hunde verboten sind (gepflegte und saubere Anlagen) eventuell mit Kontrolle versehen. Z. B. abgezäunt ab 19 Uhr, damit in der Nacht kein Dreck gemacht wird. Damit die Kinder nicht mit den Kippenstummeln oder Hundekot in Berührung kommen, so dass man wieder gern mit den Kindern auf den Spielplatz geht.

  • 111 - Badestelle am Hafen

    Eine große Badestelle am Hafen wäre sehr schön um sich im Sommer eine Abkühlung zu gönnen, da nicht jeder das besitzt um in den Urlaub zu fahren. Natürlich sollte eine Aufsicht vorbeischauen. Die Badestelle sollte groß genug sein, um sich nicht auf engstem Raum sonnen zu müssen.

  • 112 - Aktivspielplatz

    Ein Aktivspielplatz ist ein Spielplatz mit Öffnungszeiten. Er soll Kindern Raum zum Spielen, Bauen, Lernen unter Betreuung bieten. Hier können sich Kinder frei aber geschützt ausprobieren und unter Anleitung Dinge kreieren. Mit Workshop-Angeboten der Betreuer ist auch für Highlights gesorgt.
    Dieses Konzept gibt es mancherorts schon und kommt gut an.
    z.B. http://jsv-strausberg.de/aktivspielplatz.php
    Auch kann man gut als Kindergruppe einen Ausflug dazu nutzen seinen Schützlingen mehr als "nur einen Wandertag zum Spielplatz" bieten. In natürlichen Umfeld, Bäume, Bänke und Tisch, Sandkasten, Spielhaus, Werkstatt, überdachter Bereich, uvm. ist immer Raum für Neues.
    Da es ein Ort zum aktiven mitgestalten der Kinder ist, reicht zu Anfang evtl. ein Häuschen(WC, Aufenthaltsraum, Materialwerkstatt) und eins zwei Bauten(Klettergerüst, Trampolin). Alles weitere ergibt sich durch Mitwirken der Kinder und Eltern.



  • 113 - Apotheke in Nieder Neuendorf

    Apotheke oder Niederlassung für Rezepte und Medikamentenausgabe, weil viele Gehbehinderte vor Ort, die auch keinen Busverkehr mehr gewachsen sind. Es gab früher mal eine Möglichkeit Rezepte abzugeben beim Netto, dort wo jetzt das Reisebüro drin ist.

  • 114 - Sportfest für alle Hennigsdorfer

    Idee: Sportfest für alle Hennigsdorfer Bürger unter dem Motto "Hennigsdorf bewegt sich" oder Hennigsdorf bleibt fit", "Fit in den Sommer" oder "Familiensporttag" auf einem Sportplatzgelände in der Stadt.
    Gedanke: Mit diesem Projekt wird den Bürgern die sportliche Betätigung ans Herz gelegt. Förderung des Gesundheitsbewusstsein
    Zeit: Sommer 2019, einen Tag am Wochenende
    Möglicher Veranstaltungsort: Sportplatz/Sporthalle am OSZ Hennigsdorf, Berliner Straße
    Veranstalter: Stadt Hennigsdorf mit Unterstützung lokaler Sportvereine, Krankenkassen, OHV Klinik uvm.
    Projektbeschreibung:
    Hennigsdorfer Sportvereine stellen sich mit Aktivständen und Mitmachangeboten vor
    Gesundheitsinformationen und Angebote durch OHV Klinik, Krankenkassen etc.
    Abnahme des Sportabzeichens möglich (Stationsbetrieb)
    Ballspielmöglichkeiten: Volleyball, Basketball, Kleinfeldfußball
    Rahmenprogramm: Bühne/Moderation/Vorführungen/Unterhaltung/Catering/Quiz
    Option: Vorstellung von Indoorsportarten auch möglich bei gleichzeitiger Anmietung einer Sporthalle

    Fotoquelle: Hochbild Hüller 2016

  • 115 - Farbanstrich und LED-Beleuchtung Havelbrücke

    Die Havelbrücke als "Tor zur Stadt" befindet sich optisch in keinem guten Zustand ... Hier wäre im Mindestmaß ein Neuanstrich des Geländers angebracht. Bei dieser Gelegenheit könnte auch gleich eine LED-Beleuchtung direkt am Geländer installiert werden, um zusätzlich für bessere Sicht und Sicherheit zu sorgen!

  • 116 - Müllsammelaktion im Hennigsdorfer Stadtgebiet

    Auf meinen Walking- und Fahrradtouren durch die Stadt ist mir der zahlreich herumliegende Müll, besonders der Plastikmüll aufgefallen - trotz der vielen vorhandenen Abfallbehälter! Daher mein Vorschlag: 2x im Jahr sollte in allen Wohnquartieren eine Müllsammelaktion stattfinden (vielleicht eine im Frühjahr, eine im Herbst), mit zentralem Abtransport des eingesammelten Unrats durch den Stadtservice. Zum Abschluss gibt es ein Dankeschön-Grillen für alle Aktiven!
    Übrigens: in den Nachbarkommunen Oranienburg und Velten gibt es so was schon seit vielen Jahren!

  • 117 - Freizeitangebot für Billard, Dart und Bowling

    Es wäre toll, wenn es eine Möglichkeit gibt Billard, Dart und Bowling in Hennigsdorf spielen zu können.

  • 118 - Kino im Ziel

    Es wäre toll, wenn das Kino im Ziel wieder eröffnen könnte. Der Weg zum Stadtklubhaus ist für die älteren Menschen einfach zu weit und beschwerlich. In Hennigsdorf wohnen viele Ältere in der Innenstadt, die würden das Angebot dort sehr begrüßen und auch annehmen.

  • 119 - Rastplatz am Uferweg

    Es wäre schön, wenn es mehr Ruheplätze am Uferweg in Nieder Neuendorf geben würde. Dafür genügen schon Baumstämme, um sich dort einfach mal kurz auszuruhen. Konkret fehlt eine Möglichkeit kurz vor dem Wald nach Spandau, vielleicht dort wo die Anlegestelle ist.

  • 120 - Sitzecken in der Havelpassage

    Die Sitzmöglichkeiten in der Havelpassage sind teilweise nicht geeignet für ältere Menschen. Die Bänke an der Seite sind rund, ohne Rückenlehne und ungemütlich, man sitzt dort wie die Hühner auf der Stange. Vorschlag am kleinen Brunnen oder an dem Spielplatz eine gemütliche Sitzecke zu bauen, wo man sich auch anlehnen kann.

  • 121 - Pflegeheim am Bahnhof

    Wenn ich mir die Pflegeheime in Hennigsdorf anschaue, bekomme ich Angst pflegebedürftig zu werden. Könnte nicht am Bahnhof (zentral) ein Pflegeheim ähnlich wie in Tegel gebaut werden, was auch für alte Hennigsdorfer bezahlbar ist? Sonst müssen alle nach Oranienburg, Kremmen oder Hohen Neuendorf, da das Krankenhaus so teuer ist.

  • 122 - Fahrradparkhaus am Bahnhof

    Überall in Hennigsdorf sieht man Fahrräder angeschlossen an Ständer, Zäune, etc.. Ein abgeschlossener Bereich für Fahrräder in der Nähe des Bahnhofes würde ein viel besseres Bild von Hennigsdorf geben. Oranienburg baut gerade so ein Fahrradparkhaus (siehe http://www.maz-online.de/Lokales/Oranienburg-bekommt-sein-Fahrradparkhaus).

  • 123 - Lesewettbewerb in Sommerferien

    In den Sommerferien einen Lesewettbewerb durchführen eventuell in Kooperation mit der Bibliothek, der für alle Altersklassen zugänglich ist.

  • 124 - Riesenrummel

    Vielleicht in der Passage einen Riesenrummel mit coolen Fahrgeschäften durchführen. Dieser ist besonders für Leute, die auf Action stehen.

  • 125 - Mountainbikestrecke

    Bauen einer langen Mountainbikestrecke mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden von 1-3, damit man dort mit seinem Bike fahren kann.

  • 126 - Größerer Kunstrasenplatz

    Ich wünsche mir, dass in Hennigsdorf ein größerer Fußballplatz mit Kunstrasen gebaut wird, das der Fußballplatz in Nord zu klein ist.

  • 127 - Nordic Walking Laufstrecken im Hennigsdorfer Wald

    Kurz nach Gründung des Nordic Walking Hennigsdorf e.V. wurden im Jahr 2006 in einem gemeinsamen Projekt mit der Hennigsdorfer ABS (PuR und Novareg) fünf Laufstrecken im Wald, unterschiedliche Länge und Streckenführung, ausgewählt und markiert, die im März 2007 eingeweiht wurden (siehe beigefügte Artikel aus der Tagespresse). Noch vor der Ein-weihung der Strecken waren 15 Eichenpfähle entwendet worden, die wieder ersetzt werden mussten. Das Streckennetz war damals Bestandteil unseres Flyers (siehe unten).
    Nach 11 Jahren sind nunmehr nur noch vereinzelt Hinweise darauf zu finden. Bei unseren sonntäglichen Lauftreffs begegnen uns aber nicht nur vereinzelte Läufer, sondern immer häufiger auch Nordic-Walking-Trupps, die es - ebenso wie die Urlauber in Hennigsdorf und Umgebung - sicher begrüßen würden, wieder ein Streckennetz mit Längenangaben vorzufin-den. Das würde die Orientierung im Wald und die Vorbereitung auf Laufveranstaltungen im eigenen Landkreis und in den umliegenden Landkreisen erleichtern.
    Unser Verein ist gerne bereit, bei der Auswahl der Strecken zu helfen und noch vorhandene Wegmarkierungen aufzufinden. Mit derzeit 26 Mitgliedern können wir eine solche Aufgabe nicht alleine schultern. Wir hoffen deshalb, dass unser Vorschlag in den Bürgerhaushalt aufgenommen wird.

  • 128 - KFC statt Burgerking

    Es wäre toll. wenn Burgerking wegkommen könnte und dafür in das Gebäude KFC reinkommen könnte.

  • 129 - Sanderneuerung Naturbadestelle

    Austausch und Erweiterung der Sandflächen an der Naturbadestelle Nieder Neuendorf.

  • 130 - Minigolf-Anlage in Hennigsdorf Nord

    Nicht nur ich, sondern auch viele andere Jugendliche wünschen sich eine Minigolf-Anlage. Diese würde sich auf dem Gelände hinter Netto und Edeka (dort ist ein alter Bolzplatz) perfekt machen. Schön im Grünen könnten sowohl Jung als auch Alt eine Partie Minigolf spielen. Sie wäre dort gut mit dem Bus oder dem Auto erreichbar. Da nicht jeder ein Minigolf-Set, mit Schläger und Bällen, hat wäre eine Vermietung durch die Stadt Hennigsdorf sinnvoll. Es würde eine weitere Outdoor-Möglichkeit entstehen, um mehr Hennigsdorfer als auch Touristen anzulocken.

  • 131 - Fußgängerüberweg Höhe S-Bahnbrücke Neuendorfstraße/Hauptstraße

    Ein Zebrastreifen, ggf. auch eine Fußgängerampel, würde das Überqueren der Hauptstraße/Neuendorfstraße Ecke Bötzowstraße weniger gefährlich machen. Die wachsende Kundschaft des Fischecks, die in die Hafenstraße einbiegenden Erholung Suchenden und nicht zuletzt die vielen am Technologiestandort Arbeitenden, die den ÖPNV nutzen, könnten so direkt vor oder hinter der S-Bahnbrücke die Straße queren. Davon profitieren würden auch die aus der Bötzowstraße kommenden Autofahrer, die durch das "Ausbremsen" des Verkehrs schneller in die Haupt- und Neuendorfstraße einbiegen können. Die mobile Ampelanlage unweit der festinstallierten an der Ecke Parkstraße wäre dann überflüssig. Zwei so dicht aufeinander folgende Ampeln bringen den Verkehr zu oft zum Stocken. Von einer besseren Verteilung der Ampelanlagen auf besagter Strecke, bzw. dem Schaffen eines Fußgängerüberweges würden alle Verkehrsteilnehmer profitieren.

  • 132 - Mehr Sicherheit an Ein- und Ausfahrt Parkhaus Ziel

    Denkbar wäre eine farbliche Markierung der Ein- und Ausfahrt, damit sowohl Fußgänger auf die Gefahr herausfahrender Fahrzeuge aufmerksam gemacht werden, aber auch die Fahrzeugführer durch ggf. signalisierende Farben auf dem Boden an mögliche Fußgänger erinnert werden. Vom Postplatz kommend endet der Fußweg abrupt, die Ein- und Ausfahrten sind nicht einsehbar und auch die Autofahrer scheinen in den seltensten Fällen mit Fußgängern zu rechnen. Hier muss mehr Sicherheit durch entsprechende Kennzeichnung geschaffen werden.

  • 133 - Zebrastreifen oder Bodenschwellen vor Kita Traumland

    Da selbst Eltern von Kindern der Kita Traumland die verkehrsberuhigte Zone in der Heinestraße ignorieren, muss der Verkehr durch andere Maßnahmen wenigstens in Höhe des Kitaeinganges beruhigt werden. Ein "Zebrastreifen" bringt den Zwergen beim Überqueren der Straße mehr Sicherheit, zumal man sich durch parkende Autos quetscht und die Straße dadurch für Kinder nur schwer einsehbar ist. Ein weiteres Hindernis sind die nicht gegenüber liegenden Bordsteinkantenrampen. Hier muss mit Roller und Co. einmal schräg über die Straße gelaufen werden. Das geht sicher besser.

  • 134 - Anlegen einer Wildblumenwiese

    Aufgrund des allgemein bekannten Problems, dass den Bienen und Wildinsekten (Hummeln und Wespen) der natürliche Lebensraum genommen wird, möchte ich Ihnen gerne den Vorschlag unterbreiten, zwischen den Hochhäusern (Stauffenbergstraße 13 und Friedrich-Engels-Straße 2-4) eine Naturblumenwiese anzulegen, da dort genug Freifläche zu Verfügung steht. Eine solche Naturblumenwiese würde nicht nur dem Erhalt des Lebensraumes der Bienen dienen, sondern würde auch zur Verschönerung des Stadtbildes im Innenstadtbereich beitragen.
    Mein Vorschlag würde ich deswegen sehr empfehlen, weil ein Kostenaufwand für das Anlegen der Blumenwiese und die darauf folgende Pflege sehr gering ausfällt.

  • 135 - Trinkbrunnen und Bänke aufstellen

    Viele Sportbegeisterte in Hennigsdorf kennen das wahrscheinlich, man möchte die schöne Natur genießen bei einem ausgiebigen Spaziergang, eine Jogging-Runde, Fahrrad-Tour oder auch mit den Inline-Skates.
    Hier trifft man viele Gleichgesinnte entlang des Havel-Kanals zwischen der Ruppiner Straße und der Spandauer Allee bzw. weiterführend bis nach Schönwalde (L16).
    Auch der Bötzower Weg und die Wald-Wege (Waldspielplatz als Mittelpunkt) sind vor allem von Frühling bis Herbst stark frequentiert.
    Um auch anderen die Freude an der Natur und sportlichen Aktivitäten näher zu bringen, wären einige Bänke für kleine Verschnaufpausen sehr wünschenswert. Auch könnte man sich am Beispiel vieler anderer Städte orientieren und Trinkbrunnen installieren. "Das fließende Wasser erfüllt noch einige andere, nicht sofort offensichtliche Funktionen, so dass es nicht gänzlich nutzlos im Boden versickert: Zum einen spült es in Zeiten geringen anderweitigen Verbrauchs die Kanäle und verhindert die Bildung übler Gerüche; daneben dient es der städtischen Fauna (Hunde, Katzen, Vögel) als wichtige Trinkwasserquelle, und an einigen Brunnen wird das nicht genutzte Wasser aufgefangen und zur Bewässerung von Grünanlagen wiederverwendet" (Quelle: http://www.roma-antiqua.de/rom-reise-informationen/trinkwasserbrunnen_nasoni).

  • 136 - Holi-Fest für Hennigsdorf

    Ich wünsche mir ein Farbenfest für Hennigsdorf. Das Holi-Fest kommt ursprünglich aus Indien. Man zieht sich weiß an und dann wird Farbpulver in die Luft geworfen. Ein zentraler Ort in Hennigsdorf wäre toll (z. B. Hafen, Postplatz oder Havelplatz).

  • 137 - Graffitiwand am Jugendclub

    Eine Graffitiwand für alle Sprayer. Man könnte diese Wand am Jugendclub bauen.

  • 138 - Nachtbuslinie für Berufstätige

    Aufgrund einer Insolvenz (Krankheit) kann ich mir in Berlin keine Miete mehr leisten und bin nach Hennigsdorf gezogen. Nun fehlt mir eine Nachtbusanbindung, um den Schichtbeginn am Rohrdamm um 4 Uhr zu erreichen (von Sonntag bis Freitag).

  • 139 - Umbenennung Postplatz

    Nach Umbau und Sanierung des Postplatzes soll er in "Manfred-Krug-Platz umbenannt werden und an der Marwitzer Straße 50 soll eine Erinnerungstafel an unseren beliebten und bekannten Nachbarn erinnern.

  • 140 - Planieren Uferweg Nieder Neuendorf

    Der Ufer- und Radweg (nach Kopenhagen) ist auf der Schotterstrecke größtenteils in miserablem Zustand: viele, zu viele Steine, gefährlich für Fahrradreifen und Spaziergänger. Eine Planierung wäre sicher im Bereich des Etats.

  • 141 - Veranstaltungsbus

    Zu den Veranstaltungen an den Wochenenden im Stadtklubhaus sind die Verbindungen mit dem Bus sehr schwierig (Anschlüsse), geschweige die Rückfahrt. Mein Vorschlag wäre die Einrichtung eines Veranstaltungsbusses von Hennigsdorf Nord aus, der auch nach der Beendigung der Veranstaltung die Besucher zurück fährt. Zwischenstopps würden bestimmt auch gern angenommen.

  • 142 - Beleuchtung Illusionsmalerei S-Bahnbrücke Hauptstraße

    Oben genannte, sehr ansprechende Malerei kommt bei Dunkelheit nicht zur Geltung. Die Beleuchtung muss hier verbessert werden. Ostseite fehlt die Beleuchtung. Westseite ist die Beleuchtung kümmerlich. Mit einer beidseitigen LED- Beleuchtung wäre die Malerei auch bei Dunkelheit ein Hingucker. 2000 ¤ sollten dafür ausreichen.

  • 143 - Errichtung Bahnhofsmission

    Errichtung einer Bahnhofsmission am Bahnhof Hennigsdorf neben dem Thailänder-Restaurant.

  • 144 - Überarbeitung der Broschüre Seniorenratgeber

    Die Broschüre "Ratgeber für Senioren" wurde 2006 erstellt und 2013 überarbeitet. Sie ist Wegweiser für die Belange der Seniorenarbeit in unserer Stadt und gibt Ratschläge zu Sozialleistungen und Pflege, Mitgliedsvereine stellen sich vor. Durch einige Änderungen in personeller Hinsicht der ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Vereinen ist eine Überarbeitung notwendig.

  • 145 - Absenkung Bordstein Fontanestraße

    Wenn ich aus Richtung erste Hochhaus neben Hinterteil der NP-Kaufhalle zur Fontanestraße bewege, müsste der gegenüberliegende Bordstein gesenkt werden. Es ergibt sich dadurch mehr Sicherheit beim Überqueren der Fontanestraße z. B. mit dem Fahrrad oder Behindertenhilfsmittel.

  • 146 - Parkmöglichkeiten Ringpromenade/Nelkenstraße schaffen

    In der Ringpromenade 28 befindet sich eine Pfegeeinrichtung. Für Besucher und den Pflegedienst befinden sich dort keine oder nur eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Vorschlag: Den verbreiteten Teil am Ende der Nelkenstraße zur Ringpromenade für Parkmöglichkeiten freigeben. Das Schild "Spielstraße" müsste nur zurückgesetzt werden. Ich besuche seit 5 Jahren zu verschiedenen Zeiten die Pflegeeinrichtung. Auf der Nelkenstraße sah ich noch nie spielende Kinder.

  • 147 - Geschwindigkeitsanzeigediplays zur Verkehrsberuhigung

    Zur Verkehrsberuhigung in den 30er Zonen die Aufstellung von 5 Geschwindigkeits-anzeigedisplays (wie an der Spandauer Landstr.). Standorte u.a. Forststr. zwischen Kiefern- u. Brandenburgische Str. - große Baumlücke vorhanden, weitere Standorte nach Bedarf und örtlicher Gegebenheit.

  • 148 - Hennigsdorf - Woanders kann jeder!

    Es sollten Maßnahmen getroffen werden, die die Stadt Hennigsdorf als Ausflugs- und Ferienziel, insbesondere für Berliner und Berlin-Besucher, attraktiver machen:
    Hierzu können insbesondere zählen:
    - knackige Werbemaßnahmen auf der S-Bahn mit einem coolen Hennigsdorf-Logo (S-Bahn die bspw. direkt am Potsdamer Platz, einem der meistbesuchtesten Plätze in Berlin fährt); Hennigsdorf-Logo /Maskottchen ggf. im Rahmen eines Wettbewerbs in Schulen erstellen lassen.
    - Werbemaßnahmen Wohnen in Hennigsdorf - 30 Min. zur Berliner Stadtmitte
    - Aufbau eines umfangreicheren und abwechslungsreicheren Wochenmarktes, dessen Ziel es ist, über die Stadtgrenzen hinaus Bekanntheit zu erlangen (größter regionaler Biolandmarkt Oberhavel)
    - Aufbau Ferienwohnungskonzept am Radweg bis nach Nieder Neuendorf und Bewerbung in West/Süd Deutschland, der Schweiz und Österreich.

  • 149 - Dinner in Weiß am Seeufer

    Ich schlage vor in Nieder Neuendorf am Ufer der Havel (entlang des ganzen Grünzuges) ein Picknick ganz in weiß zu organisieren. Bilder findet man zuhauf im Internet, wenn man "Dinner en blanc" eingibt. Es wäre eine schöne Möglichkeit der Begegnung von "Einheimischen" und Gästen, des Miteinander-ins-Gesprächs-Kommens.
    Der Uferweg ist ein sehr beliebtes Stück Hennigsdorf, das bei vielen Leuten bekannt ist.
    Falls das eine gute Idee ist, müsste man überlegen, was alles zu tun ist, um so etwas zu organisieren. Sicher benötigt man dazu die Stadtreinigung, das Grünflächenamt und weitere Partner zur Vor- und Nachbereitung. Werbe- und Informationsmaterial muss gedruckt und verteilt werden.

  • 150 - Ausbau Waldweg hinter Friedhof

    Ausbau des Waldweges hinter dem Friedhof zwischen Radweg am Bötzower Weg und Radweg am Kanal zum Radweg. Durch die geplante Umwidmung des Bötzower Wegs in eine Straße entfällt der Radweg zwar nicht als solcher, aber als Ort für Freizeitaktivitäten und Erholung. Denn als solcher wird er von uns als Familie mit 3 Kindern, wie auch von vielen anderen Menschen, die in der Gegend wohnen, genutzt.
    Durch seine glatte Oberfläche und gerade Streckenführung ist der Radweg nämlich ideal für alle Radfahrschüler, zum Skaten, Skate- und Waveboard fahren (lernen), aber auch zum Spazieren gehen, insbesondere wenn man einen Kinderwagen schieben muss (wie wir es jahrelang getan haben), auf einen Rollstuhl angewiesen ist oder man die Kinder mit Roller o.ä. nebenher fahren wollen (weil spazieren gehen sonst langweilig ist). All das ist auf den Geh- und Radwegen der Stadt zwar grundsätzlich möglich unter Sicherheitsaspekten aber nicht ratsam und macht natürlich auch deutlich weniger Spaß, wenn man dauernd aufpassen muss. Zumal die Anschlussstücke zwischen den Radwegen oft fehlen.
    Da die Umwidmung und damit auch Umnutzung des Areals am "Bötzower Weg" wohl aber nicht aufzuhalten sein wird, wäre eine Alternative wünschenswert. Eine Streckenführung als Verbindung zwischen den bisher bestehenden Radwegen, hätte zudem den Vorteil, dass die für Radfahrer sehr ungünstige Tucholsky-Str. umfahren werden könnte und auch der Waldspielplatz leichter mit dem Fahrrad zu erreichen wäre. Das fänden nicht nur die Kinder toll, für die der holprige Waldweg oft nur schwer zu bewältigen ist.

  • 151 - Verlängerung Öffnungszeiten Stadtbad am Wochenende

    Als Familie mit 3 Kindern nutzen wir gern das Stadtbad. Und ja, wir gehören nicht zu den "frühen Vögeln", deshalb scheitern wir gerade am Wochenende oft an den Schließzeiten des Stadtbades. Wir würden uns wünschen, dass das Stadtbad am Wochenende wenigstens bis 20.00 Uhr geöffnet hat.

  • 152 - Einbahnstraße rund um Stromviertel

    Einbahnstraße rund um das Stromviertel wie z. B. in der Klingenbergstr., Voltastr., Amperestr., Paul-Jordan-Str. usw.!

  • 153 - Verkehrsberuhigung Spielplatz in der Heimstättensiedlung

    Der Spielplatz ist vollständig von Straßen umgeben. Momentan haben sowohl Kinder als ach Autofahrer freie Sicht, wenn die neu gepflanzte Hecke dichter wird, wird die gute Sicht verloren gehen. Folgende Möglichkeiten könnten die Sicherheit der Kinder auf dem Spielplatz erhöhen :
    - Beschilderung Spielstraße
    - Bremshügel auf der Straße
    - Zebrastreifen an den Spielplatzausgängen

  • 154 - Fahrkartenausgabe und -information

    Wiedereröffnung der Fahrkartenausgabe und -information am Bahnhof. Seitdem diese weg ist, bekommt man am Bahnhof keine Informationen über Züge mehr.

  • 155 - Eben gebaute Gehwege in Feldstraße

    In der Feldstraße sind die Gehwege nicht eben, könnten diese bitte verbessert werden.

  • 156 - Blühendes Hennigsdorf

    Hennigsdorf ist eine Stadt mit einer seit Jahren sehr guten Entwicklung in vielfacher Sicht:
    U. a. ist sie sehr grün und auch blütenreich, das zumindest im Frühjahr eine Augenweide für uns alle und eine Tummelweide für Insekten und Vögel! Allerdings nach der Blüte im Sommer, Spätsommer, Herbst sowie Fruchtbildung für den der Bedarf der Vögel im Winter. Hier können wir früh für die Natur auf angenehme und unkomplizierte Weise Abhilfe schaffen - zum eigenen vielfachen Vorteil.
    Vorschlag: Auf den zahlreichen kleinen und großen Rasenflächen und "Nochbrachen" setzen wir Stauden, Sträucher und auch Bäume, die die Blühsaison verlängern und den Insekten Pollennahrung bieten für deren Wintervorsorge. Die Grünflächen in städtischer Verwaltung, z. B. Parks, Verkehrsinseln, Straßenränder, Anlagen an öffentlichen Bauten, etc., bieten sich für die Umsetzung dieses Vorschlages an. Hier arbeiten Fachkräfte, die bei entsprechender Bereitstellung eines Extraetats und einer erfolgsorientierten Planung die Bepflanzung zielgerichtet erweitern können. Die Kostenobergrenze von 20.000 ¤ pro Vorschlag kann so garantiert eingehalten werden. Gerade Blumenwiesen auf geeigneten Flächen können z. B. sogar Pflegekosten reduzieren, da sie über Wochen unbearbeitet bleiben. Regelmäßig gemähte Rasenflächen sind für Bienen und Co. sowieso nur grüne oder braune Wüsten. Durch diese Aktion können/Könnten Trägerschaften anderer Flächen (z. B. Wohnungsgesellschaften) angespornt werden, diesem positiven Beispiel zu folgen und auch z. B. durch Beteiligung von Mietern mit Pflegeübernahmen einen wertvollen Beitrag für den Erhalt der Bestände zu leisten.
    Ich persönlich bin bereit in jeder Phase dieses Vorschlages mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen. Lasst uns Hennigsdorf nicht nur noch schöner, sondern auch ökologischer werden/machen. Unsere Natur wird es nur lohnen, denn ohne sie werden wir garantiert hungern.

  • 157 - Spielplätze in Hennigsdorf Nord

    Es gibt in Nord hinter den Wohnblöcken (Reinickendorfer Straße) oft Spielplätze, die nicht attraktiv für Kinder gestaltet sind. Die könnte man besser gestalten, zum Beispiel könnte man kleinere Trampoline entstehen lassen und kleinere Sportgeräte dort auf-bauen. Für die Kinder ist das wie ein kleiner aber feiner abenteuerlicher Spielplatz.

  • 158 - Gemeinschaftsgarten

    Wie wäre es mit einem Gemeinschafts-Gemüse-/Obstgarten im Stadtzentrum. Es muss ja keine besonders riesige Fläche sein, z. B. eine Neugestaltung der Hochbeete in der Havelpassage und ein paar zusätzliche Hochbeete rund um den Brunnen (oder gleich eine Umfunktion des Brunnens in ein Hochbeet, da er optisch eh nicht so viel hermacht). Hierzu sollte jedoch ein professioneller Gärtner einen Plan für eine ganzjährige Bebauung machen, sowie einen Besucherplan für wichtige regelmäßige und saisonale zu erfüllende Aufgaben und feste Erntezeiten (z. B. bei lang wachsenden Kulturen wie Kürbissen). Die regelmäßige Bewässerung könnte vielleicht mit Hilfe der Stadtservice-GmbH erfolgen. Vielleicht könnte man zur grundsätzlichen Aufsicht und Verrichtung von Kleinarbeiten, wie Unkraut jäten (falls nicht eh schon durch die Bürger passiert) auch die PUR gGmbH mit ins Boot holen und Eurojober nutzen. Eine Grundausstattung von vielleicht einigen Obstbäumen könnte die Stadt stellen und erste Sämereien, mit dem Aufruf an die Bürger, auch eigene Sämereien zu spenden (diverse einjährige Pflanzen sind ja nun wirklich nicht so teuer). Aber es könnte ein wunderbares Projekt sein, zu dem man die Schulen und Kindergärten häufig einladen könnte, bei dem auch rüstige Rentner noch etwas Spaß haben könnten und die, bei durchdachter Bepflanzung (auch in Kombination mit Blumen) einen interessanten Anblick bieten. Wichtig und das komplizierteste am Ganzen, wäre wohl jedoch, einen Komposter zu entwickeln/zu kaufen, der die Geruchsbildung dessen weitestgehend unterdrückt oder eine Möglichkeit zu finden, diesen gleich wieder umzugraben, sodass keine starken Modergerüche entstehen, sodass die Kundschaft im Kern eher wegbleiben möchte. Die Havelpassage ist aber nur ein Vorschlag und könnte natürlich auch auf anderen oder sogar mehreren Freiflächen umgesetzt werden und evtl. mit anderen Projektideen wie Barfußpfad oder Kräuterinseln kombiniert werden.

  • 159 - Trinkbrunnen in Hennigsdorf

    In allen Stadtteilen etwa 5-6 Trinkbrunnen (z. B. Havelplatz, Grenzturm, Hennigsdorf Nord, etc.) errichten. Kosten ca.: 1.200 ¤ für den Anschluss und Abwasser (andere Städte).
    Ideal für Spaziergänger, Radfahrer, Besucher, Kinder und Ältere die einfach Durst haben, wo nichts geöffnet ist.

  • 160 - Miniatur Stadtmodell

    An einem zentralen Ort, ein aus wetterfesten Material hergestelltes Innenstadtmodell mit
    Beschriftung auch für sehbehinderte Menschen aufstellen.
    Kosten: Unterstützung aus der RIVA-Stahl Ausbildungswerkstatt eventuell aus Restmaterialien von Edelstahl dann müsste man nur ein Dankeschön an die Jugendlichen und Ausbilder richten!
    P.S.: Modell sollte aus Bronze gegossen und vorher modelliert werden.

  • 161 - Halteverbot vor der Bibergrundschule

    Vor der Bibergrundschule in Nieder Neuendorf gibt es keinen Bürgersteig, sondern nur eine Spielstraße (Zur Baumschule). Das bedeutet, dass sich dort Autos, Radfahrer und Fußgänger eine Straße teilen müssen. Leider fahren viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule und parken vor der Schule. Die Spielstraße ist auf der einen Seite von den Fußgängern nicht begehbar, da dort die Autos parken und die andere Straßenseite ist nicht gefahrlos begehbar, da dort die Autos fahren (leider nicht immer Schritttempo). Zwischen den fahrenden Autos laufen dann die Kinder und versuchen nicht überfahren zu werde.
    Mein Vorschlag wäre, auf dieser Straße Halteverbotsschilder mit einer zeitlichen Begrenzung von 7 bis 8 Uhr aufzustellen. Eventuell noch einen Behindertenparkplatz.
    Wenn man nicht mehr vor der Schule parken oder halten darf, besteht kaum noch ein Grund diese Straße zu befahren. Das Risiko von einem Auto angefahren zu werden, würde sich deutlich verringern.

  • 162 - Brückengeländer Havelbrücke

    Das Brückengeländer der Havelbrücke Richtung Berlin ist sehr verrostet. Das macht keinen guten Eindruck für Besucher von Hennigsdorf.

  • 163 - Krumme Straße ausbessern

    Die Krumme Straße hat sehr viele Löcher und als Fußgänger ist es kaum möglich, dort entlang zu gehen.

  • 164 - Hausarztpraxis in Nieder Neuendorf

    In Nieder Neuendorf sind so viele neue Bürger zugezogen. Es fehlt an der hausärztlichen Betreuung. Das Ansiedeln einer Praxis ist doch bestimmt auch lukrativ für diese.

  • 165 - Tonnen statt Gelber Säcke

    Die Gelben Säcke werden immer von Tieren aufgerissen. Besonders fällt mir das in der Dorfstraße und Spandauer Landstraße auf. Können diese nicht durch Gelbe Tonnen ersetzt werden?

Liste der Vorschläge

Liste der Vorschläge

Gewinnerliste

Gewinnerliste