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Im Denkmal die Zukunft entdecken

Datum: 02.09.2026

Parallel lockt der Familienflohmarkt auf das Gelände des Stadtklubhauses

Zwischen Vergangenem und Zukünftigen können Gäste und Interessierte am Sonntag, 13. September 2026, in Hennigsdorf lustwandeln. Von 10 bis 15 Uhr findet auf dem Gelände des Hennigsdorfer Stadtklubhauses der nächste große Familienflohmarkt statt. Darauf wartet schon manche Familie, die einiges in den Schränken und Kellern aufgetürmt hat, was Kind und Kegel nicht mehr benötigt.

Bis zu 60 Stände finden im Garten des Klubhauses Platz, um mit gebrauchten Gegenständen, Bekleidung und Spielzeugen sowie allerlei Tand zu handeln. Dafür bezahlen müssen die Standbetreiberinnen und -betreiber nichts, denn finanziert wird der Markt aus dem Bürgerhaushalt 2025. Die Warteliste auf Stände ist noch lang, weil der Bedarf recht groß ist.

Wer sich genügend in den zwar gut erhaltenen, aber in der Regel schon gebrauchten und noch schönen Dingen umgeschaut und gewiss auch einiges mitgenommen hat – für einen Snack und Getränke wird vor Ort in der Edisonstraße 1 ebenfalls gesorgt sein -, der kann dann quasi in Familie gleich weiter Richtung Zukunft marschieren.

Am Tag des offenen Denkmals zeigt sich das hundert Jahre alte frühere Puschkin-Gymnasium, das heute Ort kreativer und produktiver wissenschaftlicher Ideen ist, von seiner modernen Seite. Denn im KreativWerkR6, wie das denkmalgeschützte Haus heute heißt, lässt sich einiges erleben, was im Alltag nicht immer sichtbar ist. Zum Anfassen und Zuhören wird da einiges geboten, versprechen die Macher. Verschiedene Ausstellungen können in den Fluren besichtigt werden.

5000 Denkmale in Deutschland öffnen an diesem Tag die Türen. Von 13 bis 16 Uhr ist Zeit, sich in der Rathenaustraße 6, zwischen Werkstätten und Podcastraum, modernen Arbeitsplätzen und Coworkingplaces umzuschauen. Wenn kleine Computermodelle, von Kindern und Jugendlichen in den MINT-Werkstätten entwickelt, über die liebevoll sanierten Flure und Gemeinschaftsbereiche wie Küchen rollen, muss sich Gast nicht wundern. Die Mitarbeitenden des Hauses stehen außerdem für Fragen bereit und bieten Führungen durch das einstige Reform-Realgymnasium an.