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Liste der Vorschläge

Hier finden Sie die Übersicht aller Vorschläge, die im Wortlaut direkt von den Einreichern übernommen wurden. Die jeweiligen Stellungnahmen der Fachbereiche und Fachdienste der Stadt finden Sie im Anschluss an die Prüfung (im Mai 2020) direkt unter den jeweiligen Vorschlägen. Die abschließende Entscheidung über die zur Wahl stehenden Vorschläge fällt die Stadtverordnetenversammlung am 10. Juni 2020.

Liste aller Vorschläge

  • 1 - Street Art der Verteilerkästen in Hennigsdorf

    Immer wieder fallen in Hennigsdorf graue und triste Strom- und Telekomkästen auf. Vor diesem Hintergrund wäre es vielleicht möglich, dass Kitas und Schulen in Hennigsdorf z.B. im Rahmen einer Kunst-Projektwoche die Verschönerung dieser Kästen übernehmen. In Absprache mit den Energieversorgern bzw. den Telekommunikationsanbietern sollte dies durchaus möglich sein. Die großen Stromhäuser könnten von Graffitikünstlern in Zusammenarbeit mit Schülern gestaltet werden.
    Verschönert könnten die Kästen u.a. mit typischen Hennigsdorfern Motiven, mit berühmten Persönlichkeiten der Stadt, einheimischen Tieren oder aber auch mit historischen Zügen, die z.B. im Bombardier-Werk hergestellt wurden. Selbstverständlich können die Kinder/Schüler auch Ihre eigenen Ideen verwirklichen.
    Die Stadt würde im Rahmen des Bürgerhaushaltes lediglich die Utensilien, wie z.B. Farben, Spraydosen, Pinsel etc. zur Verfügung stellen. Eventuell könnte ein Street Art Künstler beauftragt werden, der bei der Umsetzung hilft.

  • 2 - Begrüßungsgeschenk für Neugeborene

    Hennigsdorf versteht sich als familienfreundliche Kommune, daher würde ich es schön finden, wenn man den Neugeborenen ein Begrüßungsgeschenk zukommen lässt! Sei es in Form eines Gutscheins (DM oder Rossmann) oder in Form des Hennigsdorfer Maskottchens (als Plüschfigur). Man könnte dies zum Beispiel bei der Anmeldung des Babys in der Stadtverwaltung überreichen!

  • 3 - Angebot von Mietfahrrädern

    Fahrradmietstationen errichten am Bahnhof und in abgelegenen Wohngebieten (z. B. Nieder Neuendorf). Somit ist man nicht auf den Bus angewiesen, der manchmal nur 1x in der Stunde kommt oder aber der Anschluss zwischen Bus und Bahn mal wieder nicht funktioniert. Das eigene Fahrrad zu nehmen ist oft unpraktisch, wenn man z. B. nicht auf dem gleichen Weg wieder nach Hause fährt.

  • 4 - App für Angehörige der Feuerwehrleute

    In der Regel ist es so, dass die Kameraden/Innen der Freiwilligen Feuerwehr von jetzt auf gleich zum Einsatz fahren müssen. Sie werden somit akut aus der gerade stattfindenden Lebenssituation gerissen. In den meisten Fällen bleibt die Familie zurück. Da es keine Informationen über die Einsätze gibt und auch währenddessen private Handys von den Feuerwehrleuten aus versicherungstechnischen Gründen nicht mitgeführt werden dürfen, haben die Familien oft keine Ahnung, wann sie mit einer Rückkehr der Feuerwehrleute rechnen können. Das Familienleben, besonders mit Kindern, muss in dieser Zeit aber weitergehen. Es verursacht mitunter nicht wenig Stress, wenn unklar ist, wie weiter geplant werden muss. Muss ein Termin abgesagt oder verschoben werden, weil die Kinder nicht vom sich im Einsatz befindenden Parter/In übernommen werden können? Warten wir mit dem Essen oder fangen wir schon mal an? Muss ad hoc ein Ersatzprogramm aus dem Boden gestampft werden, weil der Familienausflug nun doch ausfallen muss oder schaffen wir es noch? Müssen die Kinder nun doch noch lange warten oder kann man sie mit einer kürzeren Wartezeit trösten? Muss der Ablauf mehrerer Tage umgeplant werden, weil das private Auto nicht zur Verfügung steht, weil damit zur Wache gefahren wurde? Dadurch, dass man keine Fakten kennt, um eine fundierte Entscheidung für den Alternativweg zu treffen, löst das oft ziemlichen Stress aus. Es wäre daher hilfreich, wenn es eine App geben würde, über die die Angehörigen der Feuerwehrleute über den zeitlichen Ablauf des Einsatzes informiert werden (mit abschätzbarem Abrücken vom Einsatzort) - selbstverständlich unter Wahrung des Datenschutzes. Möglicherweise wäre es machbar, die App mit der Dokumentation aus der Einsatzleitung automatisch zu "füttern" (natürlich nur mit den relevanten Zeit-Daten) oder es gibt einen anderen technischen Weg, den ein geeigneter Programmierer finden könnte. Eine solche Lösung würde die Unterstützung des Ehrenamtes "Feuerwehr" durch die Familien sehr entlasten und vereinfachen. Die Kosten für die App-Programmierung können nicht eingeschätzt werden, da die Preise dieser Branche hier nicht bekannt sind.

  • 5 - Hennigsdorf macht das Deutsche Sportabzeichen

    Es soll einen Tag geben, an dem alle Hennigsdorfer/innen die Möglichkeit bekommen, das deutsche olympische Sportabzeichen abzulegen.
    Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination. Aus jeder dieser Disziplingruppen muss eine Übung erfolgreich abgeschlossen werden (Leistungsstufe Bronze). Der Nachweis der Schwimmfertigkeit ist notwendige Voraussetzung für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.

  • 6 - Mobiler Sichtschutz für Stadtbad

    Ich war Zeuge eines Notfalls im AQUA-Stadtbad. Neben dem professionellen Arbeiten der Aufsicht, musste ich feststellen, dass die anderen Besucher gegafft haben, wäre es kein Schwimmbad, hätten die meisten ihr Handy gezückt und gefilmt. (Ich hätte gedacht das die Gaffer aufgrund ihres Alters, im Krieg schlimmeres gesehen haben, aber nun gut).
    Deshalb wurde später auch das Bad geräumt, was ich aber übrigens für richtig halte! Leider standen die Besucher dann im Eingangsbereich und haben von dort aus zugesehen. Komme ich nun zum Thema: Vor der Räumung wurde provisorisch ein Sichtschutz aus Liegen und Decken gebaut (zeitaufwendig!). Ich habe vor Jahren im Gesundbrunnencenter ähnliches im Vorbeigehen, eben nicht gesehen. Dort stand ein Sichtschutz mit Scherenstreben (ähnlich eines neuen Pavilions), die von einer beliebigen Person auseinandergezogen werden kann.
    Das Personal ist ja in dem Moment gebunden. Dies würde wahrscheinlich nicht die Räumung verhindern, ABER!: Man stelle sich dies nachmittags mit vielen Kindern im Bad vor. So etwas können die nicht verarbeiten, kriegen eher Angst vorm Schwimmen. Dies sollte man verhindern! Der Link hier dient als Beispiel, was ich spontan darüber gefunden habe. Im Gesundbrunnencenter kann man bestimmt Erfahrungen abgreifen.
    = https://shop.wetec.de/produkte/markenwelten/doenges/retten-bergen-helfen/werkzeuge/geraete-fuer-th/pkwlkw-rettung/sichtschutz/85956/doenges-sichtschutzwand-mobil-180-x-720-cm

    P.S.: die einzelnen "Wände" müssten nicht lang sein, sondern eher viele. Falls ein Gang von zwei Seiten, oder wie heute, eine Seite Halle/ ein Foyer, abgeschirmt werden müssten (4 Teile)?! Die im Link hatte ich ähnlich gesehen, sind für die Gänge der Umkleide wahrscheinlich zu groß!? = Kauft man nur einmal und könnte man auch mitnehmen ins neue Bad!

  • 7 - Schwimmkette für Badestelle Nieder Neuendorf

    Letztes Jahr habe ich gesehen, dass die rot/weiße-Kette, die den Nichtschwimmerbereich an der Badestelle Nieder Neuendorf eingrenzt, überall kaputt war. Die einzelnen Kugeln sind gebrochen und man kann sich leider daran verletzen. Wie es anderen auch passiert ist, übrigens auch mit Luftmatratzen und Schwimmflügeln, die daran kaputt gegangen sind. Eine komplett neue Kette wäre toll, evtl. gleich mit neuen Bojen.
    Vielleicht auch ein Beschnitt der Unterwasserpflanzen, die durch die dauernde Wärme zu gut gedeihen?

  • 8 - Öffentlicher Bücherschrank in Nieder Neuendorf

    Dies können z. B. ausrangierte Telefonzellen sein, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet haben. In den Schränken steht eine Auswahl von Büchern, die sich jedermann nehmen kann und darf. Allerdings sollte der Lesende für das entliehene Buch auch ein anderes wieder hineinstellen bzw. das zuletzt gelesene Buch wieder zurückbringen. So ist gewährleistet, dass jeder, der Interesse hat, auch eine adäquate Auswahl an Lesestoff präsentiert bekommt.

  • 9 - Besuch von Tieren in Schulen und Kitas

    Wir hatten früher eine Stunde, in der Tiere (ein Hund) zu uns kamen, wir diese Kennenlernen und ausführen durften. Das war sehr schön. Sogar im Hospiz kommen Tiere zu Besuch. In Oranienburg habe ich so "George und Cloney" kennengelernt - zwei Zwergponys. Durch Tiere werden Menschen viel netter.

  • 10 - Portal "Filmfriend" für Bibliothek

    Bei einigen Bibliotheken im Landkreis Oberhavel ist es möglich das Portal "Filmfriend" kostenlos zu nutzen, sofern die jeweilige Bibliothek mit "Filmfriend" kooperiert. Im Umkreis gibt es diese Kooperation z.B. schon in Hohen Neuendorf oder Oranienburg. Das wäre auch eine tolle Sache für die Bibliothek Hennigsdorf.

  • 11 - Kino

    Wir wünschen uns, nach wie vor, ein Kino in Hennigsdorf. Wenn sich keine große Kette findet, wäre ein etwas kleineres Kino ja sicher auch eine Alternative.

  • 12 - Errichtung einer Infotafel an der Brücke in Nieder Neuendorf

    An der Brücke in Nieder Neuendorf wird bereits durch einen Gedenkstein an den Bau der "Brücke der deutsch-sowjetischen Freundschaft" am selben Ort im Jahr 1952 erinnert. Sinnvoll wären Informationen über die historischen Hintergründe, beschrieben auf einer zusätzlichen Infotafel, insbesondere auch für ortsunkundige Wanderer oder Radler.

  • 13 - "Fairteiler" für Lebensmittel

    Ich lebe mit meiner Familie seit drei Jahren in Hennigsdorf. Seit ca. 1 Jahr bin ich Lebensmittelretterin (Foodsaverin) über die Organisation Foodsharing. Aktuell verteile ich übergangsweise gerettete Lebensmittel privat in der Nachbarschaft. Dies koordiniere ich derzeit über eine Whatsapp-Gruppe, in der sich ca. 25 Familien und andere Personen befinden. Schon seit längerem wünsche ich mir, wie anderer Orts üblich, die Errichtung eines Fairteilers, um gerettete Lebensmittel an Verbraucher zu verteilen.
    Im Wiki von Foodsharing steht hierzu:
    "Ein Fair-Teiler ist ein Ort, zu dem alle Menschen Lebensmittel bringen und kostenlos von dort mitnehmen dürfen. Foodsaver können gerettete Lebensmittel zu einem Fair-Teiler bringen, die noch zur Weitergabe geeignet sind. Alle anderen Menschen können ebenfalls Lebensmittel dorthin bringen, die sie zum Beispiel zu Hause oder nach Veranstaltungen übrig haben und nicht mehr verbrauchen wollen oder können. Herausnehmen dürfen das dort bereitgestellte Essen alle Menschen, ohne irgendwelche Vorraussetzungen erfüllen zu müssen. Betrieben wird ein Fair-Teiler von dem foodsharing-Bezirk, in dem er steht. Fair-Teiler können auf der Website eines Bezirks eingetragen werden, damit er nicht nur für Foodsaver, sondern auch für alle anderen Menschen zu finden ist. Gerettete Lebensmittel können auch an Abgabestellen geliefert werden. Eine Abgabestelle unterscheidet sich von einem Fair-Teiler dadurch, dass sie nicht von foodsharing betrieben wird, sondern von einer anderen Organisation oder einer Privatperson."
    Ein Fairteiler kann ganz unterschiedlich organisiert sein und hat strenge Hygienevorschriften. Ich wünsche mir vom Bürgerhaushalt eine Finanzierung zur Errichtung eines Fairteilers, sowie die Übernahme der Stromkosten. Hierzu wäre ein überdachter Standort mit Schrank und Kühlschrank (mit Steckdose) für die Lebensmittel wünschenswert.

  • 14 - Mehr Beleuchtung in Nieder Neuendorf

    Beleuchtung auf der Uferpromenade in Nieder Neuendorf, auf den Wegen hinter der Schule und am Sportplatz in Nieder Neuendorf. In der dunklen Jahreszeit ist es nicht möglich dort Sport zu machen oder auch nur spazieren zu gehen, weil es ab 16 Uhr bereits viel zu dunkel ist. Eine Beleuchtung an den Weggabelungen wäre bestimmt völlig ausreichend.

  • 15 - Reparatur Gehweg zwischen Edeka-Parkplatz und Wohnblock Alsdorfer Straße

    Als vor Jahren die WGH den Wohnblöcken der Alsdorfer Straße einen neuen Fassadenanstrich versah, wurden Gerüste für die notwendigen Arbeiten an den Gebäuden aufgestellt. Die beauftragte Firma fuhr mit ihren schwer beladenen Fahrzeugen auf dem Teerweg, der sich zwischen dem Parkplatz des Edeka-Einkaufszentrum und den WGH-Wohnblöcken der Alsdorfer Straße um dort die Gerüste zu entladen. Dies ist ein Fußgängerweg zu den dortliegenden Grünflächen mit Baumsitzgruppen und wo auch einstmals der Boule-Platz eingeweiht wurde. Nach Abschluß der Bauarbeiten hat die Stadt versäumt die Gerüstbaufirma in Regress zu nehmen, um den zerstörten asphaltierten Weg wieder in Stand zu setzen. Dort einfach nur Schilder mit Warnhinweis aufzustellen ist nicht die Lösung des Problems und sollte kein Dauerzustand bleiben. Die Anwohner sind täglich der Gefahr ausgesetzt sich zu verletzen. Schlimmer noch ist es den Rollstuhlfahrern zuzumuten diese zerstörte Wegstrecke überwinden zu müssen, wenn sie zu den Grünflächen wollen. Ganz zu schweigen davon, dass ich schon vor Jahren dem Ordnungsamt mitteilte, dass die Rabatten nur aus Unkraut bestehen und keinen netten Anblick bieten, der sich Erholungssuchenden, wie auch Anwohnern dort bietet.
    Mein Vorschlag lautet:
    1.) Reparatur des Gehweges und Bepflanzung der vorhandenen kreisförmigen Rabatten.
    2.) Aufstellung von Futterplätzen für Vögel und Eichhörnchen
    Zu Punkt Zwei ist zu sagen, dass allgemein bekannt ist, dass die Vogelwelt immer mehr vom Aussterben bedroht ist und man längst nicht mehr nur noch im Winter die Futterstellen bestückt werden sollen. Damit soll die Population wieder erhöht werden. Leider gibt es seitens der Wohnungsmieter immer wieder Beschwerden, wenn man auf dem eigenen Balkon Futter anbietet und der Schmutz auf dem darunter liegenden Balkon landet, was nachvollziehbar ist.
    Deshalb wären Futterplätze in Form von Vogelhäusern, die jeder Bürger bestücken kann, für diesen Zweck außerhalb der Wohnanlagen angebracht. Die ständige Bereinigung bzw. das Fegen, Harken und Laubsaugen der Grünflächen lässt der Tierwelt kaum noch Raum um sich Futter zu verstecken oder welches zu finden. Zudem wäre es eine gute Möglichkeit wieder einmal Vögel oder auch andere Tiere an diesen Plätzen aus der Ferne zu beobachten. Ich wünsche mir sehr, dass diese Vorschläge bei der Auftragsvergabe Anklang finden und umgesetzt werden.

  • 16 - SEO-Sammelboxen für Bedürftige

    Der Papiersammler war mal ein Projekt von mir, die Flaschensammler am S-Bahnhof brachten mich auf die Idee: Eine SEO-Sammelbox für Pfand und Papier. Pro Woche den Inhalt leeren und verteilen an Bedürftige für die SEO stellen. Papierankauf in Hennigsdorf oder ein Supermarkt für Flaschenabgabe das Geld den Bedürftigen zukommen lassen. Um SEO kann ich machen was das Papier betrifft. Flaschen kann man direkt aufteilen.

  • 17 - Feuerlöscher in Mehrfamilienhäusern

    Da es in letzter Zeit eine Vielzahl von Bränden in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern gab, ist mein Vorschlag, Feuerlöscher in den Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern zu installieren. Diese können einen großen Teil dazu beitragen, das Ausbreiten von Bränden zu verhindern und Menschenleben zu retten.
    Dieser Vorschlag ist keiner welcher dem Umweltschutz oder der Bespaßung dient, er soll eher dafür sorgen, dass man sich sicherer fühlt und weiß, man kann im Notfall etwas tun. Mir persönlich macht der Gedanke von Hilflosigkeit, vor allem im Zusammenspiel mit Feuer, große Angst, welche durch diese Feuerlöscher ein wenig gesenkt werden kann. Leider kann ich nicht sagen, wie viel Geld dieses Projekt in Anspruch nehmen würde, allerdings denke ich, dass es umsetzbar ist und man mindestens einen Feuerlöscher pro Aufgang installieren kann.

  • 18 - Betreuung von Kindern mit Behinderung bei Vollzeitbeschäftigten Eltern

    Ich bin alleinerziehende Mutter eines schwer kranken Jungen im Alter von 12 Jahren (GdB 90%). Die Hort Betreuung meines Sohnes endet mit dem laufenden Schuljahr. Ab dem nächsten Schuljahr wird es mit der Betreuung vor und nach der Schule für mich schwierig. Ich kann nicht mehr voll arbeiten gehen und verdiene somit weitaus weniger Geld. Wohngeld würde mir auf Grund der neuen Wohnungsgröße, eine behindertengerechte Wohnung in den Fontanehöfen, nicht zu stehen. So die Aussage der Mitarbeiter. Ich bin alleinerziehend und ohne Partner. Kann man über die Stadt, mit dem Schulträger und der Regenbogenschule für solche Fälle vielleicht was angehen? Es würde vielen Eltern bestimmt helfen.

  • 19 - Badekappen für Schulschwimmen

    Ich habe davon gehört, dass es beim Schulschwimmen für die Lehrer, teilweise sehr unübersichtlich wird. Da wir ja keine Schuluniformen haben, wäre vielleicht auch eine Überlegung wert!? Mein Vorschlag also, für jede Schule eigene Badekappen mit Turnbeutel und Westen, eventuell mit Logo der Schule. Nicht rosa, aber schwarz, gelb, blau, rot, vielleicht auch neon usw.
    Vorteile: 1. die Lehrer können "ihre" Schüler leichter wiedererkennen!
    2. die Haare bleiben Trocken!! (wenn die Mädchen sich ein bisschen selber kontrollieren)
    3. dadurch, Zeitersparnis und weniger kranke Schüler, nasse Haare im Winter.
    4. damit die Schüler sich nicht zu blöd vorkommen gibt es Westen für die Lehrer, in der Farbe ihrer Schulkappen versteht sich! So finden die Schüler "Ihren Lehrer" auch schneller. Das ganze als jährlicher Titel oder Rahmenvertrag?! Auf Vorrat kaufen lohnt sich vielleicht nicht, kommt auf die Druckkosten oder die Verfügbarkeit vom Hersteller an. Beim Masseneinkauf könnte man Pech haben und der Gummi der Lagerware ist schon vor dem ersten benutzen, spröde und reißt. Turnbeutel (mit Logo der Stadt oder Sponsoren,) auf den Schüler ihren Namen raufschreiben können!

  • 20 - Deckenlinien für das neue Schwimmbad

    Neubau - Schwimmbad, für die 5 Bahnen Markierungen (schwarze Linien am Beckenboden) sind hoffentlich im Preis berücksichtigt. Die Zugänglichkeit im EG für Rettungsdiensttrage auf Rollen, Zwischentüren / Rampen usw.
    Der eigentliche Vorschlag:
    Bitte gleich an der Decke, genau über den Linien im Becken, verschieden farbige Linien für Rückenschwimmer anbringen. Damit die nicht ausversehen die Bahn wechseln. Wäre eine prima Orientierung und nicht alle schwarz, da man die verwechseln könnte. Ich habe schon viele Schwimmbäder gesehen, aber Hennigsdorf wäre das erste Bad mit diesen farbigen Bahnen an der Decke. P.S.: Im Parkhaus sind die Etagen mittlerwweile auch verschieden farbig.
    Das Bild als Beispiel für die Markierung im Becken. Da drüber die farbigen (kein Bild gefunden, hat noch keiner).

  • 21 - Sensibilisierung für Plastikmüll

    Wir haben nicht nur in Hennigsdorf, sondern eigentlich weltweit ein zunehmendes Problem mit Plastikmüll. Zu Hause gibt es die gelbe Tonne bzw. Sack, aber was gibt es draußen unterwegs für Möglichkeiten Plastik zu entsorgen? Für die meisten Leute bleibt nur die Straße, weil es für sie leider der einfachste Weg ist. Ich würde mir wünschen, diese Leute würden durch Bekanntmachungen sensibilisiert werden, was sie da eigentlich der Umwelt antun, und es gäbe Möglichkeiten den Plastikmüll in öffentlichen gelben Müllbehältern zu entsorgen.

  • 22 - Kampagne zum Tragen von Fahrradhelmen

    Motto z.B.: Je mehr Leute Helm tragen, umso mehr tragen Helm.
    Durchführung: z.B. Fahrradhelmausstellung (eventuell im Bürgerhaus, in Schulen)
    Gewinnspiel mit Fotos von Helmträgern o.ä./ Preis: z.B. Fahrradtour sponsern.

  • 23 - Hundekotbeutel im Stadtgebiet

    Ich wünsche mir, dass Hundekotbeutel-Spender auch außerhalb der Havelpassage zur Verfügung stehen.

  • 24 - Aktion "Saubere Stadt"

    Ich wünsche mir, dass die Stadt sauberer wird. Auch wenn die Verwaltung immer wieder beteuert, dass die Flächen der Stadt ausreichend gesäubert werden, sieht die Praxis doch leider ganz anders aus. In meiner Wohngegend (nahe Neubausiedlung) ist es besonders arg. In Gegenden von z.B. Einfamilienhäusern sieht es deutlich besser aus. Es muss doch möglich sein, dass an "Brennpunkten" intensiver und in kürzeren Intervallen gesäubert wird. Aus Verzweiflung nehme ich mir hin und wieder selbst die Zeit und sammle Müll ein...um mich beim Laufen durch die Stadt. wohl zu fühlen. Eine Zeit lang gab es eine Frau, die nach ihren Angaben im Auftrag der Stadt jeden Morgen Müll gesammelt hat. Plötzlich war sie wieder verschwunden. Leider werden Müllsammelaktionen lediglich immer für Wald und Park genehmigt. Tatsächlich läuft aber jeder Bürger nicht täglich durch die Natur, sondern durch die Stadt.

  • 25 - Errichtung Trinkbrunnen Innenstadt

    Errichtung eines Trinkbrunnens in der Innenstadt (Postplatz oder Havelpassage) wie am Schloss Oranienburg.

  • 26 - Bienenblumen für Terrasse Bibliothek

    Bienenblumen um die neue Terrasse an der Stadtbibliothek.

  • 27 - Ampelschaltung Berliner Straße

    Die Ampeln in der Berliner Str. bei Penny und am Fahrradladen Ebert an 7 Tagen in der Woche grundsätzlich auf "Aus" schalten. Wenn Fußgänger die Straße überqueren wollen und drücken, dann wird die Ampel erst aktiviert. Schaltungen dieser Art gibt es auch in anderen Städten. So sind die Ampeln auch am Wochenende nutzbar. Gerade samstags ist genauso viel Verkehr wie Montag bis Freitag. Auch haben Kinder dann zu jeder Tageszeit die Möglichkeit sicher über diese vielbefahrene Straße zu kommen.

  • 28 - Regionaler Adventskalender

    Einen Adventskalender wie den vom Lions Club in Oranienburg. Dieser beinhaltet Lose mit Preisen regionaler Anbieter.

  • 29 - Bessere Dämmung einzelner Proberäume in der Musikschule

    Einzelne Unterrichtsräume der Musikschule mit Schallschutz versehen. Wir sind seit einigen Monaten dort und ich stelle immer wieder fest, dass beim Geige lernen die Trommler (mehrere Räume und Flure dazwischen) oder Orchesterproben nebenan extrem stört. Es gibt in der Musikschule bestimmte Übungsräume für einzelne Instrumentenarten. Es wäre schön, wenn man zumindest die Räume für die sanfteren Instrumente wie eben z. B. Geige besser abschirmt.

  • 30 - Mülleimer nachrüsten

    Einen einzigen Abfalleimer auf der Runde Berliner Str. > Seilerstraße > Fabrikstraße > August-Conrad-Straße anbringen. Mittlerweile gibt es einen Mülleimer an der August-Conrad-Straße auf Höhe des Parkplatzes der Sporthalle an der Diesterweg-Schule. Dieser wie auch der am Sport-Eck bzw. vor der Havel-Apotheke sind jedoch aufgrund der Verkehrslage nicht regelmäßig aufsuchbar. Die Bitte hatte ich bereits im letzten Jahr angebracht. Hier wurde jedoch gesagt, dass noch Abfallbehälter nachgeliefert werden müssen.

  • 31 - Gesundes Mittagsessen für Kitas

    Gesundes und zeitgemäßes Mittagessen für die städtischen Kindereinrichtungen. Es gibt Einrichtungen, die von Apetito beliefert werden (die nicht so schlecht sind), andere jedoch leider von "Löwen-Menü" (in meinen Augen absolut nicht zumutbar). Es gibt ein Unternehmen aus Potsdam namens "Widynski & Roick", die z. B. auch den Landtag in Potsdam und ganz neu die Fachhochschule der Polizei in Oranienburg bekochen. Im Übrigen beliefern sie auch Schulen und Kitas. Das Essen ist gesund, innovativ und absolut zeitgemäß. Zudem kocht man dort auch mit regionalen Zutaten. Ich bin der Meinung, dass unseren Kindern ein vernünftiges Mittagessen zur Verfügung gestellt werden sollte.

  • 32 - Müllsammelaktionen in Hennigsdorf

    3 Mal pro Jahr eine organisierte stadtweite Säuberungsaktion unter Bürgerbeteiligung.
    Inklusive durch Medien und Presse verkündete Termine.

  • 33 - Sichere Straßenüberquerung Dorfstraße - Bahnhofstraße

    Um zum Bus 136, Richtung Hennigsdorf, zu gelangen, müssen die Kids die Dorfstraße überqueren. Dies ist zwar eine 30er Zone, das wird aber jedoch von einer Vielzahl von Autofahrern missachtet. Oft wird direkt nach dem Blitzer Gas gegeben und/oder langsam fahrende Pkws werden in waghalsigen Manövern überholt. Für die Schüler ist das eine Zumutung und ein russisch Roulette! Meine Vorschläge: Verkehrsinsel (ähnlich wie an der Havelpromenade u. Waldfrüchte), oder Bedarfsampel, mindestens eine Geschwindigkeitsanzeige.

  • 34 - Modernisierung des Wackelstegs in Nieder Neuendorf

    Nur vom Hörensagen ist mir zu Ohren gekommen, dass der sogenannte Wackelsteg in Nieder Neuendorf, also am Nieder Neundorfer See in der Nähe der von der dort ehemals wohnenden Familie Brandenburg erschaffen und betrieben wurde, nicht mehr gepflegt wird.
    Da dieser mittlerweile schon etwas in die Jahre gekommen ist, sich aber immer mehr Beliebtheit erfreut, würde ich mich sehr freuen, wenn dieser oder ein alternativer Steg für unsere Jugend erhalten bzw. vielleicht neu geschaffen werden könnte.

  • 35 - Sicheres Überqueren der Dorfstraße Nieder Neuendorf

    Auf Höhe der Haltestelle Havelpromenade durch Schaffung einer Mittelinsel ein sicheres Überqueren der stark befahrenen Straße ermöglichen. Die bereits bestehende Überquerung ist zu weit von der Haltestelle entfernt, so dass täglich gefährliche Situationen zu erleben sind.

  • 36 - Aufstellen einer Urnengrabanlage mit individueller Namenskennzeichnung

    Viele ältere Bürger habe Interesse an dieser Art der Bestattung, weil gerade diese Bürger viel für die gute Entwicklung dieser Stadt getan haben. Da aber durch die globale Entwicklung und die Wendezeit viele Bürger keine nachkommenden Angehörige mehr in Hennigsdorf haben, sind sie gezwungen eine ganz anonyme Urnenbeisetzung zu wählen, da hier niemand ist, der für 20 Jahre die Pflege und Verantwortung übernehmen kann. Ich hoffe, dass in diesem Jahr mein Vorschlag angenommen sind dann bald realisiert wird.

  • 37 - Schmutzmeldung per WhatsApp

    Wer kennt es nicht? Man läuft durch die Stadt und sieht überlaufende Mülleimer oder Verunreinigungen auf öffentliche Flächen. In Anlehnung an den Service der Berliner S-Bahn schlage ich für Hennigsdorf eine Schmutzmeldung via WhatsApp-Nachricht vor. Innerhalb einer festzulegenden Zeitspanne kümmert sich ein/zwei gesonderte/r Mitarbeiter um die Beseitigung. Hierbei gilt es natürlich nicht den zu unrecht abgelegten Sperrmüll zu melden, sondern Verschmutzungen auf öffentlichen Flächen, überlaufende Mülleimer, Hundekot auf den Bürgersteigen etc.. Die WhatsApp Schmutzmeldung ergänzt das Angebot des Kontaktformulars auf Hennigsdorf.de, ist deutlich leichter zu handhaben (das Handy hat man meistens immer dabei und WhatsApp sowieso offen) und effektiver.

  • 38 - Künstliche Kletteranlage in Hennigsdorf

    Laut Deutschem Alpenverein gibt es in Deutschland rund 500.000 Sportkletterer und Boulderer, bei anhaltend steigender Tendenz. Eine künstliche Kletterwand würde den Standort Hennigsdorf interessanter machen. Im Zusammenschluss mit dem Deutschen Alpenverein (DAV) könnte man das sicherlich auf die Beine stellen. Die nächsten beiden Möglichkeiten zu klettern sind am Gesundbrunnen oder am Teufelsberg. Eine Anlage wie die am Teufelsberg wäre super.
    https://dav-berlin.de/klettern/kletteranlagen/kletterturm-teufelsberg/

  • 39 - Dinner in Weiß

    Das Dinner in Weiß aus dem Bürgerhaushalt 2018 war sehr schön und könnte gerne wiederholt werden.

  • 40 - Frühblühermandala in Nieder Neuendorf

    Frühblühermandala auf der Rasenfläche in Nieder Neuendorf vor dem Blitzer. Den Vorschlag gab es bereits, er war sehr schön, wurde aber damals leider nicht umgesetzt, daher ein neuer Versuch.

  • 41 - Weihnachtsbeleuchtung an der Hauptstraße in Nieder Neuendorf

    Weihnachtsbeleuchtung strahlt Wärme und Geborgenheit aus. Daher wäre es schön, wenn die Hauptstraße in Nieder Neuendorf für Anwohner und Gäste festlich beleuchtet wird in der Weihnachtszeit. Außerdem ist das eine Aktivität, von der wirklich mal ALLE und nicht nur eine ausgewählte kleine Zielgruppe, wie z.B. Kitakinder, profitieren und sich erfreuen.

  • 42 - Sicherer Übergang zur Hafenstraße

    Die Überquerung der Hauptstraße sollte auf Höhe der Hafenstraße sichergestellt werden, ohne um sein Leben bangen zu müssen. Die Attraktivität des Stadthafens nimmt seit der Eröffnung des Hafen-Cafés, der Bootsverleih-Station und des Fischecks stetig zu und der Hafen wird immer stärker frequentiert, insbesondere von Senioren und Jugendlichen. Aus vorhergehenden Anfragen an die Stadt wird ersichtlich, dass die Errichtung einer Ampel an der Stelle aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen nicht möglich sei. Es wird daher stattdessen vorgeschlagen an dieser Stelle eine Verkehrsinsel zu errichten, um damit die Verkehrssicherheit für die Hafenbesucher zu garantieren.

  • 43 - Fest für ein buntes Hennigsdorf

    Im Juni ist der LGBT Pride Month, wo überall viele Veranstaltungen stattfinden (u.a. CSDs). Ein kleines Fest, welches Vorurteile aus dem Weg schafft und für Toleranz wirbt wäre doch eine tolle Sache. Sozusagen ein Fest für ein buntes Hennigsdorf.

  • 44 - Videoüberwachung Fahrradständer am Bahnhof

    Da mir am Bahnhof Hennigsdorf schon zwei Fahrräder gestohlen wurden, schlage ich vor, an den Fahrradständern Kameras zu installieren, damit die Polizei wenigstens eine Chance bekommt, die Täter zu schnappen. Darüber hinaus wäre ein Überwachungssystem abschreckend.

  • 45 - Zaun gegen Hundekot an der Badestelle

    Nach wie vor wird die Liegewiese an der Naturbadestelle in Nieder Neuendorf als Hundeauslaufgebiet genutzt. Die Wiese ist in weiten Teilen insbesondere zum Kinderspielplatz hin mit Hundekot übersät. Wie in anderen Gemeinden auch sollte hier das Gelände inkl. Kinderspielplatz durch einen stabilen Metallzaun, der nicht mal hoch sein muß, geschützt werden. Zwei Schwingtore, eines am Kinderspielplatz und eines mittig im Bereich des Imbisses, würden den Zugang für Kinder und Badegäste gewährleisten.

  • 46 - Calisthenics Park in Hennigsdorf

    Einen "Calisthenics Park" in Hennigsdorf einrichten. Zum Beispiel wie in Oranienburg: https://calisthenics-parks.com/spots/6276-de-oranienburg-calisthenics-park-sport-und-spielplatz-am-lehnitzsee

  • 47 - Märchen Skulpturenweg

    Es wäre schön sowohl für Kinder als auch für Erwachsene einen Holzskulpturenweg in einem Hennigsdorfer Wald zu errichten, wo man Figuren aus verschiedenen Märchen begegnen kann (Hexen, Trolle, Drachen usw.). Beispiel aus der Schweiz: Skulpturenweg Reinach (Leywald).

  • 48 - Trimm-dich-Pfad im Wald

    Trimm-dich-Pfad oder Vita-Parcours. Auf der ungefähr zwei bis vier Kilometer langen Strecke im Hennigsdofer Wald etwa 15 bis 20 Übungsstationen zu bauen, beispielsweise Stangen für Klimmzüge oder Baumstümpfe für Bocksprünge zusammen mit einer Tafel mit Übungsanleitung. Die Stationen sind für Übungen zur Ausdauer, Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Kraft ausgestattet. https://de.wikipedia.org/wiki/Trimm-dich-Pfad

  • 49 - Baumpflege rund um Schulgebäude

    Alle Bäume auf und um die Schulgelände, mal richtig mit Arbeitsbühne zurückschneiden. Eventuell kaputte Bäume fällen usw.! Nur Sichtkontrolle reicht meines Erachtens vom Alter der Bäume nicht aus!

  • 50 - Dinner in Weiß an Landzunge

    Analog des 2019 durchgeführten Events eine durch die BürgerInnen selbst organisierte Veranstaltung unter dem Motto "Wir feiern gemeinsam ganz in Weiß". Aus dem Bürgerhaushalt wird finanziert die Zurverfügungstellung der Flächennutzung (inkl. Dixi Klo), die Öffentlichkeitsarbeit und diesmal für einen schmalen Taler eine Möglichkeit der Beschallung mit passender Musik (auch aus der Konserve).

  • 51 - Erklärungstafel Gedenkstein Mauerfall Heike Becker

    Beim Wachturm in Nieder Neuendorf steht ein Gedenkstein "Mauerfall Heike Becker". Wir regen an, dass eine Tafel mit einer Erklärung angebracht wird.

  • 52 - Farbliche Gestaltung Bahnhofstunnel

    Der Bahnhofstunnel bräuchte dringend eine "Schönheitskur". Neue Farbe wäre auf jeden Fall gut und das Verschließen der offenen Stellen in der Decke.

  • 53 - Pfandringe für Mülleimer im öffentlichen Raum

    Im Bereich des Post- und Havelplatzes sowie in den Havelauen und entlang des Uferbereiches Nieder Neuendorf würde ich die Anbringung von Pfandringen empfehlen.

  • 54 - Weihnachtsbaum am Postplatz

    Auf dem Postplatz eine Tanne/Fichte pflanzen, die jedes Jahr zum Fest als Weihnachtsbaum dient. Das spart Kosten und Ressourcen.

  • 55 - Treppengeländer Havelplatz

    Anbringen eines Geländers an den Treppen zwischen Fontanestraße und Havelplatz (gegenüber dem Hotel). Somit Verbesserung der Sicherheit für ältere Bürger beim Besuch des Wochenmarktes.

  • 56 - Stabile Fahrradbügel vor Musikschule

    Anstatt der antiquierten Fahrradständer sollten stabile Fahrradbügel zum sicheren Anlehnen und Anschließen von Fahrrädern vor der Musikschule in größerer Menge aufgestellt werden.

  • 57 - Gestaltung neuer Fernwärmeturm

    Der neue Fernwärmeturm wird ab sofort das Bild von Hennigsdorf prägen, da er direkt in der Innenstadt liegt. Daher sollte man diesen von außen so gestalten, dass er zu unserer Stadt passt und diese auch "repräsentiert". Durch eine auf zwei Seiten identische Gestaltung mit einem großen Hennigsdorfer Stadtwappen sowie einem jeweiligen großen Schriftzug darunter "STADT HENNIGSDORF" kann man diesem einen einzigartigen und unverwechselbaren Look geben. Dies kann möglicherweise auch die Identifizierung mit dem Fernwärme-Projekt steigern.

  • 58 - Kaugummiaufklebeboard im Zentrum

    Ich wünsche mir am Bahnhof und ggf. in der Passage über den Mülleimern ein Board, an das gebrauchte Kaugummis geklebt werden können, damit diese nicht mehr auf dem Boden landen.
    Ähnliches gibt es in anderen Städten, z. B. in Berlin oder Bonn. Die sogenannten Gum-walls sind mit bunten Aufdrucken versehen, die dann zugeklebt werden können. Die Kosten pro Board belaufen sich laut der Stadt Bonn auf ca. 120 €.

  • 59 - Kunstwettbewerb zum Denkmal Uferradweg

    Der Uferwanderweg in Nieder Neuendorf, der auch Teil des Radfernwegs Berlin-Kopenhagen ist, zieht zu jeder Jahreszeit viele Einheimische, Besuche und Touristen an. Der Weg ist vor kurzem erst wetterfest gemacht worden und damit noch attraktiver. Zum einen steht dort das Kunstwerk "Von Ufer zu Ufer", das aber, vor allem nach der Beschädigung, gelitten hat, aber auch der Zahn der Zeit nagt an ihm erheblich. Zum anderen ist auch das gesamte Umfeld um das Denkmal sanierungsbedürftig und sollte ebenfalls im Rahmen der laufenden Unterhaltung aus dem Stadthaushalt hergerichtet werden. Ich möchte daher anregen, in Absprache mit dem Künstler eine Sanierung oder ähnliches für dieses Kunstwerk in Auftrag zu geben. Dafür sollte eine Summe von maximal 15.000,- Euro ausreichen. Sollte dies aus welchen Gründen auch immer nicht umsetzbar sein, wäre es eine Überlegung, alternativ ein weiteres, gut sichtbares Werk dort zu installieren. Eine Idee ist es, dort das Hennigsdorfer Stadtwappen zusammen mit dem Spandauer Wappen in geeigneter Form zu installieren, um auch an dieser Stelle auf die seit 1989 wiedergewonnene Verbindung hinzuweisen. Dafür wäre es denkbar, einen auf Spandau und Hennigsdorf beschränkten Wettbewerb für Künstler auszuloben, die bis zu einem bestimmten Datum Vorschläge einreichen, aus denen dann eine kleine Kommission (Stadtverordnete, Bürger) den zu realisierenden Vorschlag wählt. Der Gesamtbetrag für Wettbewerb und Ausführung sollte 15.000 Euro nicht überschreiten (Aufteilung 5.000,- für Wettbewerb, der Rest für Ausführung).

  • 60 - Trommelzauber Mitmach-Konzert

    Musik verbindet Menschen und sorgt für gute Stimmung und Gemeinschaft. Bei meiner Recherche im Internet bin ich vor einiger Zeit auf das Projekt "Trommelzauber" gestoßen und ich finde die Aktion so großartig, dass ich schon damals an den Bürgerhaushalt dachte. Denn es wäre eine schöne Veranstaltung für Hennigsdorf - alle Trommeln mit - gemeinsam interaktiv, integrativ und inklusiv wird nach dem Konzept von Johnny Lamprecht getrommelt, gesungen und getanzt. Bei einem Mitmach-Konzert oder Trommelzauber Fest könnten alle mitmachen, die ganze Familie von jung bis alt - keine Vorerfahrungen nötig. Hier eine Beschreibung von der Webseite zum Mitmach-Konzert: Die Trommelzauberer entführen Kinder und Erwachsende in kürzester Zeit nach Afrika. Dort tanzen Gazellen, Elefanten, Krokodile und Affen zu mitreißender Musik und tollen Trommel-Rhythmen. Eine große Trommel-Gemeinschaft entsteht und feiert ein Fest. Ran an die Trommeln, dieses Motto gilt natürlich auch für die Mitmach-Konzerte von Trommelzauber. Jedes Kind (und jeder Erwachsene) bekommt eine Trommel und schon geht es los: Eine bunte Mischung aus einfachen Rhythmen, lustigen Tänzen und mitreißenden Liedern sorgt dafür, dass jeder mitmachen kann: interaktiv, integrativ und inklusiv.
    Die Trommelzauber-Mitmach-Konzerte eignen sich für Feste von Kindergärten, Schulen genauso wie für Gemeinde-, Stadt-, Pfarr- und Betriebsfeste oder einen Tag der offenen Tür. Wir verleihen jeder Veranstaltung eine besondere Trommelzauber-Note. Bis zu 5.000 Trommeln haben sie im Gepäck und werden vor Ort ausgegeben. Eine Trommelzauber Veranstaltung kann in- oder outdoor durchgeführt werden. Nähere Infos gibt es auf der Webseite www.trommelzauber.de. Es könnte eine Aktion beim Stadtfest sein - das Stadtfest könnte beben.

  • 61 - Aufrüsten der Hundeauslauffläche

    Wir haben ja inzwischen seit einiger Zeit eine schöne große und geräumige Hundeauslauffläche auf der man tagtäglich den ein oder anderen Hund schnuppern, laufen und toben sehen kann. Da es dort aber ziemlich kahl ist, wäre es toll, wenn hier kleinere Hindernisse aus alltäglichem aufgebaut werden könnten. Zum Beispiel ein paar alte Baumstämme zum balancieren und hochspringen oder ein paar alte Autoreifen zum reinspringen. Ich weiß, dass einige Hundebesitzer auch schon mal die Idee hatten aus eigener Tasche da was aufzubauen und bei der Stadt nachfragten - das wurde leider untersagt - aber vielleicht gäbe es ja die Möglichkeit das offiziell und von der Stadt aus zu tun.

  • 62 - Fußweg Blumenstraße - Heimstättensiedlung

    Wenn man als Fußgänger von der Brandenburgischen Straße in die Waldstraße möchte, findet der Fußgänger im ersten Teilstück der Heimstättensiedlung einen mit vielen Unebenheiten behafteten Betonweg vor. Ab der Verzweigung am Kinderspielplatz ist es mit der Sicherheit der Fußgänger vorbei. Denn ab hier benutzt man mit Radfahrern und PKW/LKW (auch im Gegenverkehr) die gleiche Fahrbahn. Anschließend in der Blumenstraße hat man die Wahl zwischen der Fahrbahn mit Fahrzeugverkehr, den parkenden PKW oder einem Trampelpfad im Rasen am Straßenrand um bis zur Waldstraße zu gelangen. Das lässt bei feuchtem Wetter für alle Fußgänger, besonders mit Kindern, keine Freude aufkommen.
    Vielleicht ist dieses begrenzte Bauvorhaben für den Bürgerhaushalt eine Nummer zu kostenintensiv. Jedoch möchte ich diesen Vorschlag als Denkanstoß für die Verantwortlichen wissen. Denn auch heute steht die Sicherheit der Bürger im Stadtgebiet an vorderer Stelle.

  • 63 - Tischtennisplatte am Stadthafen

    Ziel der Maßnahme ist die Aufstellung einer oder mehrerer fester Tischtennisplatten (aus Beton) im Bereich des Stadthafens. Geeigneter Aufstellort wäre die Wiese gegenüber dem Fisch-Eck oder noch besser die Landzunge am Stadthafen. Die Platte selbst kostet in der Anschaffung unter 2.000 Euro (etwa die Sport-Thieme Polymerbeton-Tischtennistisch "Premium"). Hinzu kommen Arbeiten für ein Fundament und ggf. Pflasterungen.Unterhaltskosten fallen praktisch nicht an. Die Maßnahme trägt dazu bei, Hennigsdorf in seiner Wohn-, Freizeit- und Erholungsqualität zu stärken und den Bereich um den Stadthafen weiter zu beleben. Eine Belästigung von Anwohnern durch das Spielen ist insbesondere im 2. Bereich der Aufstellung (Stadthafen) nicht gegeben. Tischtennis ist kommunikativ und bringt Hennigsdorfer sportlich zusammen. Gleichzeitig ist das Freizeitangebot kostenlos, und somit niederschwellig von Allen nutzbar. Die Maßnahme kommt allen Bürger*innen zugute.

  • 64 - Rad- und Wanderkarte am Stadthafen

    Vorgeschlagen wird die Errichtung eines Übersichtsplans am Stadthafen entlang des Radweges nach Nieder Neuendorf. Viele Menschen wandern oder radeln entlang des Weges von Nieder Neuendorf am Kanal Richtung Hennigsdorf und dann die Hafenstraße entlang und weiter über die Brücke Richtung Heiligensee und Hohen Neuendorf. Ziel des Vorschlags soll sein, auf dem Weg durch Hennigsdorf eine bessere Übersicht über die Wander- und Radwege in der näheren Umgebung Hennigsdorfs zu verschaffen. Der Standort wie auch Distanzen sollten eingezeichnet werden. Vorgeschlagener Standort für die Aufstellung ist die Wendeschleife am Ende der Hafenstraße, da sie sozusagen der südliche Ortseingang für Radfahrer ist. Der aufgestellte Übersichtsplan sollte großformatig und aus einem festen Material beschaffen sein. Der Plan könnte den Besuchern auch Anlaufstationen in Hennigsdorf vorstellen, etwa die Stadt-Info, Fahrradzubehör-Läden, Möglichkeiten zum Einkehren, Übernachtungsmöglichkeiten oder Attraktionen (z. B. Kanu ausleihen). So wird gewährleistet, dass die Besucher*innen nicht nur mit guter Orientierung durch Hennigsdorf durchfahren/wandern, sondern die vielfältigen Angebote der Stadt nutzen.
    Die Kosten für die Stellwand bzw. des Übersichtsplans sind mir nicht bekannt, sie dürften aber im Rahmen des Budgets liegen. Es könnten zudem kleinere Werbehinweise angebracht werden und damit Zuschüsse zur Anfertigung generiert werden.

  • 65 - Kostenlose Jahresmitgliedschaft für Neu-Hennigsdorfer

    Vorgeschlagen wird, dass Menschen, die neu nach Hennigsdorf ziehen ein Jahr lang eine kostenlose Mitgliedschaft in einem Hennigsdorfer Verein erhalten, um sich ein Netz aufzubauen, Kontakte zu knüpfen, dadurch vertrauter mit der Stadt zu werden und sich heimisch und integriert zu fühlen. Den Verein kann man sich dann aussuchen und erhält dafür einen Gutschein. Die Kosten für die Mitgliedschaft sollten im 1. Jahr als Begrüßungsgeschenk von der Stadt übernommen werden. Die örtlichen Vereine könnten davon profitieren, da sie so Mitglieder gewinnen, die zum Teil auch langfristig bleiben werden. Das Projekt könnte 5 Jahre zur Probe aufgelegt werden. Die kostenlose Mitgliedschaft sollte sich auch an Menschen richten, deren Status noch in der Schwebe ist oder die nur vorrübergehend in Hennigsdorf sind, um sie ebenfalls in die Stadtgesellschaft zu integrieren.

  • 66 - Sport-Mitmachaktion auf dem Postplatz

    In Anlehnung an die Aktion "Fit vorm Schloß" in Oranienburg, die sehr großen Zuspruch fand, wäre es super eine ähnliche sportliche Aktion auch in unserer Stadt zu haben. Entweder auf dem Postplatz oder auf dem Rathausplatz.

  • 67 - Spielhaus Waldspielplatz

    Der Waldspielplatz wird viel von Groß und Klein besucht. Die Kinder vermissen das kleine Holzspielhaus.

  • 68 - Projekt Landzunge Nieder Neuendorf

    Was ist aus dem Projekt Landzunge im Nieder Neuendorf am Kanal geworden? Eine Ausflugslokalität würde bei den Hennigsdorfern viel Zuspruch finden.

  • 69 - Sicherer Fußgängerübergang Havelpassage

    Wie schon 2018 eingereicht, wird erneut der Vorschlag eingebracht, beim Übergang von der Havelpassage zum Postplatz einen markierten Fußgängerüber- bzw. -schutzweg einzurichten.
    Begründung: Ihre zuständige Behörde sollte insbesondere vormittags in der Woche mal
    eine Stunde lang den Fußgängerverkehr hier beobachten. Wie viele, besonders ältere und z. T.
    behinderte oder gebrechliche, Bürger müssen diesen Weg zur Erledigung Ihrer täglichen Geschäfte nutzen (Ich gehöre auch dazu). In Gesprächen mit mir wurde immer wieder dieser Wunsch gehegt. Ich hoffe, Sie haben ein Einsehen.

  • 70 - Baumschnitt Parkstraße

    Im Bereich Parkstraße Richtung Friedhof ab JFZ Konradsberg bis Haus Nr.60 (WGH-Gebäude)
    hängen mehrere Äste der z. T. alten Bäume über Fuß- und Radweg bis auf die Straße über.
    Gerade jetzt bei vermehrten Stürmen besteht die Gefahr des Abbrechens und könnte immensen
    Personen- und Sachschaden anrichten. Ich bitte um Besichtigung und eventuelle Beseitigung noch vor der Grünperiode.

  • 71 - Nachhaltigkeits-Sets für HennigsdorferInnen

    Jeden Tag produzieren wir eine Menge Plastikmüll. Meistens können wir diesen gar nicht vermeiden. Ob wir im Supermarkt Wurst einkaufen oder uns am Abend unter der Dusche ein Gesichtspeeling verpassen. Jedes Mal produzieren wir wissentlich und auch unwissentlich Plastikmüll und Mikroplastik. Vielen ist diese Problematik bereits bewusst. Dennoch ist es ihnen nicht wirklich möglich, daran etwas zu verändern. In den meisten Fällen fehlt es einfach an Alternativen!
    Meine Idee für den diesjährigen Bürgerhaushalt soll genau das ändern. Es soll jedem, der aktiv etwas an seiner Plastikmüllproduktion verändern will, Alternativen aufzeigen und ihm auch die Gelegenheit geben, diese auszuprobieren.
    Daher reiche ich den Vorschlag ein, nach dem Vorbild 100 Bienenbäume für Hennigsdorf vom letzten Jahr, Nachhaltigkeits-Sets an interessierte Hennigsdorfer zu verlosen. Diese könnten Alternativen zu den bekanntesten Müllproduzenten beinhalten. Wie z. Bsp. Bienenwachstücher. Diese sind eine gute Alternative zu Alufolie oder Frischhaltefolie. Auch könnte dieses Set einen Mehrweg- Kaffeebecher, Makeup-Taps, Zahnbürsten aus Bambus, Glasstrohalme und Einkaufsnetze beinhalten. Bambus-Wattestäbchen, Putzmitteltabletten, festes Shampoo und ein Peelingschwamm wären ebenfalls gute Alternativen zu den täglichen genutzten Produkten.
    Auch wenn es nicht möglich ist jedem Hennigsdorfer ein solches Set zukommen zu lassen, so hat doch indirekt jeder etwas davon. Wenn durch dieses Set weniger Plastikmüll produziert wird, ist das nicht nur gut für Hennigsdorf sondern auch gut für unsere Erde. Es ist ein erster kleiner Schritt in die umweltfreundliche und nachhaltige Richtung.

  • 72 - Fahrrad- und Pedelec-Station Hennigsdorf

    Hennigsdorf liegt auf dem Fahrradweg Berlin-Kopenhagen. Am Hafen könnte eine Zwischenstation für Radfahrer oder andere Benutzer dieses Weges werden. Mit Restaurant, Infostation und Pedelec-Tankstelle wäre Hennigsdorf eine gute Start- oder Zwischenstation. Dies passt auch zur Kanu- und Bootsvermietung.

  • 73 - Biomarkt in Hennigsdorf

    Hennigsdorf ist ein Ort mit vielen Kindern und auch stark vertreten mit der älteren Generation.
    In beiden Altersklassen wird auf gute Ernährung geachtet; oder bestimmte Allergien und Krankheiten zwingen zu speziellen Nahrungsmitteln. Ein Biomarkt mit geschulten Fachpersonal und guten Produkten könnte hier diese Lücke füllen! Genügend Verkaufsräume sind ja vorhanden!

  • 74 - Bücherzelle

    Jeder hat einige Bücher zuviel im Regal. Ungelesen, ungeliebt, ausgelesen oder irgendwie über-
    flüssig , sie können eigentlich weg! Aber wohin? In die Bücherzelle, jeder kann Bücher bringen, jeder kann Bücher nehmen. Keiner braucht etwas zu bezahlen - nur alles ordentlich behandeln! Ehrenamtlich könnte jemand ab und zu etwas Ordnung ins Ganze bringen!

  • 75 - Pfandringe um Mülleimer

    Solche Pfandringe können um Mülleimer an öffentlichen Plätzen gespannt werden, damit Flaschen und Dosen leichter zu erreichen sind (siehe ogy.de/hvjv).
    Ja, es ist eine Schande, dass wir uns Gedanken darüber machen, damit die Suche nach Pfandflaschen "menschenwürdiger" werden kann. Aber, man kann ja auch sagen, dass es dem Umweltschutz nutzt, für den Fall, dass es jemand es nicht schafft die Flaschen im Supermarkt oder so abzugeben. Im Internet finden sich viele Varianten für "Pfandringe". Es wäre ja auch möglich kleine Stückzahlen im Jugendclub oder den Schulen im Rahmen des "praktischen Unterrichts" anfertigen zu lassen. Ein Ideen-Wettstreit dazu, wäre vielleicht auch eine Idee.

  • 76 - Fußgängerüberweg am Hort Pfiffikus/Kita Spatzennest

    Zum sicheren Überqueren der Schönwalder Straße, wird dringend ein Überweg z. B. in Form eines Zebrastreifens oder einer Fußgängerampel benötigt.

  • 77 - Nachhilfe-Projekt für Hennigsdorfer SchülerInnen

    Besonders in den sozialen Netzwerken ist die Nachfrage nach Nachhilfe zu beobachten, wobei in unserer Stadt kein Nachhilfeverein oder ähnliches existiert. Das Angebot beschränkt sich auf teure Möglichkeiten mit Vertragsbindung, die sich Eltern mit niedrigem Einkommen nicht leisten können. Bildungschancen dürfen nicht vom finanziellen Zustand der Eltern abhängig sein, für den die Kinder nicht verantwortlich sind. Jedes Kind erlebt Phasen, in dem es Unterstützung braucht.
    Mein Vorschlag ist das Bilden eines Teams von ehrenamtlichen Studierenden, SchülerInnen mit überdurchschnittlichen Leistungen und anderen Personen, die Wissen vermitteln können. Das Team hilft den SchülerInnen bei unverständlichen Lernstoffen und berät sie in Bildungsangelegenheiten in individuelle Betreuung oder in kleinen Gruppen.
    Ein geeigneter Ort käme der Jugendclub, das Gemeinschaftszentrum Conradsberg oder die Stadtbibliothek in Frage. Mögliche Kosten können für Lernmaterialien, Tafel und eventuelle Aufwandsentschädigungen für die Ehrenamtliche entstehen.

  • 78 - Schaukästen für die Nachbarschaftstreffs

    Hiermit bitte ich darum in der Nähe aller 5 Nachbarschaftstreffs in Hennigsdorf Schaukästen (optional beleuchtet und beheizt) aufzustellen, damit die Angebotsvielfalt von kulturellen und sportlichen Veranstaltungen in den Nachbarschaftstreffs aber auch darüber hinaus in der unmittelbaren Nähe im Stadtgebiet für alle Bürgerinnen und Bürger in Hennigsdorf transparent dargestellt werden kann. Zu den bisherigen Möglichkeiten sich im Internet zu informieren, besteht hiermit die Möglichkeit für Jung und Alt sich unproblematisch und niedrigschwellig auf aktuellen Stand zu halten.
    Um Angebote platzieren zu können, dürfen Plakate oder wichtige Bekanntmachungen in den Nachbarschaftstreffs hinterlegt werden und durch die dort beschäftigten Mitarbeiter*in eingestellt werden. Die Pflege der Schaukästen kann auch durch die Belegschaft der Treffs gewährleistet werden.

  • 79 - Fahrkartenermäßigung für Rentner

    Fahrkartenermäßigung für Rentner mit wenig Einkommen (Rente) im VBB-Bereich oder zumindest ein kleiner finanzieller Zuschuss.

  • 80 - Baumpflanzungen für neue Erdenbürger

    Für jedes Neugeborene Baby in Hennigsdorf wird ein Baum gepflanzt.

  • 81 - Boulemannschaft für Hennigsdorf

    In Hennigsdorf soll es wenigstens eine Boulemannschaft geben (z. B. Stadt, Konradsberg, WGH, usw.). Aushang oder Aufruf erstellen. Bouleplatz in Hennigsdorf vorhanden am Paul-Schreier-Platz (WGH), dort können selbst Kugeln geliehen werden.

  • 82 - Mehr Mülleimer an Havelpromenade

    Mehr Mülleimer in Nieder Neuendorf, Havelpromenade. Es gibt kaum Mülleimer, was leider viele Mitbürger/innen dazu verleitet ihren Müll in den Grünanlagen oder auf dem Bürgersteig zu entsorgen. Überwiegend sind Mülleimer in den Innenhöfen angebracht.

  • 83 - Unterstützung der örtlichen Vereine bei Übungsleitern

    Unterstützung seitens der Stadt in den Sportvereinen für (zusätzliche) Trainer. Zum Beispiel der Turnverein des SV Stahl Hennigsdorf hat leider zu wenig Trainer, um mehrere Trainingszeiten anzubieten. Es gibt eine Warteliste für Kinder, die bis 2 Jahre !!! dauern kann. Bis dahin ist dann wahrscheinlich das Interesse der Kinder an der jeweiligen Sportart abgeebbt. Aus diesem Grund wäre eine mögliche finanzielle Unterstützung für die Vereine hilfreich. Die meisten Trainer sind meines Wissens nach berufstätig, weshalb die Trainingszeiten ebenfalls eingeschränkt sind und es basiert alles auf ehrenamtlicher Basis.

  • 84 - Erneuerung Bötzowstraße

    Die Bötzowstraße (Querweg zwischen Rathenaustraße und Parkstraße) erneuern und besser ausleuchten. Durch die erhebliche Abnutzung des viel genutzten Weges, ist es teilweise gefährlich mit dem Fahrrad dort lang zufahren. Abstehende Teerstücke bieten Reifenplatzern oder anderweitigen Beschädigungen des Reifenmantels allerlei Nährboden, von den vorhandenen Löchern ganz zu schweigen. Eine hellere Ausleuchtung hilft auch, mögliche Gegenstände rechtzeitig zu erkennen, bevor man in sie hinein oder drüber fährt.

  • 85 - Ausleuchtung Parkplatz am neuen Ärztehaus

    Neubau des Ärztehauses in Hennigsdorf Nord., Alsdorfer Straße. Die Ausleuchtung des Parkplatzes ist gerade in der "dunklen" Jahreszeit eher nicht vorhanden. Mehr Laternen sind wünschenswert.

  • 86 - Umweltprojekte an Schulen

    Aktionen an den Schulen für jede Klasse: Müllsammlung 1-2 jährlich.
    Ziel: Den Kindern und Jugendlichen Umweltbewusstsein vor Augen führen, ihnen zeigen, wie schön eine saubere Stadt aussieht und evtl. dazu anhalten, Mitmenschen, die ihren Müll fallen lassen, dazu zu bewegen, diesen ordnungsgemäß zu entsorgen.

  • 87 - Wanderkarte für Hennigsdorf

    Vorschlag: Eine detaillierte Waldwanderkarte für Hennigsdorf. Im Hennigsdorfer Stadtplan ist leider nur grob und ungenau dargestellt, wo Wege im Waldgebiet zwischen Hennigsdorf, Bötzow, Schönwalde und Spandau verlaufen.

  • 88 - Autonomer Elektrobus

    Eine autonome Elektrobuslinie durch Hennigsdorf, für die Besorgungen im Dorf, Arztbesuche etc. genutzt werden kann. Bessere Finanzierung für Hennigsdorf, wenn sie als Teststadt fungiert.

  • 89 - Tempo 30 ab Brücke Nieder Neuendorf

    Bezüglich der nahenden Badezeit, des bestehenden Fernfahrradweg und Lärmbelästigung durch rasende Autofahrer, nehme ich hierzu Stellung. Wir haben hinter der Brücke zu Nieder Neuendorf eine öffentliche Badestelle, die sehr gern von Kindern, aber auch von Erwachsenen genutzt wird. Für Fußgänger, die von Hennigsdorf kommen und die Strasse überqueren wollen, ist es sehr gefährlich zur Badestelle zu gelangen. Hinzu kommt der Fernfahrradweg von Berlin nach Kopenhagen, wer hier die Spandauer Allee überqueren möchte ist spartanisch eingeengt durch die Unmenge der Autofahrer. Zur Lärmbelästigung mochte ich sagen, es halten sich sehr wenige Kfz-Besitzer an die vorgeschriebene Geschwindigkeit. In Orten wie Bötzow, Pinnow oder auch Berlin gibt es Tempo 30 Regelungen. In Nieder Neuendorf , Spandauer Strasse, steht eine Anzeige mit "Danke" oder "Langsam Fahren". 80% der Autofahrer halten sich an die vorgeschriebenen km/h nicht. Wenn die Tage wieder wärmer werden und auch die Badesaison wieder anfängt, wird es richtig chaotisch. Die Autofahrer nehmen keine Rücksicht auf die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Es wäre schön, wenn ab der Brücke nach Nieder Neuendorf, bis zum Ortskern Nieder Neuendorf Tempo 30 gelten würde.

  • 90 - Parkhaus in Nord

    Die Parksituation in Nord ist katastrophal. Zum einen durch die mindestens 7 "call a pizza"-Autos und dann kommen immer mehr Transporter dazu. Reißt doch eins von den zu meist leerstehenden Gebäuden ab, z. B. wo der Döner drin ist, und baut ein kleines Parkhaus hin.
    Für eine kleine Monatsmiete wären bestimmt viele bereit.

  • 91 - Ausrichtung Hennigsdorfer Tischtennis-Stadtmeisterschaften

    Meine Idee und anderen aus meinem Verein wäre für die Stadt Hennigsdorf eine Stadtmeisterschaft in Tischtennis zumachen. Der schnellste Sport ist in Hennigsdorf sehr gefragt, alleine in unserem Verein Motor Hennigsdorf haben wir zurzeit 30 Kinder. Leider können wir zurzeit keine mehr aufnehmen, weil wir keine Hallenzeiten mehr bekommen. Deswegen möchte ich eine Stadtmeisterschaft veranstalten. Wie ich zu der Idee gekommen bin, ich bin Kinder- und Jugendtrainer und sehe, dass immer mehr Kinder Tischtennis spielen wollen, aber in den Vereinen kein Platz frei ist, wegen der Hallenzeiten. Vielleicht kann uns die Stadt irgendwie unterstützen.
    Die Kosten sind zu berücksichtigen für Werbung, Hallenmiete, Preise, Anschaffung von Schläger, Bälle und Netze.

  • 92 - Rettungs-Beobachtungsturm für Wasserrettungskräfte

    Aufbau eines Turmes für die dortige Überwachung der Badegäste, für die schnelle Sicht auf verunfallte Personen an Land oder im Wasser. Besetzung dieses Turmes durch Hilfsorganisationen wie DLRG.

  • 93 - Errichtung und Umbau Ruhezonen in Musikschule

    Errichtung für separate Ruhe bzw Vorbereitungszone für Schüler, die auch dort die Möglichkeit haben ihre Hausaufgaben zu machen, da ein Teil der Schüler ja auch unmittelbar nach der Schule die Musikschule besucht und dort dann auf den Musikschulunterricht wartet. Das dortige Mobiliar erinnert etwas an ältere Arztpraxen, und im Eingangsbereich der Musikschule könnte man das schwarze Sofa (auch beide) mal austauschen.

  • 94 - Ausbau des Stadt-WLANs am Havelplatz

    Hiermit schlage ich den WLAN-Ausbau vor. Dieses aber nur zu zeitlich festgelegten Zeiten, um die Qualität des Platzes und die Ruhe der Anwohner nicht zu gefährden. Ein Beispiel wäre hier der Hauptmarkttag (Donnerstag) oder beim Stadtfest.

  • 95 - Jugendcafe

    Errichtung eines Jugendcafes in der City von Hennigsdorf, z.B. im Alten Gymnasium als Zusatzangebot zum vorgesehenen Umbau. Einmalig mitfinanziert bzw. gefördert durch die Stadt.

  • 96 - Bewässerungssäcke für Bäume

    Beschaffen von Bewässerungssäcken für Bäume speziell für die neugepflanzten Bäume in der Marwitzer Straße.

  • 97 - Blühstreifen Bienenweise am Uferweg

    Entlang des Uferweges in Nieder Neuendorf sollte ein breiter Streifen Blumenwiese für Insekten angelegt werden.

  • 99 - Rollstuhl gerechte Übergänge

    Mehr Rollstuhl gerechte Übergänge nach Vorbild des Postplatzes schaffen, insbesondere Fußgängerüberweg Seilerstraße zur Berliner Straße.

  • 100 - Kotbeutelspender und Mülleimer

    Aufstellen von Hundekotbeutelspendern und mehr Möglichkeiten für Entsorgen (Mülleimer).

  • 101 - Weihnachtsbaum am Postplatz pflanzen

    Alle Jahre wieder ... wird ein Weihnachtsbaum gesucht, der in unserem Zentrum aufgestellt wird, damit er zum Weihnachtsmarkt strahlt. Das ist mit viel Zeit und Kosten für Hennigsdorf verbunden, auch ökologisch nicht optimal. Bäume vor Ort angucken fahren, fällen, transportieren, aufstellen und danach auch wieder wegtransportieren und entsorgen.
    Wir haben auf dem Postplatz jedoch die örtliche Gegebenheiten, um einen Baum zu pflanzen, der dann jährlich geschmückt werden kann und unser Hennigsdorfer Weihnachtsbaum sein wird!
    Wenn man die ersten Jahre dazu ein kleines Schild aufstellt, dass unser Weihnachtsbaum noch wächst und gedeiht, dann finden die Hennigsdorfer die anfangs kleine Größe bestimmt nicht so schlimm und eher niedlich und sind stolz darauf, alternativ könnte man die ersten Jahre natürlich weiterhin einen gefällten Baum dazu aufstellen, bis der Baum eine gewisse Höhe erreicht hat.

  • 102 - Wasserspielplatz-Element an Naturbadestelle

    Die Naturbadestelle in Nieder Neuendorf hat links daneben ein Volleyballfeld für Größere und etwas weiter rechts den Piratenspielplatz. Dazwischen wäre neben der Liegewiese ein schöner Ort ein kleines Element eines Wasserspielplatzes aufzubauen. Nichts Großes wie im Schlosspark Oranienburg oder MAFZ Paaren-Glien, einfach ein Element, wo das Wasser aus dem See genommen und auch wieder zugeführt werden könnte, damit es ein Kreislauf bleibt. Aus Stein oder Metall, in Naturmaterialien gebaut. Es gibt einige Spielplätze in Berlin, z. B. Am Klinkeplatz oder Rathaus Spandau, wo es auch nur ein Element gibt, was sehr gern von Kindern aller Altersklassen angenommen wird. Dort können Kinder auch gut mal ohne Erwachsene ausprobieren und spielen, da es nicht direkt im See und somit ungefährlicher ist.
    Alternativ könnte man als Standort das Wasserelement auch auf einer der Rasenflächen vom Piratenspielplatz bis zum Grenzturm aufbauen, eben nah am Wasser, um es dort zu entnehmen und keine aufwendigen Installationen zum Stadtwasser zu benötigen.

  • 103 - Carsharing Station in Hennigsdorf

    Hennigsdorfer wären flexibler, was ihre Mobilität angeht. Wenn z.B. Nachmittags oder am Wochenende Busse zu selten fahren oder gar nicht fahren. Oder der REGIO Richtung Potsdam überhaupt nicht verkehrt. Auch für den Einkauf, denke da an das Schleppen von Wasserkästen, oder für andere Großeinkäufe ist ein Auto nicht zu verachten. Es gäbe keine Parkplatzprobleme durch einen fest zugewiesen Stellplatz. Das Fahrzeug wird effizient genutzt und steht nicht in der Garage herum, man würde einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
    Eine Carsharing-Station mit 1-2 Fahrzeugen in Bahnhofsnähe wäre optimal. Hennigsdorf bräuchte auch das Konzept des Carsharings nicht neu erfinden, ich denke eher an eine Zusammenarbeit mit einem bereits vorhandenen Carsharing Anbieter z.B. Flinkster von der Deutsche Bahn, oder Share Now.

  • 104 - Klärung der Vorfahrt am Kreisverkehr Neubrück

    Am Kreisverkehr gibt es sowohl Vorfahrt-Gewähren-Schilder für Radfahrer und Fußgänger, die sich im Kreisverkehr bewegen, als auch für die einmündenden Straßen. Dies führt zu Missverständnissen, Konflikten, die ein Unfallrisiko darstellen. Die Stadt Hennigsdorf sollte eine eindeutige Regelung schaffen.

  • 105 - Infokampagne für ökologische Vorgärten

    Steinvorgärten sind im Trend, etwa bei den Reihenhäusern in der Hafenstraße. Sie sind allerdings schlecht für die Biodiversität. Außerdem heizen sie sich stärker auf und verstärken damit die Wärmebelastung in Hitzewellen. Sie erschweren zudem die Versickerung nach Starkregen und erhöhen das Überschwemmungsrisiko. Die Stadt sollte dem mit einer Vorgartengestaltungssatzung entgegenwirken oder zumindest Bauherren und Hausbesitzer für das Problem sensibilisieren und Ihnen ökologische Vorgärten nahelegen.

  • 106 - Pilotprojekt Miniwiese auf Buswartehäuschen

    Vorbild der Begrünung von Buswartehäuschen ist die niederländische Stadt Utrecht mit über 300 Miniwiesen. Inzwischen gibt es jedoch auch in Deutschland weitere Städte und Kommunen wie Leipzig, die darin eine tolle Möglichkeit erkannt haben, das Stadtbild zu verschönern, Plätze für Insekten innerhalb der Stadt zu schaffen und zeitgleich Feinstaub und CO2 zu verringern. Bei neuen Bushaltestellen in Hennigsdorf oder einem Austausch kann natürlich gleich ein entsprechendes Dach mit geplant und angelegt werden. Bei bestehenden ist herauszufinden, wie das Dach einfach und kostengünstig angepasst werden könnte. Dafür kann in einem Pilotprojekt ein Buswartehäuschen in Hennigsdorf ausgesucht und angepasst werden, um so Erfahrungen zu sammeln und dann hoffentlich perspektivisch durch die Stadt weitere Häuschen umzubauen. Blühende, kleine Sedumpflanzen wie Mauerpfeffer kommen wegen der dicken Blätter gut mit Trockenheit zurecht und benötigen nur wenig Erde und fast keine Pflege. Sie bieten Insekten wie Bienen, Schmetterlingen, Käfern oder Fliegen in der Stadt einen Ort zum Nahrung finden und Ausruhen, damit dann auch Vorteile für Vögel.
    Auch das Warten auf den Bus wird z. B. im Hochsommer angenehmer, da sich das Häuschen nicht so stark aufheizt. Die Dächer sind sowieso da, nur ohne weitergehenden Nutzen außer Regenschutz zu bieten, das könnte so erweitert werden. Genaue Infos und Kosten sowie Tipps zum Vorgehen, den Pflanzungen usw geben andere Städte wie Leipzig sicherlich gern, da eine Verbreitung dieser Idee in ganz Deutschland wünschenswert ist.

  • 107 - Abstimmung Bürgerhaushalt Online und im Rathaus

    Bisher war die Abstimmung für den Bürgerhaushalt nur an einem Ort und zu sehr begrenzter Zeit möglich, was viele Hennigsdorfer/innen vom Abstimmen abhielt. Digital scheint alles vorhanden zu sein, da die Abstimmung bereits über Tablets und Terminals stattfand, daher wäre die Einrichtung für eine zusätzliche Onlineabstimmung wünschenswert, zeit- und ortsunabhängig. Ebenso wie man über einen gewissen Zeitraum online Ideen über die Webseite einreichen kann, dann auch online abstimmen darüber. Alternativ wäre es auch gut denkbar ein Terminal für ein, zwei Wochen im Foyer des Rathauses aufzustellen zur längerfristigeren Abstimmung, gerade für Menschen ohne Internet, aufgrund der Nähe zum Bahnhof (könnte ein Aufsteller am Bahnhof mit Pfeil zum Rathaus aufgestellt werden) und weil dann vielleicht einige, die ihre Angelegenheiten im Rathaus erledigen auch erreicht werden und mit abstimmen. So würde der Bürgerhaushalt noch breiter bekannt und die Teilnahme gesteigert.

  • 108 - Austausch einjähriger Pflanzen in Hennigsdorf

    Es gibt einjährige, kurzzeitig blühende Pflanzen, wie z.B. Stiefmütterchen, die oft in Blumenbeeten gepflanzt werden. Diese verursachen unnötigen Zeit- und Kostenaufwand. Es gibt so viele mehrjährige, heimische Pflanzen. Zudem werden leider oft Blumen gepflanzt, die fast keinen Nektar enthalten für Insekten. Ziel wäre bei der Bepflanzung in Hennigsdorf mehrjährige, nektarreiche, heimische Pflanzen zu verwenden, die winterhart sind. So wären abwechselnd Pflanzen am Blühen, sie könnten im Herbst und Winter stehen bleiben zur Überwinterung von Insekten, der Pflanz- und Pflegeaufwand wäre geringer und damit auch die Kosten. Wenn es irgendwo einjährige Pflanzen gibt, diese dagegen auszutauschen.

  • 109 - Blühwiesen im Stadtbild gestalten

    Überall in Hennigsdorf gibt es große Rasenflächen, die oft gemäht werden müssen, bei der Hitze gelb und trocken werden, nicht schön aussehen und dann nachgesät und bewässert werden müssen. Mehr Farbe und Abwechslung, weniger Aufwand und Kosten, mehr Insekten und Vögel geben Blühwiesen. Daher große Rasenflächen im Stadtbild umgestalten und mit heimischen, blühenden Pflanzen ergänzen, um abwechslungsreiche, nektarreiche Wiesen zu erhalten, die viel weniger Pflegeaufwand bedeuten, mehr Nahrung bieten, schöner aussehen und auch der Trockenheit im Sommer viel besser standhalten.
    Potentielle Rasenflächen zur Ergänzung bzw. Umgestaltung zu Blühwiesen in unserer Stadt wären z. B. der Bereich unter den Bäumen zwischen Spandauer Landstraße und Oberjägerweg, die Rasenbereiche hinter den beiden Bushaltestellen Havelpromenade, die Fläche hinter der Bushaltestelle Bahnhofstraße Nieder Neuendorf bis zum Denkmal, die Flächen an den Uferpromenaden, im Park am Rathenauplatz und der Platz der Maueropfer am Grenzturm Nieder Neuendorf.
    Wie man als Stadt am besten vorgeht, damit man einen Mähstreifen für die Verkehrssicherheit an Straßen hat, keine Pestizide benötigt und die Anpflanzung am erfolgsversprechendsten umgesetzt werden kann, erklärt der BUND Handlungsleitfaden für Kommunen (https://www.bund.net/service/presse/pressemitteilungen/detail/news/bund-handlungsleitfaden-insektenschutz-fuer-kommunen-leicht-gemacht/)

  • 110 - Tischtennisschläger für die Horteinrichtungen

    Der Hort Pfiffikus verfügt im Innen- und Außenbereich über Tischtennisplatten. Leider sind die Schläger, die sich die Kinder im Hort ausleihen können, schon alle sehr kaputt. Es wäre schön, wenn für alle Hennigsdorfer Horteinrichtungen, die über Tischtennis-Angebote verfügen, neue Tischtennisschläger angeschafft werden könnten.

  • 111 - Verkehrsspiegel Ringpromenade/Dorfstraße

    Aufstellen eines Verkehrsspiegels (wie Schönwalderstraße aus dem Bürgerhaushalt) an der Ecke Ringpromenade zur Dorfstraße. Wenn man aus der Ringpromenade kommt, dann ist auf der linken Seite eine sehr hohe Hecke, so dass man schlecht in die Dorfstraße einbiegen kann.

  • 112 - Spielplatz Fontanestraße

    Einen Spielplatz errichten, am besten in der Fontanestraße. Mit Trampolin, Klettergerüst und Rutsche.

  • 113 - Kostenloser Nahverkehr in Hennigsdorf

    Einrichtung eines kostenlosen ÖPNV (Nahverkehr) innerhalb des Stadtgebietes Hennigsdorf.

  • 114 - Verbesserung Straßenzustand Fontanestraße

    Es wird höchste Zeit, dass die Buckelpiste in der Fontanestraße und Fontanesiedlung beseitigt wird.

  • 115 - Sanierung Alter Kanal in Nieder Neuendorf

    Es wird die Sanierung des alten Kanals in Nieder Neuendorf vorgeschlagen: Rekultivieren wie Entschlammen wo erforderlich, Ausbaggern und Totholzbeseitigung, in Richtung Schönwalde teils versandet.

  • 116 - Ein Modeladen für Hennigsdorf

    Es fehlt ein großer Modeladen für Kinder und Erwachsene in Hennigsdorf. Mit allen Größen von XS bis XXXL, mit Bademoden, Unterwäsche und Socken/Strumpfhosen wäre schön.

  • 117 - Mehr soziale Angebote schaffen

    Mehr Freizeitangebote für Schüler, Azubis bis zu Senioren schaffen. Sowie eine bessere bzw. schnellere Integration von Flüchtlingen durchführen, wie z. B. Angebote von Deutschkursen.

  • 118 - Nordic Walking Routen im Wald

    Hiermit möchte ich vorschlagen, dass im Hennigsdorfer Wald die Nordic Walking Routen erneuert bzw. erweitert werden. Start- und Zielpunkt könnte wieder der Friedhof sein. Durch Ausschilderung der Routen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, würde es dazu beitragen, dass noch mehr Hennigsdorfer Bürger, den Wald als Sport- und Erholungsgebiet nutzen.
    Ein Flyer mit Routenbeschreibung würde als Orientierung dienen.

  • 119 - Badeinsel für Naturbadestelle am Nieder Neuendorfer See

    Die Naturbadestelle ist im Sommer ein sehr gut besuchtes Naherholungsgebiet für Jung und Alt. Durch eine vorgelagerte schwimmende Badeinsel (evtl. auch mit Rutsche) könnte die Attraktivität weiter erhöht werden.

  • 120 - Wasserspielplatz am Nieder Neuendorfer See

    Kinder lieben es mit Wasser und Sand zu spielen. Ein Wasserspielplatz, auf dem die Kinder mit Pumpen Wasser fördern und entlang von Wasserrinnen laufen lassen oder stauen können und nach Herzenslust matschen können wäre ein idealer Ort für sie. Evtl. könnte dafür der bestehende Spielplatz an der Naturbadestelle erweitert werden.

  • 121 - Bank am Barfußpfad

    Der neue Barfußpfad ist toll geworden. Nur leider fehlt gleich am Pfad eine Bank, damit man seine Schuhe an- und ausziehen kann.

  • 122 - Calisthenics Parks in Hennigsdorf

    Anlegen bzw. bereitstellen mehrerer Calisthenics Parks bzw. Gerüste. Ich weiß, es gibt den Trimm Dich Pfad, Calisthenics Parks mitsamt Ringen, Barren, Reck- oder Klimmzugstangen an mehreren Orten. Einer in Nieder Neuendorf, am besten Nähe Strand. Einer in Nord, zentral gelegen in einer Grünanlage. Einer Nähe Friedhof bzw. Nähe der Albert Schweitzer Schule und oder Skaterpark. Und eine Anlage in der Historischen Altstadt, Nähe Bahnhof.

  • 123 - Insektenfreundlicher Öko-Schaugarten

    Es soll eine derzeit kaum genutzte städtische Fläche als insektenfreundlicher Öko-Schaugarten umgestaltet werden. Hierzu könnte eine Blumenwiese angelegt werden, die u. a. dem Bienenschutz dient, indem Wildblumen gesät und gepflanzt werden. Weiterhin könnten Infotafeln über das Projekt informieren, Wissen über Zusammenhänge von Wildbienen und Wildblumen dargestellen und Umwelttipps für Privathaushalte aufzeigen. Weitere Infotafeln zu den dort vorkommenden Pflanzen, Vögeln und Insekten wären ebenfalls wünschenswert.
    Die Pflege könnte im Rahmen von Schul-, Kita- und/oder Hortprojekten langfristig gesichert werden. So würde das Projekt gleichzeitig der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung schon bei den Kleinsten dienen. Durch die regelmäßige Projektarbeit mit immer neuen Schüler-generationen könnten die Infotafeln regelmäßig weiterentwickelt und erneuert werden, um möglichst viel Wissen zu verbreiten und den Reiz für regelmäßige Besucher aufrecht zu erhalten. Als Vorbild kann der bereits prämierte "Schaugarten Staaken" genommen werden.
    Alternativ könnten im Stadtraum verteilt mehrere kleine Öko-Schaugärten (z. B. mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten) erschaffen und miteinander verknüpft werden.

  • 124 - Eine Ampel mit Henni-Symbol

    Einige Städte haben bereits individualisierte "Ampelmännchen" eingeführt: In Augsburg gibt es einen Kasper, in Hameln führt der Rattenfänger sicher über die Straße und in Trier leuchtet eine Karl-Marx-Ampel. Jetzt fehlt nur noch unser Henni. Eine solche Ampel kann als - im wahrsten Sinne des Wortes - leuchtendes Wiedererkennungssymbol in der Stadt dienen und sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Touristinnen und Touristen emotional an die Stadt binden. Ich schlage vor, dass sich die Fußgängerampel zwischen Havelplatz und Wyndham-Garden-Hotel am besten dafür eignet: Diese Ampel steht an einem zentralen Ort und wird sowohl von Kundinnen und Kunden der Havelpassage als auch Gästen des Hotels sowie den Fontane-Grundschulkindern täglich genutzt.
    Die Stadt Hennigsdorf müsste die entsprechende Sondernutzung bei der für den Verkehr zuständigen obersten Landesbehörde (MIL) beantragen.

  • 125 - Willkommenspaket für Neu-HennigsdorferInnen

    Ich schlage ein Willkommenspaket für Neu-Hennigsdorfer vor (Dieser Vorschlag kann zusammen mit den von anderen Bürgerinnen und Bürgern eingereichten Vorschlägen Nr. 2 und Nr. 65 gesehen werden). Ich möchte das Willkommenspaket an alle Menschen richten, die "Neu" in Hennigsdorf sind: Neugeborene, (Freiwillig) Zugezogene und Geflüchtete.
    Wie es bereits in anderen Städten (z. B. Potsdam, Dresden) gang und gäbe ist, sollten auch Neu-HennigsdorferInnen willkommen geheißen werden. In einem solchen Willkommenspaket könnten - in Abhängigkeit des Alters - unter anderem ein kleiner Stoff-Henni, das Henni-Memory-Spiel, die Rockstars-der-Straße-Tasse, ein Stadtplan mit wichtigen Adressen (Versorgung, Sehenswürdigkeiten, Spielplätze) sowie ein kleines Gutscheinheft für regionale Angebote (z. B. Gastronomie, Kanuverleih) und für eine der bereits von der Stadtinformation angebotenen Hennigsdorf-Touren enthalten sein.
    Die Kosten könnten teilweise von regionalen Anbietern getragen werden (gegen Werbeanzeigen auf dem Stadtplan und im Gutscheinheft) und sollten somit für die Stadt maximal 5 € / Neu-Hennigsdorfer/in betragen.

  • 126 - Kino

    Die Modernisierung oder Restaurierung des noch bestehenden Kino's. Jedes mal wenn ich trainieren gehe, sehe ich die alten Tore zum Kino und schwelge in Erinnerungen aus meiner Jugend. Jetzt wo man selbst Kinder hat wäre ein Kino im Ort super. Zum einen zieht es auch Tourismus an und zum anderen wäre es familienfreundlich. Hennigsdorf, die Stadt die so auf Familien und Tourismus ausgelegt ist, sollte dies in Angriff nehmen. Es muss kein großes sein aber wenigstens ein Kino, wo man seine Kinder auch mal alleine hingehen lassen kann, ohne dass sie nach Berlin oder Oranienburg fahren müssen mit Begleitung.

  • 127 - Hundebadestelle

    Eine Hundebadestelle in Hennigsdorf, wo Zweibeiner mit ihren Vierbeinern im Sommer sein können, wenn Sie keinen eignen Garten oder andere Möglichkeiten haben baden zu gehen. Sowie man es vom Meer kennt, dass es gekennzeichnet wird wo Hunde willkommen sind. Mit Kotspender, Mülleimer und eventuell eingezäunt (das andere nicht von einem nassen Hund belästigt werden) neben der Nieder Neuendorf Badestelle. Da kein Zweibeiner seinen Hund im Sommer in der Wohnung lässt, wenn es draußen warm ist, sollte man eine offizielle Badestelle haben. Ein ebener Zugang zum Wasser sollte vorhanden sein, damit Mensch und Hund ohne Probleme ins Wasser sowie auch aus dem Wasser kommt. Da es in der Nähe nichts vergleichbares gibt, wäre dies nicht nur Familien und Singles mit Hund wohlwollend sondern auch Touristen und anderen Bewohner nahe Hennigsdorf.

  • 128 - Einheitliches Radwegekonzept erstellen

    Es geht mir um die Erstellung eines einheitlichen Radwegekonzepts für Hennigsdorf. Sprich, wo macht es Sinn, dass Radwege gebaut oder verändert werden, wo gibt es Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, welche Radwege machen auch in den Nebenstraßen Sinn. Der Vorschlag beinhaltet die Konzepterstellung keinen Um-bau von bestehenden Radwegen. Ein Beispiel ist der Fahrradweg Spandauer Landstraße, auf der einen Seite teilen sich Fußgänger und Radfahrer einen schmalen Weg, auf der anderen Seite (Stadtsporthalle) ist der Weg breit aber sehr löchrig.

  • 129 - Unterstellmöglichkeit für Hundeauslauffläche

    Ich fände es super, wenn es eine Unterstellmöglichkeit auf der Hundeauslauffläche gäbe.
    Gerade für Hundebesitzer, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, gibt es bei plötzlich auftretenden Regenfällen weit und breit keine Möglichkeit sich zu schützen und trocken zu warten bis die Schauer abgeebbt sind.

  • 130 - Gestaltung Fassade Regenbogenschule

    Ich finde es gut, dass Hennigsdorf eine neue Schule hat - die REGENBOGENSCHULE.
    Mein Vorschlag ist, die Fassade der Schule in den Farben des Regenbogens zu gestalten.

  • 131 - Geografischer Mittelpunkt von Hennigsdorf

    Nach der genauen Berechnung und Vermessung sollte eine neue Sehenswürdigkeit in unserer Stadt entstehen. Eine Stein- oder Metallsäule mit den Daten und Informationen von dem Mittelpunkt von Hennigsdorf. Um diese herum eine Sitzbank zum Verweilen. Rundherum im Boden eingelassene Metallplatten sollten die Namen, Richtung und Entfernung von
    unseren Partnerstädten enthalten.

  • 132 - Bepflanzung Kreisverkehr mit Rosenbüschen

    Eine Bepflanzung des Kreisverkehrs an der Marwitzer Straße und Berliner Straße mit Rosenbüschen wie in Hohen Neuendorf wäre ein schöner Hingucker. Dieser Kreisverkehr ist so trist, eventuell könnte auch der Schriftzug »Hennigsdorf« als kleines Kunstwerk gestaltet werden.

  • 133 - Aufwertung der Grünfläche zwischen den Hochhäusern

    Liebevoll wird die Grünfläche zwischen den Hochhäusern und der Fontanestraße bei meiner Tochter und deren Freunden als "Centralpark" bezeichnet. Für ein grüneres Hennigsdorf mit einer attraktiven Mitte würde ich mir noch mehr Bepflanzungen auf den noch so großen freien Flächen wünschen. Mein Vorschlag für die Stadt wäre: die grüne Mitte mit mehr Bäumen, Wildsträuchern und Bodendeckern aufzuwerten. In Anbetracht der heißen und trockenen Sommer müsste die Auswahl auf pflegeleichte, heimische und anspruchslose Gewächse fallen. Vielleicht können Bürger oder Firmen Patenschaften für Bäume übernehmen?! Noch mehr Sitzgelegenheiten, eventuell Fototafeln über Hennigsdorf oder Skulpturen ansässiger Künstler könnten diese zentrale Fläche attraktiver werden lassen. Wir müssen bei dem anhaltendem Bauboom und Flächenfras der Natur wieder etwas zurückgeben. Der "Centralpark" wäre die beste Gelegenheit dafür!

  • 134 - Erneuerung Infotafel "Schloss Nieder Neuendorf"

    Erneuerung der Infotafel zum Schloss Nieder Neuendorf an der Uferpromenade, die aktuelle ist verschmutzt und teilweise nicht lesbar.

  • 135 - Aufstellen von weiteren Fahrradständern

    Aufstellen von weiteren Fahrradständern am Bahnhof, am Ziel und im gesamten Stadtgebiet.

  • 136 - Willkommensbereich für Radler mit Trinkwasserspender

    Verschiedene (Fern)-Radwege führen zwar durch Hennigsdorf aber etwas am Stadtzentrum vorbei. Um den Radfahrern einen Service zu bieten und um diese in den Ort zu locken wäre ein Willkommensbereich mit Informationen über Hennigsdorf und den verschiedenen Fernradwegen sinnvoll. Eine besondere Attraktivität würde dieser Platz aufgrund von Sitzmöglichkeiten und einem Wasserspender erhalten.
    Hintergrund: Die Entscheidung in welchem Ort man eine Pause vornimmt entsteht bei Fernradler und in Ausflugsgruppen oft sehr spontan. Orte an den Radwegen konkurrieren hier um die Gunst der Radfahrer. Eine sichere Möglichkeit um Radfahrer dazu zu bringen eine Rast in Hennigsdorf einzulegen ist eine Trinkwasserauffüllstation. Hat eine Gruppe erst angehalten, kann über diverse Informationstafeln über den Ort, Restaurants und Hotels informiert werden. => Beispiel für Trinkwasserspender für Radfahrer:
    https://www.stadtwerke-arnsberg.de/aktuelles/detail/trinkwasserspender-am-ruhrtalradweg.html
    Ein möglicher Ort wäre der Hafenbereich. Ein Pausenbereich der aufgewertet werden könnte ist der Bereich direkt am Havelufer kurz vor der S-Bahnbrücke.

  • 137 - Verbesserung Straßenbeleuchtung Fontanesiedlung

    Verbesserung der Straßenbeleuchtung in der Fontanesiedlung. Die dort aufgebauten Straßenlaternen leuchten deutlich zu schwach.

  • 138 - Bronzestatue auf Postplatz

    Eine Figur als Hennigsdorfer Bürger erstellen, die sitzend vor dem Ziel auf der Treppe oder stehend sich befindet. Eventuell als Fischer dargestellt, in jedem Fall aus Bronze in braun/kupferfarben).

  • 139 - Insekten-Wunderland

    Schaffung eines Insekten-Wunderlands ähnlich einem botanischen Gartens, Bepflanzung angepasst an größtmögliche Artenvielfalt mit Führungen, Workshops für Hobbygärtner, Kitas, Schulen und Rentner sowie eine kleine Imkerei für Kinder.

  • 140 - Richtiger Fuß- und Radweg am Waidmannsweg

    Die Schüler der Albert-Schweizer-Oberschule nutzen, mangels Radweg, die gesamte Straßenbreite, wenn sie nach der Schule nach Nord wollen. Gefahr für die Schüler, Fußgänger und Kraftfahrzeuge. Ich glaube nicht, dass das den Kostenrahmen sprengt.

  • 141 - Zusammenarbeit von Bürgern, Ordnungsamt und Veterinäramt

    Tierzüchtern ist es erlaubt, diese Tätigkeit auszuüben. Tiervermehrern aber nicht! Bei Verdacht sollte es vom Amt (Ordnungsamt, Veterinäramt) unterbunden werden, um eine Überpopulation zu vermeiden. Es gibt ein Gewerbe, was "geduldet" ist, aber keine rechtliche Grundlage hat.
    Dem muss nun Einhalt geboten werden. Ist es vielleicht möglich, in Hennigsdorf dieses Ziel anzustreben?!

  • 142 - Gemeinsames öffentliches Frühstück zur Stärkung des Zusammenhaltes

    Es wäre doch sehr schön, wenn wir an einem Samstag- oder Sonntagmorgen an einem großen gemeinsamen Tisch miteinander frühstücken könnten. Zu einem bestimmten Zeitpunkt könnten die Einwohner Hennigsdorfs eine lange Tischschlange vom Rathausplatz oder Postplatz durch die Havelpassage bis zum Havelplatz bilden. Es könnten weiße Tischdecken benutzt werden und an jedem Tisch sollten ein oder zwei Stühle frei bleiben, so dass vorbeikommende Passanten eingeladen werden könnten. Das Essen, Trinken und Geschirr sollte mitgebracht werden (bitte kein Einweggeschirr), nur die Brötchen könnten ja von den einheimischen Bäckereien geschenkt werden. Als Tische könnten Tapezier - oder Campingtische mitgebracht werden. Ich glaube, dass so eine Veranstaltung sehr zu einem gemütlichen, gemeinsinnstiftenden Ereignis werden könnte

  • 143 - Gemeinsames öffentliches Singen von Weihnachts- und Frühlingsliedern

    Die EinwohnerInnen von Hennigsdorf könnten in der Weihnachtszeit (eventuell verbunden mit dem Weihnachtsmarkt) und vor Ostern auf dem Postplatz gemeinsam Weihnachts- bzw. Frühlingslieder singen. Auf einer Bühne könnte ein Schul- oder Klassenchor vorsingen und alle anderen könnten einstimmen. Auf einer großen Leinwand wird der Liedtext eingeblendet und zusätzlich erhalten alle Anwesenden ein kleines Liederheft der gesungenen Lieder zum Mitnehmen und Weitersingen! Bei sehr schlechtem Wetter wird das Ganze ins Stadtklubhaus verlegt!

  • 144 - Ein Garten für Alle!

    Ein Stück Land könnte in einen öffentlichen Garten verwandelt werden, damit Kinder (eventuell Kitagruppen oder Schulklassen) und andere Menschen, welche keinen Garten haben, so etwas erfahren können. Dort könnte Obst, Gemüse und Blumen angepflanzt und in der Erntezeit verschenkt werden. Vielleicht wäre dort auch Platz für Bienen. Broschüren mit Tipps für einen eigenen Anbau im Garten oder Balkon könnten dort ausgelegt werden! Betreut werden könnte der Garten von erfahrenen SchrebergärtnerInnen und/oder von Schulklassen (als Schulprojekt).

  • 145 - Broschüre für ein klimafreundliches, gemeinsames und friedliches Leben

    Es könnte eine Broschüre erstellt werden, welche in einfacher Sprache Tipps und Hinweise gibt, wie man möglichst klimafreundlich in Hennigsdorf leben kann. Es sollten Bereiche wie Wohnen (Energie- und Wassersparen...), Ernährung (Regional und Saisonal...), Freizeit (Urlaub, Wochenende...), Mobilität (öffentlicher Nahverkehr, Auto...) usw. darin vorkommen. Aber auch Zwischenmenschliches (soziales Klima) sollte erwähnt werden, z. B. was tun bei Streitigkeiten, Umgang mit Minderheiten (Fremde, Behinderten, alte Menschen...)... Die Erstellung dieser Infos könnte auch ein Schulprojekt sein. Diese Infobroschüre könnte auf Plakaten beworben werden und dann kostenfrei im Rathaus ausliegen bzw. an Schulen und Kitas verteilt werden.

  • 146 - Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit

    Die Stadt Hennigsdorf könnte aufrufen, Ideen und Vorschläge einzureichen, welche mithelfen die zunehmende Fremdenfeindlichkeit einzudämmen und Zeichen dagegen zu setzten. Es könnte ein Motto gefunden werden, welches überall in Hennigsdorf publiziert werden könnte (z.B. Banner an öffentlichen Gebäuden). In einer öffentlichen Präsentation könnten die Ergebnisse in Zusammenhang mit einem Bürgerfest vorgestellt werden!

  • 147 - Samentütchen für insektenfreundliche Blumen verteilen

    Es könnten Samentütchen (eventuell für Pflanzen, welche besonders gut auf dem Balkon gedeihen) für die Aussaat von insektenfreundlichen Blumen und Gräsern zusammen mit einem Infoblatt, welches Pflanzhinweise und andere Tipps für Anpflanzungen (auch von Obst und Gemüse) auf dem Balkon enthält, verschenkt werden. Diese Samentütchen könnten als Wurfsendung per Post an alle Hennigsdorfer verteilt werden oder im Rathaus/in der Stadtinformation ausliegen.

  • 148 - Wassersäcke für Bäume und Sträucher

    In trockenen Zeiten müssen Bäume und Sträucher extra bewässert werden. Man könnte Wassersäcke oder andere Bewässerungssysteme anschaffen um dieses zu tun!

  • 149 - Mehr Bänke am Hafen

    Ich gehe gerne mit meinem Mann spazieren am Hafen entlang. Es steht an der schönsten Stelle nur eine Bank (Dampfer Anlegestelle). Es wäre schön, wenn 2 oder 3 dazu kämen. Am Wasser können nicht genug sein.

  • 150 - Selbstständiges Museum

    Ergreifung von Maßnahmen zur Errichtung eines selbstständigen Museums in leerstehenden Gebäuden in Hennigsdorf (Beispiele: Puschkin Gymnasium in Rathenaustraße, Büroblock Spandauer Allee, Altes Schlachthaus Spandauer Allee, Energie-Block Fabrikstraße, Energie-Block Fontanestraße, Krumme Straße).

  • 151 - Verkehrsberuhigung Nieder Neuendorf

    Für Nieder Neuendorf besteht ein Hauptproblem durch zu schnelles Fahren ab der Brücke hinunter Richtung Yachthafen und bis Netto. Lärmbelästigung, gefährliche Situationen und Schadstoffausstossbelastung. Wir waren in den USA, Kanada, und Spanien unterwegs und haben uns diese vorbildlichen Länder angesehen. In den Ortschaften sind an jeder Ecke Zebrastreifen. Überall, es wimmelt nur davon. Warum ist Deutschland und auch Hennigsdorf da so weit zurück? In Spanien geht alles ruhiger. Die Geschwindigkeit in Ortschaften und dann noch die Hilfen für die Schwächeren im Straßenverkehr. Ampeln werden mit Zebrastreifen sogar kombiniert. Um Energie zu sparen schalten sich die Ampeln ab einer bestimmten Zeit ab und dann gilt der Zebrastreifen. Einfach vorbildlich. In den USA, Kanada sind überall  Warnungen vorhanden mit Schildern, wenn viel Fußgänger sind, Achtung und bremsbereit. Die reinste Lichtershow mit Schildern und Ampeln zur Sicherheit. Vielleicht kann dies auch mal an die Landesregierung weiter gereicht werden. Zur Inspiration, wie Fahrrad feindlich und Fußgänger feindlich wir noch sind. Andere Länder sind uns da um einiges voraus. Und ich fahre mit PKW mehr als 40.000 Kilometer im Jahr und finde es wird den Fußgängern, Fahrradfahrern zuwenig Aufmerksamkeit im Straßenverkehr geschenkt. In Spanien 
    wird oft mit Aufpflasterungen gearbeitet sowie ein generelles 40 Kmh oder 30 Kmh in den Ortschaften, um Fußgänger, Kinder usw. zu schützen. Auch als Autofahrer finde ich dies angenehmer, bessere Reaktionen sind möglich. Wären da nicht mal Aufpflasterungen möglich oder Verkehrsinseln die dazu zwingen langsamer zu fahren. Da von der Stadt ja schon mitgeteilt wurde, es ist wenig Verkehr auf der Durchgangsstraße nach Berlin, dann könnte man ja die Fahrbahnen ein wenig verengen. Da hier ja oft mit mehr als 50 Kmh hier lang gefahren wird. Oder ein Zebrastreifen als Querungshilfe. Die Mittelinsel reicht nicht aus. Gerade im Sommer wenn alle zur Badestelle gehen, sammeln sich Radfahrer und Kinder und Hunde auf der Mittelinsel. Dann stehen die Personen auf der Insel und vorne und dahinter fahren von beiden Richtungen die Fahrzeuge mit über 70 Kmh oft vorbei. Auch LKWs. Wo Hunde oft panisch werden. Einen Blitzer will man hier ja nicht hinstellen, da zu teuer und angeblich zu wenig Verkehr. Gerade die Bauarbeiten an der Brücke sowie die kürzlichen Bauarbeiten Richtung Spandau zeigten das hohe massive Verkehrsaufkommen, das auch hinterfragt werden sollte. Wir würden uns freuen, wenn die Stadt passende Ideen entwickeln könnte. 

  • 152 - Seilbahn

    Ich wünsche mir eine Seilbahn auf der Wiese am Spielplatz an der Kita Biberburg. Die muss auch gar nicht so lang sein.

  • 153 - Erneuerung Netzanlage und Sandauffüllung Beachvolleyballfeld

    Die Netzanlage beim Beachvolleyballfeld an der Naturbadestelle soll erneuert und wenn möglich in dem Bereich des Spielfeldes der Sand aufgefüllt werden.

  • 154 - Parkplatzmarkierungen Parkstraße

    Durch die fehlenden Parkplatzmarkierungen auf der Parkstraße zwischen Fontanestraße und Schönwalder Straße stehen parkende Fahrzeuge manchmal so ungünstig, dass mit einer Markierung der Parkflächen mehr Fahrzeuge auf dem vorhandenen Stellplatz parken könnten.
    Teilweise wird auf der gegenüberliegenden Seite im Parkverbot geparkt, was die Zu- und Abfahrt der Feuerwehr beeinträchtigen könnte.

  • 155 - Vogeltränken in Hennigsdorf

    In Anbetracht der trockenen Sommer schlage ich vor, Vogeltränken in Hennigsdorf aufzustellen. Zu jeder Vogeltränke muss ein Pate gefunden werden, der sich um das Nachfüllen des Wassers und die Säuberung kümmert, ähnlich der erfolgreichen Aktion Bienenbäume für Hennigsdorf.
    Möglicherweise findet sich ja auch eine kleine Firma, die aus Recycling-Material diese Vogeltränken herstellt für ca. 20 EUR/Stück. So könnte man für 1000 EUR schon 50 Tränken aufstellen.

  • 156 - Besuchsprojekt Alt und Jung

    Nach dem Vorbild der TV-Serie "Wir sind klein und ihr seid alt" kann ich mir gut vorstellen, dass Kinder aus Hennigsdorfer Kitas oder Schulen regelmäßig unsere älteren Mitmenschen in den Seniorenheimen besuchen. Die TV-Serie hat gezeigt, dass diese Beziehungen für beide Seiten gewinnbringend sind. Zur Verfügung stehende Gelder können für Bastelmaterialien oder Aufwandsentschädigungen von beteiligten Begleitern bzw. Betreuern verwendet werden.

  • 157 - Mehr Blüh- und Bienenwiesen

    Mehr Bienenwiesen und Blühstreifen in Hennigsdorf! Ungemähte Wiesen und Grünflächen sind ein Futter- und Lebensort für Bienen, Insekten, Vögel und Kleingetier. Außerdem verbessern die Blühwiesen unser Klima: Sie speichern mehr Feuchtigkeit als gemähte, staubtrockene Rasenflächen und verbrennen nicht so schnell zu braunen, toten Flächen. Es sollen mit einer Werbekampagne Firmen, Privatpersonen und genauso öffentliche Eigentümer angesprochen werden.

  • 158 - Skate by Night

    In Berlin findet 5 mal im Jahr eine Skate by Night statt. Auch für Hennigsdorf ist das eine tolle Gelegenheit mehrere Straßen über einen Zeitraum von 3 Stunden zu sperren wie z.B. in Berlin ab 20:00 Uhr, dass diese von Inline-Skatern und für Longboards/Skateboards in Rundenfahrten genutzt werden können. Für Fahranfänger und Familien könnte es kleinere Extra-Runden geben eventuell auch schon ab 18:00 Uhr. Je nach finanziellen Mitteln dieses Vorschlags und Aufwandes schlage ich vor diese Skate by Night an 1 bis 3 Tagen/Nächten von Frühling bis Herbst zu veranstalten, um möglichst vielen Menschen die Teilnahme zu ermöglichen und für die Fälle, dass das Wetter einmal nicht so passend wäre.

  • 159 - Havelplatzbrunnen renovieren

    Der Brunnen auf dem Havelplatz sollte saniert werden und wieder in Betrieb genommen werden.

  • 160 - Turnstange für Nieder Neuendorf

    Ich wünsche mir Turnstangen auf den Spielplätzen in Nieder Neuendorf, speziell bei der Kita Biberburg. Am besten eine Doppelturnstange in zwei verschiedenen Größen, damit jede Alterstufe ihren Spaß daran hat.

  • 161 - Frühblüher und winterharte Stauden auf Hennigsdorfer Grünflächen

    In Hennigsdorf blühen zu unterschiedlichen Zeiten verschiedenste Bäume und auch Beete mit einjährigen Pflanzen werden jedes Jahr erneuert was für mich dazu beiträgt, dass Hennigsdorf ein wunderbarer Ort zum Leben ist. In den Parkanlagen und Grünflächen vermisse ich Frühblüher und winterharte Stauden bzw. sind sie mir diese nicht so bewusst, weil sie nicht in größerer Anzahl zu sehen sind. Im Rahmen dieses Vorschlags werden Hennigsdorfer Grünflächen entsprechend der finanziellen Mittel mit Frühblühern und winterharten Stauden in größerer Anzahl ergänzt, so dass es zu jeder Jahreszeit an verschiedenen Grünflächen blühende Highlights gibt. Dies ist auch eine Aufwertung für Bienen und weitere Insekten.

  • 162 - Parkplatz am Bahnhof sicherer gestalten

    Betreff 2-Stunden-Parkplatz Bahnhof-Ostseite/Rathaus: Immer wieder beobachte ich als Nutzer des Parkplatzes, dass es bei Ein- und Ausfahrten zu Konfliktsituationen kommt. Mein Vorschlag: durch deutliche Hinweisschilder eine Seite als Einfahrt und die andere Seite als Ausfahrt kennzeichnen. So können eventuell Personen- oder Sachschäden vermieden werden.

  • 163 - Picknickhütte am Hafen

    Am Hafen und den Parkanlagen fehlen Rastmöglichkeiten für ein Picknick; dies können feste Holztische mit Bänken sein sowie überdachte Picknickhütten. Mein Vorschlag sind eine oder mehrere Picknickhütten im finanziellen Rahmen dieses Vorschlags. Als Beispiel/Vorbild können die Picknickhütten auf der Festwiese in Zootzen der Stadt Fürstenberg an der Havel dienen; ein Foto dieser Holzhütten gibt es auf der Internetseite der Stadt Fürstenberg an der Havel.

  • 164 - Buchtauschhäuschen

    In manchen Gemeinde werden alte Telefonzellen genutzt zum Büchertauschen.

  • 165 - Änderung Parkplatzsituation An der Wildbahn

    Durch den Umbau "An der Wildbahn" ist die Straße so eng, dass man kaum mit einem PKW auf die Einfahrten kommt, Feuerwehr und Lieferanten gar nicht. Mein Vorschlag: Seite mit ungeraden Hausnummern absolutes Halteverbot, mit geraden Hausnummern Parkhäfen quer zur Fahrbahn.

  • 166 - Themenbezogene Stadtrundgänge für Einheimische und Gäste

    In einigen Städten - zum Beispiel in Eichstätt in Bayern - gibt es toll konzipierte Stadtrundgänge zum Selbsterkunden der Stadt. Je nach Interesse gibt es z. B. "Natur-Routen", "Geschichts-Routen" oder "Garten-Routen". Besonders reizvoll sind auch Rätsel-Routen für Kinder in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, mit denen spielerisch die Stadt erkundet werden kann. Solche Touren wären auch für Hennigsdorf schön: So könnten Berlin-Touristen, die sonst in Hennigsdorf nur schlafen, die Stadt erkunden und würden unterwegs sicher auch einkehren, wodurch sich die touristische Wertschöpfung erhöhen würde. Aber auch für Einheimische kann eine solche Tour manch neuen Blick bringen. Zudem könnten sie die Touren Freunden und Verwandten zeigen, die zu Besuch nach Hennigsdorf kommen.
    Ich schlage 3 verschiedene Touren vor:
    1) Eine politisch-historische Tour mit den Themen altes Stadtzentrum, Industriegeschichte, Berliner Mauer / Hennigsdorf als Grenzstadt, Nazi-Zeit (z. B. ehemalige Standorte von Zwangsarbeiterbaracken)
    2) Eine Rätsel-Kinder-Tour: Die Tour sollte als kleine Geschichte (mit Henni?) gestaltet sein und zwischen altem Stadtzentrum und Conny bis zum Waldspielplatz und der Königseiche verlaufen.
    3) Eine "normale" Sehenswürdigkeiten-Tour: Altes Stadtzentrum, Blaues Wunder, Bombardier, Rathenau-Viertel, Havel, ggf. bis Nieder Neuendorf (Dorfkirche, Yachthafen)

  • 167 - Kurs für historische Kreistänze

    Historische Kreistänze dienen - anders als moderne Paar-Tänze - einem gesellschaftlichen Zusammentreffen: Jede/r tanzt mit jeder/m und es werden neue Kontakte geknüpft. Kreistänze sind sehr schnell und einfach zu erlernen, da sie aus nur wenigen verschiedenen Schrittfolgen bestehen, die fortwährend wiederholt werden. Somit eignen sie sich wunderbar für Jung und Alt, gleich welcher (Tanz)-Kultur, und können auch von Laien mit Spaß ausgeführt werden.
    Ich schlage vor, dass vom Bürgerhaushalt 2020 ein/e entsprechend/e Tanzlehrer/in für mehrere einzelne Tanz-Abende eingekauft wird. In Berlin gibt es verschiedene private Anbieter, die gemietet werden können. Als Raum sollte das neue Freizeitzentrum im Conny oder eine Schul-Aula genutzt werden; bei gutem Wetter würde sich auch ein öffentlicher Platz anbieten (z. B. Rathaus-, Post- oder Havelplatz), um so einen besonders niedrigschwelligen Zugang zu ermöglichen und auch spontan Leute zu begeistern. Als Gesamtkosten (inkl. Tontechnik) sollten nur wenige hundert Euro pro Kurs anfallen.

  • 168 - Erweiterung Trimm-Dich-Pfad um Calisthenics Park

    Calisthenics ist ein amerikanischer Trend, der zu uns nach Deutschland und vielleicht sogar nach Hennigsdorf überschwappt. In immer mehr Städten und Gemeinden entstehen sogenannte Calisthenics Parks. In diesen Parks wird hauptsächlich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Sie bestehen meist aus einer Vielzahl von Stangen, Recken und Trainingsmöglichkeiten.
    Das Sporttreiben im Freien ist angesagter denn je. Immer mehr Leute wollen neben Fahrrad fahren und Joggen zusätzlich an Calisthenics Geräten trainieren! Und das ist kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass mit diesem Training sich sämtliche Muskeln ansprechen und diverse Faktoren der körperlichen Leistungsfähigkeit (Kraft, Koordination und Ausdauer) verbessern lassen.
    Klein und Groß, Jung und Alt können mitsporteln. Besonders bei Jugendlichen trifft die moderne Art des Sportes auf Begeisterung. Denkbar wäre den Conradsberg mit passenden Geräten zu erweitern.

  • 169 - Ein ebenerdiges Bodentrampolin

    Ich wünsche mir ein eingelassenes, ebenerdiges Bodentrampolin, welches entweder rund und einen Durchmesser von mindestens 5 Metern aufweist oder ein eckiges mit einem Maß von mindestens 5x5 Metern. Der Rand muss gut gepolstert sein, damit Unfälle vermieden werden können. Dieses Trampolin passt meiner Meinung nach gut auf den Conradsberg.

  • 170 - Errichten eines Schulgartens

    Meine Klasse und ich würden gerne einen Schulgarten errichten und uns dabei die Hilfe der Gemüseackerdemie einholen. Diese kostet einmalig ca. 2.400 Euro für das erste Jahr zur Unterstützung. Hierbei möchten wir eine gesunde und nachhaltige Ernährung kennen lernen und umsetzen. Wir würden uns freuen, wenn unser Projekt unterstützt und dadurch umsetzungsfähig wird!

  • 171 - Abenteuerspielplatz in Hennigsdorf

    Die Kinder meiner Klasse hätten gerne einen Abenteuerspielplatz in Hennigsdorf. Nach dem Wochenende berichten mir oft viele Kinder, dass sie sich gelangweilt haben und gerne einen Spielplatz in ihrer Nähe hätten. Wir würden uns freuen, wenn unser Projekt umgesetzt wird!

  • 172 - Slipanlage Hafenstraße wieder aktivieren

    Der Wassersport ist in unserer Stadt sehr beliebt, doch leider haben die Freizeitkapitäne keine Chance ihre Boote in Hennigsdorf auf dem einfachen Weg zu Wasser zulassen. Auch in der näheren Umgebung gibt es keine öffentliche Slipanlage. Toll wäre es, wenn man mit dem Projekt »Bürgerhaushalt« die bereits vorhandene Slipanlage , Hafenstraße 28, wieder aktiviert und für die Bürger zugänglich macht. Es geht dann so viel einfacher sein Boot via Hänger ins Wasser zubekommen und die umliegenden Gewässer zu befahren. Eine weiterer positiver Aspekt für diese Slipanlage ist, dass auch unsere Feuerwehr ihr Boot so schneller zu Wasser bringen kann und somit auch über den Wasserweg unterstützt.

  • 173 - Kneipp Kur Tretstelle

    Einfach ein Geländer im Wasser der Hennigsdorfer Badestelle installieren, so dass man drum herum laufen (Kneipptreten) kann. Mit einem Hinweisschild ergänzen.

  • 174 - Anpflasterung Bürgersteig Stauffenbergstraße

    Bezugnehmend auf die Mitarbeit zur Verschönerung unserer Stadt habe ich die Bitte folgendes in den Plan mit aufzunehmen. Der Bürgersteig in der Stauffenbergstraße (von Bushaltestelle bis Friedrich-Engels-Straße) soll wie die anderen Straßen in Hennigsdorf eine vernünftige Anbindung mit der parallel verlaufenden Straße erhalten (Pflaster). damit würde es aussehen wie sonst überall im Zentrum ohne Pfützen wenn es regnet und sonstigen Verunreinigungen.

  • 175 - Mobile Kochschule für Schulen

    Das Thema "gesunde Ernährung" ist in vielen Familien leider immer noch nicht existent. Die Kinder sollen in der mobilen Kochschule lernen, dass gesunde Sachen nicht nur lecker sind, sondern auch einfach und schnell in der Zubereitung.

  • 176 - Sponsoring für Schulkleidung

    T-Shirts und /oder Jacken mit den Schullogos bedrucken lassen für Veranstaltungen wie dem Integrationssportfest oder anderen Veranstaltungen. Dort kann ebenfalls das Stadtlogo mit drauf gedruckt werden.

  • 177 - Erweiterung von Schulbibliotheken

    Ich finde das Geld aus dem Bürgerhaushalt sollte dafür genutzt werden um Schulbibliotheken auszubauen, sei es in der mobiliaren Ausstattung, als auch beim Bestand von Büchern, Hörspielen oder Gesellschaftsspielen. Viele Schüler haben zu Hause nur wenig Zugang zu Büchern.

  • 178 - Organisation einer Kinder- und Jugendgalerie

    Würdigung der künstlerischen Fähigkeiten der Kinder- und Jugendlichen in Hennigsdorf: Organisation einer Ausstellung/ Galerie verschiedener Altersklassen mit Jury und Preisen.

  • 179 - Frühstücksbuffet für Grundschulen

    Die Inhalte vieler Brotdosen der Grundschüler sind erschreckend... (kalte Chicken Nuggets, Burger, Schokoriegel,...). Viele SuS kennen kein Obst und Gemüse. Ein tägliches oder wöchentliches Frühstücksbuffet würde die Kinder nicht nur an die gesunde Ernährung heranführen, sondern auch die Konzentration fördern.

  • 180 - Ausbau von Schulgärten

    Viele Schulgärten sind nicht existent oder vegetieren vor Unkraut vor sich hin. Das Geld könnte fürs Umgraben und für Gemüse (gesunde Ernährung) und Blumen (Sachunterricht und Biologie) genutzt werden.

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