Verkehrsplanung

Verkehrsplanung

Verkehrsplanung

Weniger Lärm, Tempo-30-Zonen, ein Konzept für Fußgänger und Radfahrer, bessere Bus- und Bahnverbindungen und die Führung des Autoverkehrs auf den Hauptstraßen

Das hat die Stadtverordnetenversammlung mit der Verkehrsentwicklungsplanung 2010 beschlossen. Aber auch die Lärmminderungsplanung nahm in den letzten Jahren einen bedeutenden Stellenwert ein. Für die stark belasteten Hauptverkehrsstraßen hat die Stadt in den letzten Jahren sogenannte „Lärmaktionspläne“ erarbeitet, die Maßnahmen enthalten, die die Lärmbelastungen der Anwohner reduzieren sollen.

Im Zeitraum 2008 - 2010 wurden außerdem für fünf Wohngebiete Parkraumkonzepte bzw. Parkraumbewirtschaftungskonzepte erarbeitet.

  • Beginnend mit dem Abschnitt zwischen Feldstraße und Parkstraße startet im August 2021 die Neugestaltung der Fontanestraße inklusive der Umgestaltung des Knotenpunktes Feldstraße/Fontanestraße. Im Zuge der Gesamtbaumaßnahme werden die vorhandenen Verkehrsflächen neu verteilt, um u. a. mehr Platz für Radfahrende und zu Fuß Gehende zu generieren. Anders als bislang wird der Radverkehr künftig über Schutzstreifen die Fontanestraße entlang geführt und nicht mehr hinter den parkenden Pkw. Für zu Fuß Gehende entstehen gleichzeitig attraktive Gehwege in einer Breite von 2,50 m. Neben der Förderung Rad- und Fußverkehrs führt die Neugestaltung gleichzeitig zu einer besseren Integration der Verkehrsanlagen in den Stadtkörper und zu einer Verbesserung der Querungsmöglichkeiten. Gefördert wird das Projekt im Rahmen der Städtebauförderung in den Programmen „Lebendige Zentren“ und „Aktive Stadtzentren“.

    Im Bereich der Dahlienstraße und Lindenstraße in Nieder Neuendorf wurde die vorhandene wassergebundene Wegedecke durch Betonsteinplatten ersetzt und so ein barrierefreier Gehweg geschaffen. Somit kann der Fußweg auch bei schlechteren Witterungsbedingungen komfortabel genutzt werden.

    Im Auftrag der Stadt Hennigsdorf erarbeiten die Stadtwerke in Kooperation mit dem Klimakompetenzzentrum (KKZ) einen Masterplan zur E-Mobilität im Stadtgebiet. Bestandteil der Planung ist u. a. die Verortung von Ladesäulen im Hennigsdorfer Stadtgebiet. Die Bedarfsermittlung erfolgt derzeit durch das KKZ. Auch das Thema Elektrokleinstfahrzeuge, wie beispielsweise E-Bikes, fällt darunter. Der Entwurf des Masterplanes soll der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Eine Umsetzung der festlegten Maßnahmen erfolgt bei positivem Votum nach aktuellen Planungen ab dem Jahr 2022.

    Nach der erfolgreichen Teilnahme am Stadtradeln im Jahr 2020 mit fast 500 Teilnehmenden und 96.000 Kilometern wird auch 2021 das Stadtradeln von der Stadtverwaltung Hennigsdorf organisiert. Teilnehmende sind aufgefordert im Aktionszeitraum vom 14.08.2021 bis zum 03.09.2021 möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen.

    Zur Vermeidung von Fahrraddiebstählen bietet das Polizeirevier Hennigsdorf in Kooperation mit der Stadtverwaltung Hennigsdorf und der PuR gGmbH zwei Termine zur Fahrradcodierung an. Am 18.08.2021 auf dem Rathausplatz sowie am 17.09.2021 auf dem Gelände der PuR gGmbH können Bürger*innen sich kostenfrei ihre Räder codieren lassen. Hierbei wird eine Zahlen- und Buchstabenkombination in den Fahrradrahmen eingefräst. Somit ist das Fahrrad nach Verlust oder Diebstahl rückverfolgbar. 

  • Der Stadtpark „Conradsberg“ ist ein beliebtes zentrumsnahes Erholungsgebiet der Stadt Hennigsdorf mit vielfältigem Nutzungsangebot. Bereits im Jahr 2018 wurde das Angebot über den Bürgerhaushalt durch einen Trimm-Dich-Pfad erweitert.

    Nach Umsetzung der Wegedeckensanierung steht eine attraktive Erholungsfläche zum Queren und Verweilen zur Verfügung. Auch für Radfahrer steht der 500m lange Hauptweg auf dem überregionalen Radweg „Historische Stadtkerne“ ab Ende 2020 wieder zur Verfügung.

    In der Verkehrsentwicklungsplanung (VEP) der Stadt Hennigsdorf sind zur Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer Standorte für Querungsanlagen ausgewiesen. Ein Standort befindet sich an der L171 auf dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen, auf der Strecke in Richtung Hohen Neuendorf. Somit ist eine sichere Führung des Fuß- und Radverkehrs gewährleistet. Eine Fertigstellung in diesem Jahr ist avisiert.

    Nach Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung wird im Jahr 2020 die Fahrbahn samt Nebenanlagen in der Fontanesiedlung erneuert. Ein Grund dafür ist der Ausbauzustand der Fahrbahn und die Breite der Nebenanlagen. Bisher wurde der Radverkehr über den Gehweg geführt, was zu Nutzungskonflikten mit Fußgängern führte. Nach dem Ausbau stehen attraktivere Gehwegbreiten zur Verfügung. Der Radverkehr wird analog einer Tempo-30-Zone über die Fahrbahn geführt.

    Eine bessere Anbindung der Fontanesiedlung und eine bessere Erschließung des Stadtgebietes Hennigsdorf Nord wird durch Umleitung der Buslinie 809 gewährleistet. Im Zusammenhang mit der Straßenbaumaßnahme werden 4 barrierefreie Bushaltestellen errichtet. Auch eine verbesserte Erreichbarkeit des ansässigen Seniorenwohnheims, der KITA Schmetterling, des Hortes und des Schwimmbades wird mit dem Ausbau erreicht. Das Bauvorhaben wird voraussichtlich noch im Jahr 2020 abgeschlossen.

    Im Auftrag der Stadt Hennigsdorf erarbeiten die Stadtwerke in Kooperation mit dem Klimakompetenzzentrum (KKZ) einen Masterplan zur E-Mobilität im Stadtgebiet. Bestandteil der Planung ist u.a. die Verortung von Ladesäulen im Hennigsdorfer Stadtgebiet. Die Bedarfsermittlung erfolgt derzeit durch das KKZ. Peripher wird auch das Thema Elektrokleinstfahrzeuge, wie beispielsweise E-Bikes behandelt.

    Der Entwurf des Masterplanes soll der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Eine Umsetzung der festlegten Maßnahmen erfolgt bei positivem Votum nach aktuellen Planungen ab dem Jahr 2022.

    Die Stadtverwaltung Hennigsdorf hat in diesem Jahr einen weiteren Schritt zur nachhaltigen Mobiltät unternommen, indem Diensträder mit elektrischer Unterstützung (Pedelecs) für Dienstgänge der Mitarbeiter bereitgestellt werden.

    Um Fahrraddiebstahl zu unterbinden und eine einfache Vermittlung von Fundrädern zu ermöglichen, bietet die Polizei Hennigsdorf regelmäßig die Möglichkeit sein privates Fahrrad codieren zu lassen. im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche findet diese Maßnahme am 16.09.2020 statt. Notwendig sind nur der Personalausweis und ein Eigentumsnachweis.

  • Im Jahr 2019 wurde der südliche Gehweg in der Hafenstraße im Abschnitt zwischen Hauptstraße und dem Parkplatz Hafenstraße erstmalig ausgebaut. Mit dem Ausbau erfolgte der Lückenschluss zwischen dem bereits 2010 in der westlichen Hafenstraße bis zum Parkplatz Hafenstraße hergestellten Gehweg und den Gehwegen in der Hauptstraße. Der neue Gehweg gewährleistet jetzt einen sicheren Zugang zu den südlich der Hafenstraße gelegenen Wohn- und Geschäftshäusern und zum Stadthafen Hennigsdorf.

    In der Verkehrsentwicklungsplanung (VEP) der Stadt Hennigsdorf sind zur Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger Standorte für Querungsanlagen ausgewiesen worden. Zwei Standorte sind gemäß VEP in der Marwitzer Straße vorgesehen. Im Rahmen des Ausbaus der Marwitzer Straße sind in Höhe des Waidmannsweges eine Mittelinsel und westlich der Waldstraße eine Fußgängerampel errichtet worden. Damit ist jetzt an beiden Punkten in der Marwitzer Straße ein sicheres Queren der Landesstraße gewährleistet.

    Zwischen dem Bahnhof Hennigsdorf und den Arbeitsplatzschwerpunkten (Innovationsforum, Biotechnologiestandort) ist nachweislich ein hohes Fußgängeraufkommen vorhanden. Daraus resultiert ein hoher Querungsbedarf im nördlichen Abschnitt der Neuendorfstraße von der Brücke bis zur „Feuerwache“, sodass testweise für 2 Jahre eine mobile Fußgängerampel errichtet wurde. In der Testphase wurde die Fußgängerampel sehr gut angenommen. Das Ergebnis von Fußgängerzählungen rechtfertigt die Errichtung einer dauerhaften Fußgängerampel. Diese Maßnahme soll nun bis zum Ende des Jahres umgesetzt werden.

    Auf dem östlichen Geh- und Radweg in der Dorfstraße in Nieder Neuendorf zwischen „Am Gutspark“ und „Am Alten Strom“ wurde im August 2019 die wassergebundene Wegedecke durch einen Asphaltbelag ausgetauscht.

    Die Uferpromenade ist Teil des Radfernweges Berlin Kopenhagen sowie des Havelradweges. Aufgrund des schlechten Zustands der wassergebundenen Wegedecke im nördlichen Abschnitt war ein Austausch des Oberflächenbelages dringend erforderlich. Von Mai bis August 2019 wurde auf einer Länge von 1.400 m die wassergebundene Wegedecke durch einen epoxidharzgebundenen Belag ersetzt und somit eine Erhöhung des Fahrkomforts für Radfahrer erreicht. Die feierliche Einweihung des Radweges erfolgte am 13.08.2019. Gefördert wurde die Maßnahme aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ,,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastruktur" - GRW – Infrastruktur“.

    Parkraum ist ein knappes Gut. Um den Parkraum möglichst vielen Nutzern wie Anwohnern, Besuchern, Kunden Pendlern und Gewerbetreibenden zur Verfügung stellen zu können, ist eine Parkraumbewirtschaftung erforderlich. Im Ergebnis der Fortschreibung Parkraumkonzepte "Rathenauviertel" und "Zentrum" wurden Maßnahmen zur Optimierung der Parksituation und zur Verhinderung des Langzeitparkens beschlossen. Aus diesem Grund wird u.a. nun zusätzlich in mehreren Straßen (Bötzowstraße, Rathenaustraße, Fontanestraße, Parkstraße und Berliner Straße) Kurzzeitparken (2 h) bzw. Kurzzeitparken in Kombination mit Bewohnerparken eingeführt.

    Weitere Informationen zur Europäischen Mobilitätswoche finden Sie hier.

  • Eine Zielstellung aus dem Radverkehrskonzept der Stadt Hennigsdorf ist die Förderung des Radverkehrs durch das Öffnen von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung sowie das Öffnen von Sackgassen für Radfahrer und Fußgänger.


    Seit 2017 wurden alle Einbahnstraßen und Sackgassen diesbezüglich geprüft die verkehrsrechtlichen Anordnungen beantragt und die neue Beschilderung bereits weitgehend umgesetzt. Damit hat sich die Durchlässigkeit des Straßennetzes für Radfahrer deutlich erhöht.


    Insgesamt können so zusätzlich 17 „Einbahnstraßen“ für den Radverkehr in Gegenrichtung und 7 „Sackgassen“ für Radfahrer und Fußgänger geöffnet werden.

    Die Stadt Hennigsdorf hat 2002 begonnen, alle Bushaltestellen barrierefrei zu errichten bzw. barrierefrei umzubauen. In diesem Zusammenhang wurden bzw. werden die Bushaltestellen mit einem 18 cm hohen Bordstein, und einem Blindenleitsystem und einem Fahrgastunterstand ausgestattet. Die neu gestalteten Bushaltestellen bieten außerdem ausreichend Bewegungsfreiheit für Rollstuhlfahrer.


    Seit 2002 wurden in der Stadt 73 von insgesamt 84 Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut. Die Finanzierung erfolgte durch die Stadt Hennigsdorf unter Inanspruchnahme von Zuschüssen aus dem Programm des Landkreises Oberhavel zur Förderung des übrigen ÖPNV.

    „Radeln nach Zahlen“ ist ein durch das Land Brandenburg gefördertes Gemeinschaftsprojekt des Landkreises Oberhavel und allen Städten und Gemeinden. Aus der Verknüpfung unterschiedlicher Radwege in Oberhavel entstand ein Netz aus Knotenpunkten, die fortlaufend nummeriert sind. Das ermöglicht es, an Hand der Zahlen, die in einer Übersichtskarte dargestellt sind, eigene Fahrradrouten zusammenzustellen, um dann den Zahlen folgend das ausgewählte Ziel zu erreichen.


    In Hennigsdorf gibt es insgesamt 7 Knotenpunkte, die in das System der Knotenpunktwegweisung im Landkreis Oberhavel eingebunden sind. Ein entsprechendes Tourbuch kann an der Stadtinformation in Hennigsdorf erworben werden.


    Weitere Informationen zur Europäischen Mobilitätswoche finden Sie hier.

  • Lärm ist unerwünschter Schall, der stören, gefährden, benachteiligen oder belästigen kann. Jeder Mensch empfindet Lärm anders. Starke Lärmeinwirkungen oder dauerhafter Lärm können sogar krank machen oder die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen, denn Lärm löst im Körper Stress aus. Die häufigste Lärmquelle ist der Straßenverkehr.

    Mit der EU-Umgebungslärmrichtlinie gibt es erstmals einen gemeinsamen europäischen Ansatz zur Minderung der Lärmbelastung der Bevölkerun. Dabei werden nach vergleichbaren Verfahren Lärmschwerpunkte durch eine umfassende, strategische Lärmkartierung ermittelt. Auf Grundlage der Lärmkarten werden unter aktiver Mitwirkung der Öffentlichkeit Lärmaktionspläne aufgestelt

    Seit dem Jahr 2005 ist auch die Stadt Hennigsdorf verpflichtet, für stark belastete Verkehrsstraßen Lärmaktionspläne zu entwickeln.  

    Zunächst wurden in einer ersten Stufe bis 18. Juli 2008 alle Hauptverkehrsstraßen bzw. Autobahnen mit mehr als 6 Millionen Kfz/Jahr (DTV* - Durchschnittlicher Tagesverkehr 16.400 Kfz) berücksichtigt. Dieser Wurde durch die Stadtverordnetenversammlung am 06.12.2008 beschlossen.

    In der zweiten Stufe wurde ein Lärmaktionsplan für alle Straßenzüge mit mehr als 3 Millionen Kfz/Jahr (DTV* 8.200 Kfz) erstellt (Lärmaktionsplan 2013, 2. Stufe). Der Beschluss über die Abwägung und den Lärmaktionsplan wurde am 11.09.2013 in der Stadtverordnetenversammlung gefasst.

    Der Lärmaktionsplan 2018 - 3. Stufe ist am 30.05.2018 durch die Stadtverordnetenversammlung zur öffentlichen Auslegung beschlossen worden. Die öffentliche Auslegung fand vom 11.06.2018 bis 12.07.2018 statt. Nach Abwägung aller eingegangenen Hinweise wurde nun der Plan  in der Stadtverordnetenversammlung am 19.09.2018 vorgelegt und beschlossen.  

     

    Anlagen zum Lärmaktionsplan 3. Stufe

  • Die Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt Hennigsdorf wurde erstmalig parallel zur Flächennutzungsplanung erstellt und durch die Stadtverordnetenversammlung am 24.09.1997 als Grundlage für die verkehrliche Entwicklung der Stadt Hennigsdorf beschlossen.

    Bis 2010 wurden wesentliche Teile der Verkehrsentwicklungsplanung von 1997 umgesetzt. Das erforderte eine Fortschreibung der Verkehrsentwicklungsplanung der Stadt. Am 10.11.2010 wurde in der Stadtverordnetenversammlung der strategische Verkehrsentwicklungsplan 2010 beschlossen.

  • Durch die Entwicklung des Stadtzentrums in den letzten 20 Jahren hat sich im gesamten Bereich um den Bahnhof ein hoher Parkraumbedarf entwickelt. Aber auch in den größeren Wohngebieten ist der Parkdruck deutlich spürbar. Hier war es erforderlich das Parken zu ordnen, Parkraumpotentiale aufzuzeigen und die grünen Innenhofbereiche zu schützen. 

    Aus diesem Grund wurden für das Stadtzentrum, das Rathenauviertel, das Cohnsche Viertel, das Postviertel und Hennigsdorf Nord Parkraumkonzepte erarbeitet. Gemeinsam mit den Wohnungsunternehmen wird kontinuierlich an der Umsetzung der Parkraumkonzepte gearbeitet.

    Um allen Nutzergruppen (Bewohnern, Berufspendler, Kunden, Besuchern, Geschäftsleuten) Parkraum zur Verfügung stellen zu können, sind Parkraumbewirtschaftungsmaßnahmen wie gebührenpflichtiges Parken, Bewohnerparken bzw., zeitbegrenztes Parken erforderlich. Diese Maßnahmen wurden auf der Grundlage des Parkraumbewirtschaftungskonzeptes Zentrum umgesetzt. 

    Parkraumkonzepte und Parkraumbewirtschaftungskonzepte dienen der zielnahen Befriedigung der Parknachfrage und zur Reduzierung des Parksuchverkehrs.

     

    Parkraumkonzept Teil I Hennigsdorf Nord

     

    Parkraumkonzept Teil II Cohnsches Viertel

     

    Parkraumkonzept Teil III Rathenauviertel

     

    Parkraumkonzept Teil IV Zentrum (Postviertel und östliches Zentrum)

     

    Parkraumkonzept Teil V Paul-Schreier-Viertel

  • Die Landesstraße 172 ist die einzige Verbindung in Richtung Berlin Spandau und führt durch den in den vergangenen Jahren sich entwickelten neuen Wohnstandort Nieder Neuendorf.

    Ein zentrales Verkehrsziel in Nieder Neuendorf ist die Entlastung des Ortskerns vom Verkehr und Lärm. Durch eine veränderte Trassenführung würde der Ort vom steigenden Verkehr entlastet werden. Das ist bisher nicht geschehen, bleibt aber ein wichtiges Ziel und ist auch im Flächennutzungsplan der Stadt Hennigsdorf so dargestellt.

    Die lange geforderte und von der Stadt Hennigsdorf favorisierte Variante einer Ortsumfahrung von Nieder Neuendorf ist im Landesstraßenbedarfssplan 2010 nicht enthalten und kann deshalb nicht umgesetzt werden. 

  • Die Stadt möchte für Fußgänger und Radfahrer bessere Möglichkeiten schaffen, um auch vielbefahrene Straßen sicher zu überqueren. Die Grundlagen dafür hat die Stadt bereits mit dem strategischen Verkehrsentwicklungsplan 2010 beschlossen.

    Die vorliegenden beschlossenen Querungskonzepte für Fußgänger und Radfahrer werden sukzessive umgesetzt.

    Die enthalten nicht nur Vorschläge für mögliche Querungsanlagen, sondern auch viele andere Maßnahmen zur Verbesserung der Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer in unserer Stadt, wie das Schließen von Lücken im Radverkehrsnetz, das Öffnen von Einbahnstraßen und Sackgassen für den Radverkehr oder die Errichtung neuer Fahrradabstellanlagen.