Neue Haltestelle in der Rigaer Straße
Seit fast zehn Jahren rüstet Hennigsdorf nach: Die Bushaltestellen im Stadtgebiet werden gegen moderne ausgetauscht. Schon 89 neue Unterstellhäuschen sind so entstanden. 93 gibt es im gesamten Stadtgebiet.
Nun folgt ab der 40. Kalenderwoche der barrierefreie Umbau der Bushaltestelle in der Rigaer Straße. Bis zum 6. November soll alles stehen. Das führt jedoch in der Bauphase zu Einschränkungen durch Bauarbeiten in Höhe der Kaufhalle in Nord am Einfahrtsbereich zum Wohngebiet Nord.
Während der Bauphase gibt es eine Ersatzhaltestelle für die Busse der Linien 808 und 809 auf dem Parkplatz, die über die südliche Einfahrt vom Linienverkehr angesteuert wird. Über die nördliche Ausfahrt fährt der Bus dann wieder aus. Die Rigaer Straße wird zu diesem Zweck auf einer Länge von 25 Metern eingeengt.
Durch die Erneuerung des Haltepunktes, der nach der Alsdorfer Straße benannt ist, entsteht nach und nach ein einheitliches, transparentes Erscheinungsbild der Bushaltestellen mit hohem Wiedererkennungswert im Stadtgebiet. Im Zuge des Ausbaus der Bushaltestelle auf einer Länge von mindestens 18 Meter soll die bestehende, aber nicht mehr genutzte Bushaltestelle auf der westlichen Fahrbahnseite der Rigaer Straße entfernt und zurückgebaut werden. Sowohl die Querungsstelle als auch die Bushaltestelle sind künftig mit einem Blindenleitsystem ausgestattet, um den Anforderungen an Barrierefreiheit zu genügen. Die bisherige nördlich der Haltestelle befindliche Querung der Straße rückt nach Süden.
Die neue Buswartehalle kommt aus dem Hause der Firma Tejbrant in Teltow und ist eine Dreifeldwartehalle mit Gründach. Eine Dreier-Sitzbank aus Kunststoff und eine Werbevitrine gehören zu der mit LED beleuchteten Ausstattung. Auch Fahrradanlehnbügel erhöhen den Standard im Wartebereich.