Dickes Dankeschön für Winterdienst-Einsatz
Bürgermeister Thomas Günther schaut bei den Beschäftigten im Stadtservice vorbei
An 22 Tagen rund um die Uhr waren die 43 Frauen und Männer der Stadtservice Hennigsdorf GmbH im Einsatz. Manchmal waren 16-Stunden-Schichten in den vergangenen Monaten nötig, um dem Schnee und vor allem dem Eis in den vergangenen Wochen zu Leibe zu rücken. 27 Fahrzeuge standen bereit. Nach 2.000 Mal Streuen der Bushaltestellen, 1.400 Mal Kehren von Fußgängerüberwegen und 5.600 Räumkilometern auf den Straßen der Stadt stand nun Hennigsdorfs Bürgermeister Thomas Günther in der Eduard-Maurer-Straße – bepackt mit Präsenten und belegten Brötchen – vor dem Winterdienst-Team.
„Was Sie geleistet haben, dafür gebührt Ihnen unser Lob“, betonte das Stadtoberhaupt. „Sie haben durchgehalten und durchgezogen. Dafür danke ich Ihnen im Namen der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.“ Die ausgebrachten 460 Kubikmeter Streusalz und 680 Kubikmeter Blähton würden alles zusammen ein Fußballfeld 13 Zentimeter dick abdecken, würde man sie zusammenschieben.
Auch Thomas Weidner, Geschäftsführer der Stadtwerke-Hennigsdorf-Tochter, konnte stolz berichten, dass der Winterdienst-Plan aufgegangen ist. Trotz vieler kleiner Unebenheiten – auch mal ausgefallener Technik - habe das Team die Herausforderung gemeistert.
Allerdings könne man nun trotz aller Ungeduld erst alles beräumen und säubern, wenn der Winter wirklich zu Ende sei. Und da sei er eher vorsichtig. Auch wenn das frühlingshafte Wetter gerade vor die Türe lockt.
Sukzessive wird das Team der Stadtservice Hennigsdorf GmbH dann nach Reinigungsplan alle Hennigsdorfer Wege, Straßen und Plätze beräumen und das ausgebrachte Material zusammenkehren. Dann kommt das mineralische Granulat zur Entsorgung.
Vor der eigenen Haustür kann der Grundstückseigentümer natürlich selbst kehren. Der Splitt wird später vom Stadtservice mitgenommen oder kann selbstständig entsorgt werden.